Sonntag, 18. Januar 2026
okavanga, 22:33h
Irgendwann würde ich hier zumindest mal gerne Fotos und Musik festhalten, die ich mit den letzten Tagen mit ihr und den ersten Tagen ohne sie verbinde. Ich habe eine Playlist, sie sagt mir viel mehr als alle Worte, und mein Körper erinnert sich genau.
~ Gibran Alcocer - Idea 10
~ Gibran Alcocer - Idea 10
Seelenheil
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okavanga,
Sonntag, 18. Januar 2026, 23:15
Ich höre gerade die Playlist und denke über einiges nach. Ich weiß nicht, ob das immer so ist, aber am Ende war da nur Liebe in diesem Raum. Nichts offenes, nichts unausgefochtenes, keine Vorwürfe. Nur Liebe. Wir drei und Liebe.
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okavanga,
Montag, 19. Januar 2026, 00:09
Gerade hatte ich einen schönen Moment. Ich denke in letzter Zeit viel über die letzten 12 Monate nach, vor allem auch über die Arbeit in meiner Ausbildungsgruppe, in der das Thema mit meiner Mutter einiges an Raum eingenommen hat. Ich bin meinen Ausbildungskolleg:innen sehr dankbar, dass sie mir diesen Raum gewährt haben (und stolz auf mich, dass ich mir den Raum genommen habe), die Arbeit hat mir so sehr dabei geholfen dass ich nun da stehen konnte wo ich stand, als sie verstarb. Das war eine bessere Stelle als vor einem Jahr.
Ende Februar haben wir den nächsten Workshop. Die ganze Zeit dachte ich: uff, keine Ahnung ob ich mir das zumuten will. Neulich erzählte ich einer aus der Kohorte vom Tod meiner Mutter, einer von der ich weiß, dass sie kündigen wird, aber ich fühle mich ihr sehr nahe und wir wohnen nahe und sehen uns öfters. Eben beschloss ich, es einer weiteren Kollegin zu erzählen, per Nachricht, und fragte sie, ob sie mit mir das Zimmer teilen würde, wenn ich denn doch käme, Ende Februar, weil ich mich bei ihr aufgehoben fühle. Ich hab gar nicht viel drüber nachgedacht. Aber ich tippte es und sendete es und dachte mir dann: ja, ich möchte dich und eigentlich auch die anderen total gerne sehen.
Ich weiß nicht, ob ich fahre, ich werde es am Tag selbst entscheiden, wenns soweit ist. Aber es war schön, das so gedacht und gefühlt zu haben, eben, nach einem Jahr mit dieser Gruppe.
Ende Februar haben wir den nächsten Workshop. Die ganze Zeit dachte ich: uff, keine Ahnung ob ich mir das zumuten will. Neulich erzählte ich einer aus der Kohorte vom Tod meiner Mutter, einer von der ich weiß, dass sie kündigen wird, aber ich fühle mich ihr sehr nahe und wir wohnen nahe und sehen uns öfters. Eben beschloss ich, es einer weiteren Kollegin zu erzählen, per Nachricht, und fragte sie, ob sie mit mir das Zimmer teilen würde, wenn ich denn doch käme, Ende Februar, weil ich mich bei ihr aufgehoben fühle. Ich hab gar nicht viel drüber nachgedacht. Aber ich tippte es und sendete es und dachte mir dann: ja, ich möchte dich und eigentlich auch die anderen total gerne sehen.
Ich weiß nicht, ob ich fahre, ich werde es am Tag selbst entscheiden, wenns soweit ist. Aber es war schön, das so gedacht und gefühlt zu haben, eben, nach einem Jahr mit dieser Gruppe.
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