Dienstag, 21. Juli 2026
Absagen.
okavanga, 14:52h
Absagen, Absagen, Absagen. Warteschleifen. Absagen. Vielleicht soll es einfach nicht sein und es ist Zeit diese beschissene Ausbildung aufzugeben.
croco,
Donnerstag, 23. Juli 2026, 16:52
Es genügt eine positive Antwort. Eine.
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okavanga,
Freitag, 24. Juli 2026, 12:39
@croco: ja. Fällt schwer auszuhalten, dass ich nur bedingt Kontrolle darüber hab, ob es zu dieser einen auch kommt.
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croco,
Freitag, 24. Juli 2026, 20:59
Keiner weiß, was morgen ist. Irgendwas wird sich schon ergeben, ist immer so. Naturgesetz ;).
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okavanga,
Freitag, 24. Juli 2026, 22:42
@croco: mein Kopf versucht noch mein Nervensystem davon zu überzeugen ;)
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okavanga,
Dienstag, 28. Juli 2026, 23:11
@croco bin am Samstag in die fränkische Heimat gefahren, dort funktioniert das momentan besser :D
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c17h19no3,
Samstag, 8. August 2026, 15:45
ich hab mich letztes jahr 7 monate lang bewerben müssen für einen recht mittelmäßigen job. oft 5 bewerbungsrunden durchlaufen, unzählige probearbeiten absolviert.
es ist super zermürbend. und es hilft nicht zu wissen: es liegt nicht an mir, auch wenn es stimmt: man scheitert ja nicht an fehlenden bemühungen, sondern an der absurdität von vorstandsvorgaben, zwischenmenschlicher inkompetenz und unverbindlichkeit in der hr und dem allgemeinen trend der arbeitsverdichtung, weshalb man arbeitnehmer eine eierlegende wollmilchsau sein muss - aber bitteschön mit spezialisierung auf ai engineering, einer platzreife im golf, jodel-diplom und persönlicher leidenschaft für bio-imkerei und makrobiotische küche.
es hilft leider auch nichts über das fürchtliche gefühl hinweg, keinerlei kontrolle zu haben. es herrschen kafkaeske zustände auf dem arbeitsmarkt und gerade berufseinsteiger haben es derzeit besonders schwer.
lustigerweise hab ich in dem moment eine zusage bekommen, als ich mir gerade für einen pflegeheimplatz für meinen vater den arsch aufgerissen habe und ausnahmsweise ganz dankbar war, keinen job zu haben. vielleicht leben wir doch in einer simulation oder irgendwelchen quantenphysikalischen verschränkungszusammenhängen, die wir einfach nicht durchblicken. ;-)
es ist super zermürbend. und es hilft nicht zu wissen: es liegt nicht an mir, auch wenn es stimmt: man scheitert ja nicht an fehlenden bemühungen, sondern an der absurdität von vorstandsvorgaben, zwischenmenschlicher inkompetenz und unverbindlichkeit in der hr und dem allgemeinen trend der arbeitsverdichtung, weshalb man arbeitnehmer eine eierlegende wollmilchsau sein muss - aber bitteschön mit spezialisierung auf ai engineering, einer platzreife im golf, jodel-diplom und persönlicher leidenschaft für bio-imkerei und makrobiotische küche.
es hilft leider auch nichts über das fürchtliche gefühl hinweg, keinerlei kontrolle zu haben. es herrschen kafkaeske zustände auf dem arbeitsmarkt und gerade berufseinsteiger haben es derzeit besonders schwer.
lustigerweise hab ich in dem moment eine zusage bekommen, als ich mir gerade für einen pflegeheimplatz für meinen vater den arsch aufgerissen habe und ausnahmsweise ganz dankbar war, keinen job zu haben. vielleicht leben wir doch in einer simulation oder irgendwelchen quantenphysikalischen verschränkungszusammenhängen, die wir einfach nicht durchblicken. ;-)
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croco,
Sonntag, 9. August 2026, 18:57
‚Wenn es Gott gibt, ist er ein Witzbold.‘
Die Erfahrung mache ich auch immer wieder: alles fügt sich.
Die Erfahrung mache ich auch immer wieder: alles fügt sich.
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okavanga,
Mittwoch, 12. August 2026, 12:18
Ja also ich wäre jetzt bereit dafür, dass sich alles fügt.
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