Freitag, 21. August 2026
Sommer in der Heimat.
okavanga, 13:27h
Volksfest mit V.

Vollmond zwischen Currywurst und Pommes

Ein Nachmittag allein am See, an der Lieblingsstelle. Der See vermisst viel Wasser. Ein Grund war ein Ablassfehler im Winter, ein anderer die anhaltende Hitze und Dürre.

An dieser Stelle sehen Sie kein Bild vom Grab. Aber es ist schön. Da es die Gemeinschaftsstelle ist, wird es von den unterschiedlichsten Menschen bunt bestückt, mit Pflanzen und Gegenständen. Treibt es wild und fröhlich, rufe ich im Geiste allen dort Liegenden zu.
Froschquaken inklusive:


Ein Abend mit Katinka

Lesen und träumen von einem Leben als Drachenreiterin

Volksfest mit der Familie und Katinka

Ausflug der Kinder mit Tante Oka zum Eisessen in die Stadt. Das erste mal nur wir drei auf Achse. Wir fahren mit dem Rad. Die Kinder laufen freudig auf Rehe am Waldrand zu. Die Rehe laufen freudig weg. Die ganze Exkursion war spitze!

Freibad im Umland mit Kind 1 und meinem Vater

Köstlichkeiten beim Familiengrillen

Ein weiterer Nachmittag am Lieblingssee


Soundtrack:
~ Le Grand Bal Raï - Alaoui
~ Röyksopp & Alison Goldfrapp - Impossible
~ Jungle - Carry On
~ Manu Chao - Me Gustas Tu
~ Still Corners - The Trip
~ Elliot - hot but depressive

Vollmond zwischen Currywurst und Pommes

Ein Nachmittag allein am See, an der Lieblingsstelle. Der See vermisst viel Wasser. Ein Grund war ein Ablassfehler im Winter, ein anderer die anhaltende Hitze und Dürre.

An dieser Stelle sehen Sie kein Bild vom Grab. Aber es ist schön. Da es die Gemeinschaftsstelle ist, wird es von den unterschiedlichsten Menschen bunt bestückt, mit Pflanzen und Gegenständen. Treibt es wild und fröhlich, rufe ich im Geiste allen dort Liegenden zu.
Froschquaken inklusive:


Ein Abend mit Katinka

Lesen und träumen von einem Leben als Drachenreiterin

Volksfest mit der Familie und Katinka

Ausflug der Kinder mit Tante Oka zum Eisessen in die Stadt. Das erste mal nur wir drei auf Achse. Wir fahren mit dem Rad. Die Kinder laufen freudig auf Rehe am Waldrand zu. Die Rehe laufen freudig weg. Die ganze Exkursion war spitze!

Freibad im Umland mit Kind 1 und meinem Vater

Köstlichkeiten beim Familiengrillen

Ein weiterer Nachmittag am Lieblingssee


Soundtrack:
~ Le Grand Bal Raï - Alaoui
~ Röyksopp & Alison Goldfrapp - Impossible
~ Jungle - Carry On
~ Manu Chao - Me Gustas Tu
~ Still Corners - The Trip
~ Elliot - hot but depressive
Donnerstag, 20. August 2026
okavanga, 22:36h
Mein Vater und seine Frau - ich mag es nicht, dass ich das immer schreibe, aber alles mit "Mutter" fühlt sich falsch an. Aber so klingt es nach einer sehr distanzierten Beziehung zwischen ihr und mir, und so ist das überhaupt nicht, im Gegenteil. Sie heißt G. Künftig schreibe ich, mein Vater und G.
Mein Vater und G. haben sich heute also auf den Weg nach Dresden gemacht, um dort in den Genuss von Dominik Eulbergs Biodiversitätsshow zu kommen. Nach etwa 20 Minuten ruft mein Vater an und spricht ins Telefon: "Die Goldene Acht!" und dann lässt er mich eine Weile zuhören. Das hat mich sehr berührt. In der Pause rief er erneut an und meinte, er sei dankbar für diesen Tipp, es gefalle ihm sehr gut. Nur säßen sie in der ersten Reihe, und die Boxen seien wirklich sehr groß, es sei etwas laut und er könne den Bass im Bauch spüren. Er klang aber eher amüsiert als verärgert. Ich lachte und meinte, jeder Raver wäre neidisch. Vorhin hat er Bilder und Videos in den Familienchat gepostet. Ich weiß, dass Dominiks Musik ihn nie so tief berühren wird wie mich, aber ich finde es schön dass er offen ist und sich darauf eingelassen hat. Die treibende Kraft war G., da bin ich mir sicher.
Das Braunkehlchen-Video mit Bildern von Tierfilmer Jan Haft (läuft auch in seiner Show), ist für mich so eine wahnsinns Kombination von Bild und Ton, das wummst in jede Zelle meines Körpers. Gänsehaut. Wie sehr ich diesen Planeten liebe.
***
Morgen das Telefonat mit der ehemaligen Chefin. Muffensausen. Vielleicht sollte ich mir den Satz meines Therapeuten fett auf einen Zettel schreiben. Ich werde nicht vortanzen.
~ Dominik Eulberg - Braunkehlchen
Mein Vater und G. haben sich heute also auf den Weg nach Dresden gemacht, um dort in den Genuss von Dominik Eulbergs Biodiversitätsshow zu kommen. Nach etwa 20 Minuten ruft mein Vater an und spricht ins Telefon: "Die Goldene Acht!" und dann lässt er mich eine Weile zuhören. Das hat mich sehr berührt. In der Pause rief er erneut an und meinte, er sei dankbar für diesen Tipp, es gefalle ihm sehr gut. Nur säßen sie in der ersten Reihe, und die Boxen seien wirklich sehr groß, es sei etwas laut und er könne den Bass im Bauch spüren. Er klang aber eher amüsiert als verärgert. Ich lachte und meinte, jeder Raver wäre neidisch. Vorhin hat er Bilder und Videos in den Familienchat gepostet. Ich weiß, dass Dominiks Musik ihn nie so tief berühren wird wie mich, aber ich finde es schön dass er offen ist und sich darauf eingelassen hat. Die treibende Kraft war G., da bin ich mir sicher.
Das Braunkehlchen-Video mit Bildern von Tierfilmer Jan Haft (läuft auch in seiner Show), ist für mich so eine wahnsinns Kombination von Bild und Ton, das wummst in jede Zelle meines Körpers. Gänsehaut. Wie sehr ich diesen Planeten liebe.
***
Morgen das Telefonat mit der ehemaligen Chefin. Muffensausen. Vielleicht sollte ich mir den Satz meines Therapeuten fett auf einen Zettel schreiben. Ich werde nicht vortanzen.
~ Dominik Eulberg - Braunkehlchen
Freitag, 3. Juli 2026
okavanga, 20:22h
Heute Nacht davon aufgewacht, dass ich gefroren habe. Das war ein einmaliges Gefühl! Also Laken durch Bettdecke ersetzt. Tagsüber hats hier nun immer zwischen 28 und 31 Grad und nachts kühlt es runter auf 13-15 Grad (wo auch immer gemessen, scheinbar nicht in der Stadt), aber so lässt es sich gut aushalten. Fühle mich langsam wieder wie ein Mensch.
Allerdings beschleicht mich langsam ein Verdacht. Während ich jahrelang dachte ich hab sehr oft Stirnhöhlenentzündung und mich wunder, warum der festsitzende Scheiss nicht rauskommt, frag ich mich heute: was, wenn das Migräne ist? Ich hab das oft in den letzten Monaten, und manchmal blitzt es richtig krass. Einmal hatte ich Aura, aber das Kopfweh kam erst 3 Tage später. Naja. Egal was es ist, es ist unangenehm.
Take That Doku auf N*tfl*x angefangen. Da hab ich das gleiche Phänomen wie bei der RW Doku. Es berührt einen so krassen Punkt in mir, dass ich es abbrechen muss.
Allerdings beschleicht mich langsam ein Verdacht. Während ich jahrelang dachte ich hab sehr oft Stirnhöhlenentzündung und mich wunder, warum der festsitzende Scheiss nicht rauskommt, frag ich mich heute: was, wenn das Migräne ist? Ich hab das oft in den letzten Monaten, und manchmal blitzt es richtig krass. Einmal hatte ich Aura, aber das Kopfweh kam erst 3 Tage später. Naja. Egal was es ist, es ist unangenehm.
Take That Doku auf N*tfl*x angefangen. Da hab ich das gleiche Phänomen wie bei der RW Doku. Es berührt einen so krassen Punkt in mir, dass ich es abbrechen muss.
Montag, 29. Juni 2026
okavanga, 23:48h
Oha. Deutschland schießt den Ausgleich und hier gehts ab als hätte es das Finale gewonnen.
Sonntag, 28. Juni 2026
This too shall pass.
okavanga, 10:12h
Ich hasse diesen Sommer. In Mannheim hatten wir in der vergangenen Woche nicht unter 38 Grad, wenn ich mich richtig erinner. In diesen Temperaturen irgendwie den Umzug in meine Wohnung zurück bewältigt. Wie das ging, ich weiß es nicht so genau. Donnerstag dann 41 Grad, Freitag und Samstag 42 Grad laut App. Nachts gehen die Temperaturen nicht mehr unter 26 Grad. Diese Temperaturen werden wohl am Stadtrand gemessen. Dort wohne ich nicht. Ich wohne im so gut wie komplett versiegelten Bereich Innenstadt/Jungbusch, ohne Ventilator oder Klimaanlage. Und eigentlich würde ich eine Klimaanlage wirklich gerne vermeiden, weil Klimaanlagen einfach Öl ins Feuer sind. Aber wie sollen hier die Sommer künftig überlebt werden? Die Temperaturen sind lebensfeindlich. Ich hasse diesen Sommer, und ich bin Hitzeelend in dieser Stadt eigentlich gewohnt.
In den letzten Tagen bewegte ich mich auf der Suche nach Kühlpunkten durch die Stadt. Die kurzen Strecken dazwischen - phu. Ein Gefühl als würde die Haut Blasen werfen. Der Asphalt ballert ich weiß nicht wieviel Grad zurück. Gestern Abend um 20.30 Uhr rief mein Vater an. Ich konnte ihm nur schreiben, dass ich nicht reden kann, weil es immer noch 41 Grad hatte und ich irgendwie versuchte mit Kühlakkus im dunklen Schlafzimmer zu überleben. Wenn mir irgend ein Jürgen mal ins Gesicht sagt, das sei doch alles normaler Sommer - ich kann für nichts garantieren.
Mimi sendete mir heute den Link zu einer Doku, "Zugepflastert! Wie schützen wir unsere Städte vor dem Hitzekollaps?" Mannheim gilt scheinbar als heißeste Stadt Deutschlands. Fällt mir nicht schwer das zu glauben. Interessanter Bericht. Bei dem Typen, der von den Komplimenten zu seinen Steinen im Vorgarten spricht, nicht gewusst ob ich lachen oder weinen soll, ebenso bei den Diskussionen um historische Kopfsteinpflaster, auf denen Autos aber keine Bäume stehen dürfen. Manchmal denk ich, wir sind echt verloren.
Gerade eben, als die Temperatur auf 34 Grad fällt, kann ich endlich die Fenster öffnen, weil es draußen einfach soviel angenehmer als in der Wohnung ist, trotz ausschließlich nächtlichem Lüften zwischen 3 (mit Weckerstellen) und 7 Uhr und kompletter Verdunkelung und Verbunkerung tagsüber. Alles ist komplett aufgeheizt.
Ab morgen wirds dann wohl erstmal besser. Und dabei kratzt unbequem das Wissen im Hinterkopf, dass das wahrscheinlich noch einer der kühlsten aller kommenden Sommer sein wird.
Ein Vormittag im Cafe, mit Affogato und Ocean Vuongs "Auf Erden sind wir kurz grandios"

Im örtlichen Kaufhaus darüber nachgedacht, dass man den Mannheim Merch um Printings mit brennendem Asphalt erweitern sollte

In der Stadtbibliothek ist es um etliche Grad kühler, ein Ventilator streichelt den ermatteten Körper. Netter Plausch mit jungem Mann, der an einem Laptop arbeitet und mich besorgt fragt, ob es am Sonntag noch heißer wird als am Samstag

"42 Grad" und "Heiter", zwei Dinge, die ich nicht miteinander vereinbaren kann.

In den letzten Tagen bewegte ich mich auf der Suche nach Kühlpunkten durch die Stadt. Die kurzen Strecken dazwischen - phu. Ein Gefühl als würde die Haut Blasen werfen. Der Asphalt ballert ich weiß nicht wieviel Grad zurück. Gestern Abend um 20.30 Uhr rief mein Vater an. Ich konnte ihm nur schreiben, dass ich nicht reden kann, weil es immer noch 41 Grad hatte und ich irgendwie versuchte mit Kühlakkus im dunklen Schlafzimmer zu überleben. Wenn mir irgend ein Jürgen mal ins Gesicht sagt, das sei doch alles normaler Sommer - ich kann für nichts garantieren.
Mimi sendete mir heute den Link zu einer Doku, "Zugepflastert! Wie schützen wir unsere Städte vor dem Hitzekollaps?" Mannheim gilt scheinbar als heißeste Stadt Deutschlands. Fällt mir nicht schwer das zu glauben. Interessanter Bericht. Bei dem Typen, der von den Komplimenten zu seinen Steinen im Vorgarten spricht, nicht gewusst ob ich lachen oder weinen soll, ebenso bei den Diskussionen um historische Kopfsteinpflaster, auf denen Autos aber keine Bäume stehen dürfen. Manchmal denk ich, wir sind echt verloren.
Gerade eben, als die Temperatur auf 34 Grad fällt, kann ich endlich die Fenster öffnen, weil es draußen einfach soviel angenehmer als in der Wohnung ist, trotz ausschließlich nächtlichem Lüften zwischen 3 (mit Weckerstellen) und 7 Uhr und kompletter Verdunkelung und Verbunkerung tagsüber. Alles ist komplett aufgeheizt.
Ab morgen wirds dann wohl erstmal besser. Und dabei kratzt unbequem das Wissen im Hinterkopf, dass das wahrscheinlich noch einer der kühlsten aller kommenden Sommer sein wird.
Ein Vormittag im Cafe, mit Affogato und Ocean Vuongs "Auf Erden sind wir kurz grandios"

Im örtlichen Kaufhaus darüber nachgedacht, dass man den Mannheim Merch um Printings mit brennendem Asphalt erweitern sollte

In der Stadtbibliothek ist es um etliche Grad kühler, ein Ventilator streichelt den ermatteten Körper. Netter Plausch mit jungem Mann, der an einem Laptop arbeitet und mich besorgt fragt, ob es am Sonntag noch heißer wird als am Samstag

"42 Grad" und "Heiter", zwei Dinge, die ich nicht miteinander vereinbaren kann.

Mittwoch, 3. Juni 2026
okavanga, 15:49h
Vor einigen Tagen habe ich diese Kritik in der SZ gelesen, über die Serie "Etty"
Inzwischen habe ich sie gesehen, sie wummst ins Herz. Vielleicht wollen Sie auch. "Etty", in der ARTE Mediathek abrufbar bis 12.11.26
Inzwischen habe ich sie gesehen, sie wummst ins Herz. Vielleicht wollen Sie auch. "Etty", in der ARTE Mediathek abrufbar bis 12.11.26
Montag, 13. April 2026
okavanga, 10:51h
Bald egal, was ich an Diskussionen oder Plänen von der Regierung lese, ich denk immer, ich träum. Starke Einschneidungen bei Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. LOL. An der Psycho-Ecke schrauben sie ja auch immer weiter, jetzt sind Einschnitte auch in er stationären Behandlung geplant.
Und alle so: aber der Sprit!
Ich kann das alles nicht mehr.
Alle irre, aber leider nicht in Therapie.
Und alle so: aber der Sprit!
Ich kann das alles nicht mehr.
Alle irre, aber leider nicht in Therapie.
Mittwoch, 11. März 2026
Gekuckt.
okavanga, 13:02h
Noch bis zum 28. April in der arte Mediathek: "The Danish Woman"
Die Frau ist wie eine Naturgewalt. Meine Gefühle ihr gegenüber bleiben während der ganzen 6 Folgen ambivalent, sowas mag ich. In ihrer Konsequenz und Radikalität erinnert sie mich an meine Mutter. Eine Serie für Menschen die Gefallen daran finden, wenn sie nicht so genau wissen ob oder wie sehr sie mit der Hauptprotagonistin sympathisieren. Und das obwohl, oder vielleicht auch weil, wir doch das ein oder andere von uns selbst in ihr wiedererkennen können. Aus dem Interview mit dem Creator, Autor und Regisseur Benedikt Erlingsson: "Wir alle haben diese Dänin in uns. Wir alle wollen zu unserem lauten Nachbarn gehen und seine Stereoanlage zerstören." Ja!
Die Frau ist wie eine Naturgewalt. Meine Gefühle ihr gegenüber bleiben während der ganzen 6 Folgen ambivalent, sowas mag ich. In ihrer Konsequenz und Radikalität erinnert sie mich an meine Mutter. Eine Serie für Menschen die Gefallen daran finden, wenn sie nicht so genau wissen ob oder wie sehr sie mit der Hauptprotagonistin sympathisieren. Und das obwohl, oder vielleicht auch weil, wir doch das ein oder andere von uns selbst in ihr wiedererkennen können. Aus dem Interview mit dem Creator, Autor und Regisseur Benedikt Erlingsson: "Wir alle haben diese Dänin in uns. Wir alle wollen zu unserem lauten Nachbarn gehen und seine Stereoanlage zerstören." Ja!
Samstag, 28. Februar 2026
Happy Birthday, Meister.
okavanga, 20:23h
Nun bist du schon über 7 Jahre nicht mehr hier. Es fühlt sich gar nicht so lange an, und gleichzeitig ewig. In meinem Kopf bist du sehr lebendig. 53 wärst du heute geworden. Nur noch wenige Tage bin ich so alt wie du, als du gehen musstest. Ich habe oft an dich gedacht in den letzten Wochen. Die Trauerfeier war in der Friedhofskapelle, in der auch deine war. Vielleicht saßt du da neulich ganz hinten, in der letzten Reihe, und hast der wunderschönen Musik gelauscht. Bei der Wahl der Grabstelle ging es auch um den Friedwald dort, und ich dachte an dein Grab. Nun seid ihr keine Grabnachbarn geworden, aber irgendwie bin ich mir ganz sicher, dass ihr euch inzwischen kennengelernt habt und euch manchmal auf ein Gläschen Prosecco oder Champagner trefft. Die Liebe zu dieser prickelnden Köstlichkeit habt ihr gemein.
Du fehlst.
Alles Liebe. Fühl dich umarmt, grüß Mama.
Deine Muse
Du fehlst.
Alles Liebe. Fühl dich umarmt, grüß Mama.
Deine Muse
Montag, 8. Dezember 2025
okavanga, 23:47h
Es ist ihr 73. Geburtstag. Sie haben sie durchgecheckt und wieder zurück ins Heim gebracht. Angeblich ist das nur ein Harnwegsinfekt. Das würde mich sehr wundern, aber es bleibt uns grad nur hoffen. Ich wünschte ich könnte das von hier aus alles besser einschätzen, oder wäre zumindest fit genug um nach Hause zu fahren. Mich wühlt das sehr auf.
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