Sonntag, 6. Mai 2012
Stimmen Sie ab!
okavanga, 01:49h
Entscheidungen sind ja nich so mein Ding, wie inzwischen bekannt sein dürfte.
Heute: Eine Frau - 7 Wohnungen.
Wohnung 1 - 2 ZKBB: Kennen Sie das - wenn sie eine Wohnung betreten, die stinkt, dann kann die ja funktional ganz ok sein. Aber irgendwie gehts nicht. Was auch nicht geht, sind Wände aus so einem Rauhfaserstein, ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll, hat sicher einen Namen, den kenne ich aber nicht. Nicht mein Ding, vor allem wenn klar ist, dass ich alles streichen müsste, weil komplett nikotinvergilbt. Eine Küchenablöse von 1000 Euro kann Sinn machen - muss es aber nicht, wenn man diese Küche auch nur flüchtig betrachtet. Ein Schlafzimmer zur Straßenbahnlinie? Ne. Einziger Bonus: eine origineller Balkon. Lage: nicht Innenstadt, aber noch akzeptabel. Kosten: ca. 570 warm inkl. Heizkosten.
Wohnung 2 - 2 ZKBB: Das war witzig. Im gleichen Haus, in dem mal der Klavierengel gewohnt hat. Wusste ich vorher nicht. Eine Wohnung unter ihm. Gleicher Schnitt, aber, ich nehms gleich vorweg: inakzeptabel. EG, dunkel, deprimierender Balkon in deprimierenden Innenhof. Fiel beim Klavierengel nicht so auf, weil er höher wohnte und man das Grün der Bäume sah. Uraltes winziges Bad, wie der Rest der Wohnung nicht renoviert. Fußleisten fast komplett rausgerissen. Laminat schwer beschädigt. Und wieder diese merkwürdigen Rauhfasersteinwände. In Pink und grün. Renoviert wird natürlich von dem, der einzieht. Ich möchte weinen, trau mich aber vorm Vermittler nicht. Unverschämte Kosten: 570 Euro inkl. Heizkosten zzgl. 50 Euro für Stellplatz. Lage: nicht Innenstadt. Hirnmeise!
Wohnung 3 - 2 ZKBB: I'm in love! Jun*gbusch, bin mir nicht sicher ob kernsanierter Altbau, oder Neubau, jedenfalls das schönste, was ich bisher bei all den Besichtigungen gesehen habe. Schon das Treppenhaus sagt: herzlich willkommen! Netter Flur gefließt, Laminat in gutem Zustand, Fußbodenheizung, extra Küche mit bereits bestehender Küchenzeile, keine Ablöse notwendig. Zwei schön geschnittene helle Räume (aber keine hohen Decken), schöner Balkon zum Innenhof, gute Badgröße mit Wanne und Waschmaschinenplatz, Schlafzimmer nach hinten, nach vorne Blick Richtung Kanal (man sieht Kanal nicht, nur die Zugstrecke darüber, schwer zu erklären, wers kennt, weiß vielleicht was ich meine). Lage: I love! Wohnung: Herzklopfen. Bonus: wurde von Vermieterin mit We*ihrauch ausger*äuchert bevor sie vor 2 Jahren eingezogen ist, O-Ton: "Hier ist ein guter Geist!" Klingt verrückt, und obs ein Geist ist weiß ich nicht, aber es fühlt sich verdammt gut an. Manko: Müsste Herd und Kühlschrank kaufen. Manko 2: da stinkts manchmal nach Schokoladenfabrig, jedenfalls war das bei meiner alten Wohnung manchmal so, je nach Windstand. Kosten: 620 Euro inkl. Heizkosten. UND: Provision.
Wohnung 4 - 2 ZKBB, bzw. ist Küche nicht exra: Treppenhaus nicht einladend, aber dann kommt man direkt in einen schönen hellen großen Raum. Altbau, hohe Decken. Küchenzeile klein und erkermäßig im Raum. Laminat in gutem Zustand. Schlafzimmer mit echtem Parkett, dass ich das noch erleben darf in dieser Stadt, dafür relativ klein. Bad groß, aber keine Wanne. Erste Wohnung ohne Kellerabteil. Balkon leider so schmal, dass niemals Tisch und Stühle draufgehen. Mit Müh und Not ein einsamer Küchenstuhl. Werde das Studentengefühl in der Wohnung nicht los. Lage: Innenstadt/ Qu*adrate, aber schön ruhig. Kosten: 435 Euro inkl. Heizkosten.
Wohnung 5 - 1 ZKB: Quad*rate/ Innenstadt. erstes Ausschlusskriterium: kein Balkon. Vermieterin ist das erste mal seit 6 Jahren in der Wohnung zwecks Übergabe vom letzten Mieter, die Maklerin sieht die Wohnung auch zum ersten mal. Wir haben alle eins gemeinsam: wir sind entsetzt! Wie kann man eine Wohnung in 6 Jahren so runterleben? Die Heizkörper sind völlig versifft und kleben, Laminat schwer beschädigt, Fließen in der Küche kaputt, ebenso das Innenleben des Kühlschranks. Bad ist winzig winzig, keine Wanne. Die Wohnung wird wohl komplett renoviert, dann wird das wirklich wunderschön. Es ist ein tolles Bar*rockzimmer, mit Holztäfelung von Bodenhöhe an mit einer Höhe von ca. 60 cm. Aber mir recht weder die Größe, noch taugt mir die Aussicht ohne Balkon zu leben. Kosten: 450 Euro inkl. Heizkosten. UND: Provision.
Wohnung 6 - 3 ZKBB: Qua*drate/ Innenstadt. Mir wird bewusst, dass ich ein Treppenhaus-Problem habe. Wenn mir das Treppenhaus widerstrebt, wirds mit der Wohnung schwierig. Objektiv betrachtet war die Wohnung ok. Laminat, gute Raumaufteilung, Küche ok. Der Balkon aber sehr sehr klein, Platz für zwei kleine Klappstühle. Bad sehr schmal leider, dafür mit Schieferfliesen, der Hit, das sollten alle Vermieter machen. Herz sehnt sich nach der anderen Wohnung. Kopf sagt: oh man, du Zicke! Unterschied zur anderen Wohnung: 15 Quadratmeter mehr. Kosten: 628 Euro inkl. Heizkosten. UND: Provision.
Wohnung 7 - 3 ZKB: Quad*rate/ Innenstadt. Nebenan eine Rotlichtbar. Kein Balkon. Raumaufteilung ok, Bad inakzeptabel trotz interessant integrierter Eckbadewanne. 3 Studenten schauen sich die Wohnung ebenfalls an. Ich vergesse die Maklerin und denke laut: mensch das ist doch eher was für die Jungs. Was will ich mit diesen 3 Zimmern ohne Balkon?!?
Wohnung 8 fiel leider flach, Terminkollission ist zugunsten der im Jun*gbusch ausgefallen - ob Fluch oder Segen, man weiß es nicht.
Wie würden Sie entscheiden? Saublöde Frage, ohne Bilder, ohne Gefühl für die Wohnung. Und trotzdem?
Heute: Eine Frau - 7 Wohnungen.
Wohnung 1 - 2 ZKBB: Kennen Sie das - wenn sie eine Wohnung betreten, die stinkt, dann kann die ja funktional ganz ok sein. Aber irgendwie gehts nicht. Was auch nicht geht, sind Wände aus so einem Rauhfaserstein, ich weiß nicht wie ich es anders ausdrücken soll, hat sicher einen Namen, den kenne ich aber nicht. Nicht mein Ding, vor allem wenn klar ist, dass ich alles streichen müsste, weil komplett nikotinvergilbt. Eine Küchenablöse von 1000 Euro kann Sinn machen - muss es aber nicht, wenn man diese Küche auch nur flüchtig betrachtet. Ein Schlafzimmer zur Straßenbahnlinie? Ne. Einziger Bonus: eine origineller Balkon. Lage: nicht Innenstadt, aber noch akzeptabel. Kosten: ca. 570 warm inkl. Heizkosten.
Wohnung 2 - 2 ZKBB: Das war witzig. Im gleichen Haus, in dem mal der Klavierengel gewohnt hat. Wusste ich vorher nicht. Eine Wohnung unter ihm. Gleicher Schnitt, aber, ich nehms gleich vorweg: inakzeptabel. EG, dunkel, deprimierender Balkon in deprimierenden Innenhof. Fiel beim Klavierengel nicht so auf, weil er höher wohnte und man das Grün der Bäume sah. Uraltes winziges Bad, wie der Rest der Wohnung nicht renoviert. Fußleisten fast komplett rausgerissen. Laminat schwer beschädigt. Und wieder diese merkwürdigen Rauhfasersteinwände. In Pink und grün. Renoviert wird natürlich von dem, der einzieht. Ich möchte weinen, trau mich aber vorm Vermittler nicht. Unverschämte Kosten: 570 Euro inkl. Heizkosten zzgl. 50 Euro für Stellplatz. Lage: nicht Innenstadt. Hirnmeise!
Wohnung 3 - 2 ZKBB: I'm in love! Jun*gbusch, bin mir nicht sicher ob kernsanierter Altbau, oder Neubau, jedenfalls das schönste, was ich bisher bei all den Besichtigungen gesehen habe. Schon das Treppenhaus sagt: herzlich willkommen! Netter Flur gefließt, Laminat in gutem Zustand, Fußbodenheizung, extra Küche mit bereits bestehender Küchenzeile, keine Ablöse notwendig. Zwei schön geschnittene helle Räume (aber keine hohen Decken), schöner Balkon zum Innenhof, gute Badgröße mit Wanne und Waschmaschinenplatz, Schlafzimmer nach hinten, nach vorne Blick Richtung Kanal (man sieht Kanal nicht, nur die Zugstrecke darüber, schwer zu erklären, wers kennt, weiß vielleicht was ich meine). Lage: I love! Wohnung: Herzklopfen. Bonus: wurde von Vermieterin mit We*ihrauch ausger*äuchert bevor sie vor 2 Jahren eingezogen ist, O-Ton: "Hier ist ein guter Geist!" Klingt verrückt, und obs ein Geist ist weiß ich nicht, aber es fühlt sich verdammt gut an. Manko: Müsste Herd und Kühlschrank kaufen. Manko 2: da stinkts manchmal nach Schokoladenfabrig, jedenfalls war das bei meiner alten Wohnung manchmal so, je nach Windstand. Kosten: 620 Euro inkl. Heizkosten. UND: Provision.
Wohnung 4 - 2 ZKBB, bzw. ist Küche nicht exra: Treppenhaus nicht einladend, aber dann kommt man direkt in einen schönen hellen großen Raum. Altbau, hohe Decken. Küchenzeile klein und erkermäßig im Raum. Laminat in gutem Zustand. Schlafzimmer mit echtem Parkett, dass ich das noch erleben darf in dieser Stadt, dafür relativ klein. Bad groß, aber keine Wanne. Erste Wohnung ohne Kellerabteil. Balkon leider so schmal, dass niemals Tisch und Stühle draufgehen. Mit Müh und Not ein einsamer Küchenstuhl. Werde das Studentengefühl in der Wohnung nicht los. Lage: Innenstadt/ Qu*adrate, aber schön ruhig. Kosten: 435 Euro inkl. Heizkosten.
Wohnung 5 - 1 ZKB: Quad*rate/ Innenstadt. erstes Ausschlusskriterium: kein Balkon. Vermieterin ist das erste mal seit 6 Jahren in der Wohnung zwecks Übergabe vom letzten Mieter, die Maklerin sieht die Wohnung auch zum ersten mal. Wir haben alle eins gemeinsam: wir sind entsetzt! Wie kann man eine Wohnung in 6 Jahren so runterleben? Die Heizkörper sind völlig versifft und kleben, Laminat schwer beschädigt, Fließen in der Küche kaputt, ebenso das Innenleben des Kühlschranks. Bad ist winzig winzig, keine Wanne. Die Wohnung wird wohl komplett renoviert, dann wird das wirklich wunderschön. Es ist ein tolles Bar*rockzimmer, mit Holztäfelung von Bodenhöhe an mit einer Höhe von ca. 60 cm. Aber mir recht weder die Größe, noch taugt mir die Aussicht ohne Balkon zu leben. Kosten: 450 Euro inkl. Heizkosten. UND: Provision.
Wohnung 6 - 3 ZKBB: Qua*drate/ Innenstadt. Mir wird bewusst, dass ich ein Treppenhaus-Problem habe. Wenn mir das Treppenhaus widerstrebt, wirds mit der Wohnung schwierig. Objektiv betrachtet war die Wohnung ok. Laminat, gute Raumaufteilung, Küche ok. Der Balkon aber sehr sehr klein, Platz für zwei kleine Klappstühle. Bad sehr schmal leider, dafür mit Schieferfliesen, der Hit, das sollten alle Vermieter machen. Herz sehnt sich nach der anderen Wohnung. Kopf sagt: oh man, du Zicke! Unterschied zur anderen Wohnung: 15 Quadratmeter mehr. Kosten: 628 Euro inkl. Heizkosten. UND: Provision.
Wohnung 7 - 3 ZKB: Quad*rate/ Innenstadt. Nebenan eine Rotlichtbar. Kein Balkon. Raumaufteilung ok, Bad inakzeptabel trotz interessant integrierter Eckbadewanne. 3 Studenten schauen sich die Wohnung ebenfalls an. Ich vergesse die Maklerin und denke laut: mensch das ist doch eher was für die Jungs. Was will ich mit diesen 3 Zimmern ohne Balkon?!?
Wohnung 8 fiel leider flach, Terminkollission ist zugunsten der im Jun*gbusch ausgefallen - ob Fluch oder Segen, man weiß es nicht.
Wie würden Sie entscheiden? Saublöde Frage, ohne Bilder, ohne Gefühl für die Wohnung. Und trotzdem?
Donnerstag, 26. April 2012
Girls Girls Girls...
okavanga, 20:35h
Hiermit ziehe ich offiziell meinen Hut vor allen Kita-Beteuern/innen, Kindergärtnern/innen und Lehrern/innen. Ich würde mich jeden Abend erschießen! ;-)
Was haben wir heute gelernt:
- die Mädels bis 15 saugen alles auf wie ein Schwamm
- die Mädels zwischen 16 und 17 saugen alle Männer in ihrem Umfeld mit Blicken auf wie ein Schwamm. Der Rest ist egal. (Zitat Lieblingskollege aus Projektmanagement: "Wenn die erst mal Sex hatten, kannst du's vergessen")
- die Mädels bis 15 stellen knifflige Fragen und lassen sich nicht abspeisen
- die Mädels zwischen 16 und 17 wollen nicht gestört werden mit Fragen sondern sich ihren Gesprächen widmen, abspeisen lassen sie sich vor allem mit Süßigkeiten. Der Rest ist egal.
- die Mädels bis 15 kann man noch motivieren und interessieren für Alternativen zu typischen Mädchenberufen
- die Mädels zwischen 16 und 17 sind typische Mädchen, und man kann sie für kaum etwas anderes motivieren als für Männer. Der Umstand, dass Frühling ist, mag erschwerend hinzu gekommen sein ;-)
Ja, ich übertreibe. Aber die Tendenzen waren definitiv gegeben.
Fazit 1: auf jeden Fall sollte die Firma das wieder machen, auch ohne mich, ich hoffe es nimmt jemand anderes in die Hand. Aber das Alter sollte man beschränken auf zwischen 11-15.
Fazit 2: Ich mag Mädchen :-) Die mit 11 wie die mit 17 Lenzen. G.ö.t.t.l.i.c.h. !!! Ich habe sehr in mich hineingeschmunzelt. Man kennt sich selbst schließlich auch...
Was haben wir heute gelernt:
- die Mädels bis 15 saugen alles auf wie ein Schwamm
- die Mädels zwischen 16 und 17 saugen alle Männer in ihrem Umfeld mit Blicken auf wie ein Schwamm. Der Rest ist egal. (Zitat Lieblingskollege aus Projektmanagement: "Wenn die erst mal Sex hatten, kannst du's vergessen")
- die Mädels bis 15 stellen knifflige Fragen und lassen sich nicht abspeisen
- die Mädels zwischen 16 und 17 wollen nicht gestört werden mit Fragen sondern sich ihren Gesprächen widmen, abspeisen lassen sie sich vor allem mit Süßigkeiten. Der Rest ist egal.
- die Mädels bis 15 kann man noch motivieren und interessieren für Alternativen zu typischen Mädchenberufen
- die Mädels zwischen 16 und 17 sind typische Mädchen, und man kann sie für kaum etwas anderes motivieren als für Männer. Der Umstand, dass Frühling ist, mag erschwerend hinzu gekommen sein ;-)
Ja, ich übertreibe. Aber die Tendenzen waren definitiv gegeben.
Fazit 1: auf jeden Fall sollte die Firma das wieder machen, auch ohne mich, ich hoffe es nimmt jemand anderes in die Hand. Aber das Alter sollte man beschränken auf zwischen 11-15.
Fazit 2: Ich mag Mädchen :-) Die mit 11 wie die mit 17 Lenzen. G.ö.t.t.l.i.c.h. !!! Ich habe sehr in mich hineingeschmunzelt. Man kennt sich selbst schließlich auch...
Mittwoch, 25. April 2012
Heute Abend.
okavanga, 23:05h
Starte mit "Das Meer in mir", und denk mir dann, scheiße, man muss sich auch nicht ständig mit seinem Elend beschäftigen. Also schalte ich gerade pünktlich zum 2:0 zu Fußball. Tz tz... was machen denn die Bayern da? Das geht ja gut los...
Beim Thera-Onkel wars anstrengend. Ich hab ihm letztendlich 2,5 Seiten zusammengeschrieben. Das war viel und er glücklich, und mich hat es wider jeglicher Erwartung erhellt- und zugleich doch frustriert.
Morgen dann G*irls' Day mit 23 Hühnern. Allein schon die Vorbereitung - es ist das erst mal dass die Firma das macht - war brutal ermüdend. Eigentlich könnte ich auch gleich tot ins Bett fallen. Morgen dann ganz sicher.
Kollegin in spé schaut sich morgen für mich eine Wohnung an. Es bleibt spannend. Diese Wohnungssuche schlaucht auch. Am Montag fahr ich wieder selbst bis Mittwoch runter.
Gleichzeitig bin ich zur Zeit auch noch Wedd*ing-Pla*nner weil Trauzeugin bei M&M in Man*nheim. Manchmal frag ich mich, ob ich die ewige Trauzeugin bleibe. Es schmeichelt und verletzt zugleich.
Einfach nicht auf so vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, denk ich mir. Hilft ja aber auch nix. Also einfach weiter machen.
Beim Thera-Onkel wars anstrengend. Ich hab ihm letztendlich 2,5 Seiten zusammengeschrieben. Das war viel und er glücklich, und mich hat es wider jeglicher Erwartung erhellt- und zugleich doch frustriert.
Morgen dann G*irls' Day mit 23 Hühnern. Allein schon die Vorbereitung - es ist das erst mal dass die Firma das macht - war brutal ermüdend. Eigentlich könnte ich auch gleich tot ins Bett fallen. Morgen dann ganz sicher.
Kollegin in spé schaut sich morgen für mich eine Wohnung an. Es bleibt spannend. Diese Wohnungssuche schlaucht auch. Am Montag fahr ich wieder selbst bis Mittwoch runter.
Gleichzeitig bin ich zur Zeit auch noch Wedd*ing-Pla*nner weil Trauzeugin bei M&M in Man*nheim. Manchmal frag ich mich, ob ich die ewige Trauzeugin bleibe. Es schmeichelt und verletzt zugleich.
Einfach nicht auf so vielen Hochzeiten gleichzeitig tanzen, denk ich mir. Hilft ja aber auch nix. Also einfach weiter machen.
Mittwoch, 28. März 2012
okavanga, 01:51h
Tick... tack... tick... tack...
Schlimm mit mir, echt.
Schlimm mit mir, echt.
Dienstag, 20. März 2012
Okay.. also Tacheles jetzt.
okavanga, 21:38h
HaGa (der treue Leser erinnert sich: mein alter Chef) hat mir einen guten Job angeboten. Einen, der mit dem zu tun hat was ich gerne tun möchte. Einen, wozu das Jahr in der neuen Firma auch wichtig war. Und ich. Ich komm nicht zu Potte mit ner Entscheidung. Es ist nur ein Jahr das ich dort weg war. Und gibt es nicht auch noch anderes.. Muss ich mich selbst nicht erst noch in anderen Bereichen ausprobieren. Be*rlin, ich liebäugel so mit Be*rlin, und weiß doch dass ich finanziell dort nicht so gut aufgestellt wäre wie hier im Industriebetrieb. Was der HaGa zahlt, ist grad noch unklar, aber meine Forderung ist gestellt. Der andere GF, mit dem ich nich klar komme, zeigt sein volles Commitment. Sie haben mir wirklich eine Stelle maßgeschneidert. Haben sich letzten Freitag mit mir getroffen. Alle beide. Und ich komm und komm zu keinem Entschluss. Trotz pro contra Liste. Egal wie ich es mir vorstelle, es scheint immer eine falsche Entscheidung zu sein: ein nein wie ein ja.
Any comments on this? Me --> Hirnoverflow!
Any comments on this? Me --> Hirnoverflow!
Dienstag, 21. Februar 2012
okavanga, 22:31h
Ein Exkollege interpretiert meine Aussage, dass sich der Kulturschock langsam legt, wie folgt:
"Kulturschock heisst vermutlich "das Frankenland begreift so langsam, dass jetzt ein anderer Wind weht, weil Du da bist" oder irre ich mich? ;-))"
Sehr gelacht :-)
"Kulturschock heisst vermutlich "das Frankenland begreift so langsam, dass jetzt ein anderer Wind weht, weil Du da bist" oder irre ich mich? ;-))"
Sehr gelacht :-)
Dienstag, 3. Januar 2012
okavanga, 23:48h
Search request: Ich schlafe mit meinem Bruder
Das ist ganz schön starker Tobak, finde ich.
Das ist ganz schön starker Tobak, finde ich.
Mittwoch, 30. November 2011
Wa*ldorf und so.
okavanga, 23:01h
Hab ich erwähnt, dass mein alter Mitbewohner in Mann*heim Wa*ldorfschullehrer ist? Jetzt jedenfalls. Er ist es noch nicht lange, hat erst spät eine Ausbildung begonnen. Mein Mitbewohner ist ja ca. Anfang 50.
Man mag ja jetzt von Wa*ldorf halten was man will. Er war da wirklich nicht pedantisch und auch kein Missionar. Aber schon so einer, der mir ein "assoziales Verhalten" vorwarf, weil ich, wenn ich nach drei Beratertagen beim Kunden in Bonn am Donnerstagabend um 21 Uhr oder so nach Hause kam, nicht mehr ausgiebig quatschen wollte, und weil ich halt doch manchmal auch etwas PMS-lastig unterwegs war.
Sein Aufstand bei meiner fristgerechten Vertragskündigung (3 Monate vorher) gepaart mit seiner Erwartungshaltung, ich würde dann doppelt Miete zahlen bis er einen vernünftigen Nachmieter für mein Zimmer hat, hat dann schon mal die ein oder anderen Risse, die ich bis dahin in dieser ach so "sozialen" Fassade entdecken konnte, zu wahren Abgründen vergrößert.
Am Montag Abend ruft mich unser ehemaliger Vermieter an. Wegen der Nebenkostenabrechnung 2011. Er wisse ja jetzt nicht, wie der Mitbewohner und ich das immer geregelt hätten. "Halbe halbe", sage ich. Sagt er: aha. Ja weil, also da ist ein Guthaben.
Ich freue mich und sage das auch. Und er fragt, was er damit tun soll. Und ich meinte: naja das überweisen Sie bitte halb mir und halb dem Herrn J.
Da meint er: ja es ist nämlich so, dass der Herr J., ihm gesagt habe, er solle ihm bitte das komplette Guthaben überweisen.
Ich frage ihn, ob die Abrechnung denn irgendwie in 2012 hineingeht, wo ich ja Ende Februar ausgezogen bin. Nein, sagt er. Es ist Januar bis Dezember 2011. Also ein Zeitraum, in dem wir beide komplett in der Wohnung waren.
Um welche Höhe handelt es sich denn, frage ich. 145 Euro, meint der Vermieter.
Da bleibt mir doch die Spucke weg. "Das ist ja dreist", rutscht mir raus, und der Vermieter sagt nur: "tja, da hat der Herr J. wohl nicht damit gerechnet, dass ich Sie anrufe".
Ne. Ganz offensichtlich nicht. Die linke *** ... Sie wissen schon. Bei mir hat der sich bisher nicht gemeldet, der Herr J. Mitbewohner. Und ich bin mir sehr sicher, dass er das auch nicht mehr vor hatte.
Man mag ja jetzt von Wa*ldorf halten was man will. Er war da wirklich nicht pedantisch und auch kein Missionar. Aber schon so einer, der mir ein "assoziales Verhalten" vorwarf, weil ich, wenn ich nach drei Beratertagen beim Kunden in Bonn am Donnerstagabend um 21 Uhr oder so nach Hause kam, nicht mehr ausgiebig quatschen wollte, und weil ich halt doch manchmal auch etwas PMS-lastig unterwegs war.
Sein Aufstand bei meiner fristgerechten Vertragskündigung (3 Monate vorher) gepaart mit seiner Erwartungshaltung, ich würde dann doppelt Miete zahlen bis er einen vernünftigen Nachmieter für mein Zimmer hat, hat dann schon mal die ein oder anderen Risse, die ich bis dahin in dieser ach so "sozialen" Fassade entdecken konnte, zu wahren Abgründen vergrößert.
Am Montag Abend ruft mich unser ehemaliger Vermieter an. Wegen der Nebenkostenabrechnung 2011. Er wisse ja jetzt nicht, wie der Mitbewohner und ich das immer geregelt hätten. "Halbe halbe", sage ich. Sagt er: aha. Ja weil, also da ist ein Guthaben.
Ich freue mich und sage das auch. Und er fragt, was er damit tun soll. Und ich meinte: naja das überweisen Sie bitte halb mir und halb dem Herrn J.
Da meint er: ja es ist nämlich so, dass der Herr J., ihm gesagt habe, er solle ihm bitte das komplette Guthaben überweisen.
Ich frage ihn, ob die Abrechnung denn irgendwie in 2012 hineingeht, wo ich ja Ende Februar ausgezogen bin. Nein, sagt er. Es ist Januar bis Dezember 2011. Also ein Zeitraum, in dem wir beide komplett in der Wohnung waren.
Um welche Höhe handelt es sich denn, frage ich. 145 Euro, meint der Vermieter.
Da bleibt mir doch die Spucke weg. "Das ist ja dreist", rutscht mir raus, und der Vermieter sagt nur: "tja, da hat der Herr J. wohl nicht damit gerechnet, dass ich Sie anrufe".
Ne. Ganz offensichtlich nicht. Die linke *** ... Sie wissen schon. Bei mir hat der sich bisher nicht gemeldet, der Herr J. Mitbewohner. Und ich bin mir sehr sicher, dass er das auch nicht mehr vor hatte.
Freitag, 25. November 2011
Call me Kuppler.
okavanga, 23:25h
Ins-Fäustchen-lach. Bin sehr gespannt.
Dienstag, 22. November 2011
aus dem büro
okavanga, 15:16h
Heut ist so ein Tag....
Ohrwurm Nils Holgerson. Aber leider fliegen keine Gänse vorbei denen ich mich anschließen könnte.
Dafür war bei meiner Ente heute Mittag noch der Kopf dran. Ging dann irgendwie auch nicht mehr, das mit dem essen.
Ohrwurm Nils Holgerson. Aber leider fliegen keine Gänse vorbei denen ich mich anschließen könnte.
Dafür war bei meiner Ente heute Mittag noch der Kopf dran. Ging dann irgendwie auch nicht mehr, das mit dem essen.
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