Dienstag, 24. März 2026
okavanga, 12:59h
Drei Nächte hintereinander geträumt, dass Leute in meinen Raum bzw. meine Wohnung eindringen wollen, manchmal auch, weil mein Schloss irgendwie labil ist. Eine übergriffige Nachbarin, Kinder. Bei dem einen Traum weiß ich es nicht mehr genau.
Letzte Nacht war es meine Wohnung, in der ich momentan lebe. Meine Mutter lebte da irgendwie auch, oder war zu Besuch. Es war, als wäre ein Schatten neben und über ihr. Ich träume die Krankheit oft mit, aber nicht als Schizophrenie, sondern als etwas, das originär nicht zu ihr gehört, aber schon immer da war. Etwas dunkles, furchteinflösendes. Das deckt sich mit meinem ambivalenten Kindheitserleben, und damals hatte sie die Diagnose ja noch nicht, stattdessen schwere Depressionen. Letztendlich hängt das ja auch alles irgendwie zusammen. Wie auch immer. Es ist gruselig, diese Gefühle zu träumen, sie sind teilweise uralt, und wirklich die der kleinen Oka. Spannend, dass in diesem Kontext die hiesigen Nachbarn klingelten, kleine Kinder (aber nicht die wirklichen, irgendwie anders), und ich fühlte mich bedroht von ihnen. Von Kindern! Hatte Angst sie bringen Ungeziefer oder zecken sich fest. Krass eigentlich. Auch dieses Gefühl, dass Menschen in meinen Raum dringen ist heftig. Die übergriffige Nachbarin tauchte in meiner alten WG in G7 auf. Einmal stand sie mitten in der Tür, das nächste mal direkt hinter meiner Küchentür. Ich frage mich, ob es da um Grenzüberschreitungen in meinem Leben geht, oder um eigene innere Anteile/Gefühle/Konflikte?, die ich nicht wahrhaben will. Oder vielleicht all das.
Letzte Nacht war es meine Wohnung, in der ich momentan lebe. Meine Mutter lebte da irgendwie auch, oder war zu Besuch. Es war, als wäre ein Schatten neben und über ihr. Ich träume die Krankheit oft mit, aber nicht als Schizophrenie, sondern als etwas, das originär nicht zu ihr gehört, aber schon immer da war. Etwas dunkles, furchteinflösendes. Das deckt sich mit meinem ambivalenten Kindheitserleben, und damals hatte sie die Diagnose ja noch nicht, stattdessen schwere Depressionen. Letztendlich hängt das ja auch alles irgendwie zusammen. Wie auch immer. Es ist gruselig, diese Gefühle zu träumen, sie sind teilweise uralt, und wirklich die der kleinen Oka. Spannend, dass in diesem Kontext die hiesigen Nachbarn klingelten, kleine Kinder (aber nicht die wirklichen, irgendwie anders), und ich fühlte mich bedroht von ihnen. Von Kindern! Hatte Angst sie bringen Ungeziefer oder zecken sich fest. Krass eigentlich. Auch dieses Gefühl, dass Menschen in meinen Raum dringen ist heftig. Die übergriffige Nachbarin tauchte in meiner alten WG in G7 auf. Einmal stand sie mitten in der Tür, das nächste mal direkt hinter meiner Küchentür. Ich frage mich, ob es da um Grenzüberschreitungen in meinem Leben geht, oder um eigene innere Anteile/Gefühle/Konflikte?, die ich nicht wahrhaben will. Oder vielleicht all das.
Seelenheil
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