Dienstag, 6. Dezember 2022
Träume vom kleinen Professor dienen mir eigentlich als Stressbarometer. Wenn ich von ihm träume, muss ich auf mich aufpassen. Heute Nacht wars nach seeeehhhhhr langer Zeit mal wieder soweit. Allerdings ganz anders als sonst. Ich hatte mich wieder auf ihn eingelassen. Sehenden Auges. Es fühlte sich schön an mit ihm zu sein. Dabei erklärte ich, dass ich mit einem anderen Freund, der so ein krasses Drogen-Problem hat, den Kontakt abgebrochen habe, weil mir der tägliche Alkohol- und Drogenkonsum einfach too much war. Wieso ich in den Traum dachte, beim kleinen Professor sei das anders - das wissen die Engel, oder vielleicht auch der Teufel. Was ich aber doch merke ist, dass ich mich wieder nach einer anderen Art von Kontakt sehne. In der Praxis funktioniert es aber überhaupt nicht. Ich date auch nicht mehr. Seltsames Thema.

Was mir auch aufgefallen ist: in den letzten Wochen habe ich sehr viel von Drogenkonsum geträumt. Ich weiß gar nicht, wann ich überhaupt mal davon geträumt habe. Wenn, dann ist es über 10 Jahre her. Ich träumte zwar manchmal von Substanz, aber nie von deren Konsum. In den jetzigen Träumen konsumiere und erlebe ich. Was das jetzt ist. Ich weiß es nicht. Liegt es vielleicht an dem einen, sehr praktischen Tiefenpsycholgie-Seminar, das ich habe? Kein Plan. Diese Kombi von Traum-Themen beunruhigt mich etwas. Bemühe mich um gute Psycho-Hygiene.


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