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Samstag, 9. Juli 2011
Brief an Frau W. III
okavanga, 01:16h
Liebe Frau W.,
ich höre gerade Deep Mix Moscow Radio und frage mich, wie das denn alles weitergehen soll. Mit mir, mit der Arbeit, mit Sesamina.
Darüber mache ich mir so viele Gedanken, dass ich letztendlich keinen einzigen klaren mehr fassen kann und somit in Unklarheit versinke. Darauf könnte ich dann allerdings glatt einen Klaren trinken. Belasse es dann aber doch bei Weißwein. Wobei mir heute bei sO*liver so ein Alk-Getränk mitgegeben wurde, mit Caipi-Geschmack. Fand ich ja irgendwie schon befremdend. Hab mich auch noch nicht dran getraut.
Das mit dem Job. Das ist. Ich bin zu schwach dafür. Zu ungeduldig, zu emotional, zu undiplomatisch. Zu unkonventionell. Zu... zu sehr mein alter Arbeitgeber.
Ich weiß nicht wie sehr das alles (die neue Firma) für mich passt. Wie sehr ich zu denen passe, und wie sehr die zu mir. Mir fehlt mein HaGa und meine alte Firmenfamilie, meine Kollegen und all die Späße wie Streitigkeiten, die wir dort hatten. Mir fehlt das Unkonventionelle bei aller Professionalität, mir fehlt es die Arbeit auch mal als Spiel zu betrachten. Mir fehlt das Bier ab Vier. Mir fehlt das "Topf hat Deckel gefunden"-Gefühl.
Und dann ist da Sesamina, dieser Sack, der mir lang und breit erzählt, wie toll es da ist, und wie entspannt er ist, während ich hier sitze und nicht weiß wohin mit meinem Frust. Er lässt mich so sehr teilhaben, unaufgefordert, mit Bildern, Mails, SMS, dass ich ihm gern eins in die Fresse schlagen würde dafür, andererseits liebe ich ihn so sehr dafür, dass ich es niemals würde missen wollen. Bei ihm habe ich das "Topf hat Deckel gefunden"-Gefühl.
Wenn wir telefonieren, läuft dann alles schräg. Da sagt er angetüddelt irgendwelche Sachen, die er vielleicht wirklich gar nicht so meint, aber damit reaktiviert er sofort das Programm (von dem er weiß, ich habe ihm mindestens so offen wie im letzten Blogeintrag von meinen Gedanken und Gefühlen berichtet). Und dann geht gar nix mehr, und jeder geht mit einem Scheiß Gefühl aus dem Telefonat. Er hat da jetzt natürlich nen super Joker in der Hand und kann alles auf meine Instabilität und mein Programm schieben. Hätte ich mal die Klappe gehalten. Hab ich ihm auch gesagt. So leicht kommt er damit jetzt nicht davon, das kann ja wohl nicht die Entschuldigung für alles sein, was vielleicht von ihm auch merkwürdig kommuniziert wird.
Was tun. Mit all dem. Die Arschbacken zusammenkneifen und rational mindestens ein Jahr vollmachen beim neuen Arbeitgeber, um wenigstens ein Jahr Berufserfahrung in dem Bereich vorweisen zu können, den ich wirklich spannend finde und den ich weiter verfolgen will. Oder... dem Bauch folgen, und somit den Bedürfnissen der "new economy" oder "generation y", oder wie diese neuen beschissenen Wörter für Leute wie mich sind, folgen, und somit auch die Gelegenheit nutzen, näher wenn nicht gar ganz räumlich zu Sesamina zu ziehen (aber bitte nicht in die gleiche Wohnung). Das klingt überstürzt... ist es vielleicht auch... vielleicht aber auch nicht.
Wenn er meine "liebevolle" Art die nächsten zwei Wochen übersteht.. und ich mich.
Ich liebe diesen Radiosender.
Frau W... nächste Woche könnte ich schon Freitag in Mannheim sein, wenn nicht das blöde Sommerfest der Firma wäre. Spätestens am Samstag, da bin ich sowieso dort. Aber ich überlege ernsthaft, das Sommerfest sausen zu lassen, um Sie persönlich zu konsultieren. Denn bei allem Respekt, aber diese Monologe bringen mich nicht annähernd so weit wie eine dreiviertel Stunde mit Ihnen.
ich höre gerade Deep Mix Moscow Radio und frage mich, wie das denn alles weitergehen soll. Mit mir, mit der Arbeit, mit Sesamina.
Darüber mache ich mir so viele Gedanken, dass ich letztendlich keinen einzigen klaren mehr fassen kann und somit in Unklarheit versinke. Darauf könnte ich dann allerdings glatt einen Klaren trinken. Belasse es dann aber doch bei Weißwein. Wobei mir heute bei sO*liver so ein Alk-Getränk mitgegeben wurde, mit Caipi-Geschmack. Fand ich ja irgendwie schon befremdend. Hab mich auch noch nicht dran getraut.
Das mit dem Job. Das ist. Ich bin zu schwach dafür. Zu ungeduldig, zu emotional, zu undiplomatisch. Zu unkonventionell. Zu... zu sehr mein alter Arbeitgeber.
Ich weiß nicht wie sehr das alles (die neue Firma) für mich passt. Wie sehr ich zu denen passe, und wie sehr die zu mir. Mir fehlt mein HaGa und meine alte Firmenfamilie, meine Kollegen und all die Späße wie Streitigkeiten, die wir dort hatten. Mir fehlt das Unkonventionelle bei aller Professionalität, mir fehlt es die Arbeit auch mal als Spiel zu betrachten. Mir fehlt das Bier ab Vier. Mir fehlt das "Topf hat Deckel gefunden"-Gefühl.
Und dann ist da Sesamina, dieser Sack, der mir lang und breit erzählt, wie toll es da ist, und wie entspannt er ist, während ich hier sitze und nicht weiß wohin mit meinem Frust. Er lässt mich so sehr teilhaben, unaufgefordert, mit Bildern, Mails, SMS, dass ich ihm gern eins in die Fresse schlagen würde dafür, andererseits liebe ich ihn so sehr dafür, dass ich es niemals würde missen wollen. Bei ihm habe ich das "Topf hat Deckel gefunden"-Gefühl.
Wenn wir telefonieren, läuft dann alles schräg. Da sagt er angetüddelt irgendwelche Sachen, die er vielleicht wirklich gar nicht so meint, aber damit reaktiviert er sofort das Programm (von dem er weiß, ich habe ihm mindestens so offen wie im letzten Blogeintrag von meinen Gedanken und Gefühlen berichtet). Und dann geht gar nix mehr, und jeder geht mit einem Scheiß Gefühl aus dem Telefonat. Er hat da jetzt natürlich nen super Joker in der Hand und kann alles auf meine Instabilität und mein Programm schieben. Hätte ich mal die Klappe gehalten. Hab ich ihm auch gesagt. So leicht kommt er damit jetzt nicht davon, das kann ja wohl nicht die Entschuldigung für alles sein, was vielleicht von ihm auch merkwürdig kommuniziert wird.
Was tun. Mit all dem. Die Arschbacken zusammenkneifen und rational mindestens ein Jahr vollmachen beim neuen Arbeitgeber, um wenigstens ein Jahr Berufserfahrung in dem Bereich vorweisen zu können, den ich wirklich spannend finde und den ich weiter verfolgen will. Oder... dem Bauch folgen, und somit den Bedürfnissen der "new economy" oder "generation y", oder wie diese neuen beschissenen Wörter für Leute wie mich sind, folgen, und somit auch die Gelegenheit nutzen, näher wenn nicht gar ganz räumlich zu Sesamina zu ziehen (aber bitte nicht in die gleiche Wohnung). Das klingt überstürzt... ist es vielleicht auch... vielleicht aber auch nicht.
Wenn er meine "liebevolle" Art die nächsten zwei Wochen übersteht.. und ich mich.
Ich liebe diesen Radiosender.
Frau W... nächste Woche könnte ich schon Freitag in Mannheim sein, wenn nicht das blöde Sommerfest der Firma wäre. Spätestens am Samstag, da bin ich sowieso dort. Aber ich überlege ernsthaft, das Sommerfest sausen zu lassen, um Sie persönlich zu konsultieren. Denn bei allem Respekt, aber diese Monologe bringen mich nicht annähernd so weit wie eine dreiviertel Stunde mit Ihnen.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Brief an Frau W. II
okavanga, 01:08h
Liebe Frau W.,
die vor langer Zeit programmierte und über die ganzen Jahre hinweg absolut optimierte Software auf der meiner Seele eigenen Festplatte wurde aktiviert.
Es ist wieder der Automatismus. Sobald der Knopf gedrückt wird. "Bindung" --> Verlustängste/ Angst vor Verletzung --> Stufe 1: Mauer hochfahren --> Stufe 2: Eisblock werden --> Stufe 3: präventives Partnerverletzen --> Stufe 4: Exit.
Noch konnte ich mich eben zurückhalten, so dass er es nicht gemerkt hat. Aber ich spüre es in mir. Viel zu deutlich. Und ich habe Angst. Ganz viel Angst.
Ich dachte ja immer, ich habe das nur bei Männern, die "schlecht" für mich sind. Bzw. habe ich das Programm deswegen geschrieben. Aber der kann nicht schlecht sein. Wirklich nicht. Umso schlimmer wird die Angst.
Frau W. Das wäre jetzt wirklich ein guter Zeitpunkt für eine Sitzung. Ich will es nicht wieder verkacken. Ich will nicht länger vor der Möglichkeit verletzt zu werden davon laufen und deswegen jemanden verlieren, den ich liebe.
Wie geht man damit um? Wie gehe ich damit um als jemand, der es hasst sich zu öffnen, der vielleicht gar nicht vertrauen kann, der aus Angst vor Ablehnung vor der Liebe wegrennt?
In den nächsten zwei Wochen ist er im Urlaub, weil er kurz vorm Zusammenbruch steht, und er hat ihn extra so gelegt, dass er nur die zwei Wochenenden in Anspruch nimmt, an denen ich eh keine Zeit hätte, weil ich an einem Wochenende arbeiten muss und am anderen in Ma*nnheim bin. Kein Zufall, sagt er. Er wollte den Urlaub auf gar keinen Fall auf das mir nächstmögliche Wochenende buchen. Dafür will er lieber nochmal mit mir gemeinsam in den Urlaub fahren, irgendwann in diesem Sommer oder Herbst.
Und trotzdem sterbe ich vor Angst. Wovor ich Angst habe? Dass er es sich anders überlegt. Dass dort lauter tolle Frauen sind, die auch ganz toll Ki*tesu*rfen können. Dass er zurückkommt und mir sagt, dass wir das lieber lassen sollten. Dass er mich fallen lässt.
Alles sagt, dass das niemals so sein wird. Und doch weiß mein Programm so sicher, dass es so sein wird, dass ich es glaube. Und dass mein Herz es glaubt, und dass es sich verschließen und all die Öffnung rückgängig machen will, die ich - wie auch immer, es grenzt an ein Wunder! - in den letzten Wochen so dermaßen vollzogen habe.
Ich habe das Gefühl, ich stehe nackt und mit hängenden Armen auf einem offenen Platz und warte nur darauf, dass jemand einen Pflock in mein Herz rammt. Das Programm will mich darauf vorbereiten, und es ist wie gesagt schon angelaufen. Nur für mich spürbar. Aber ich weiß, morgen spürt er es auch.
Was soll ich machen. Bitte. Frau W. Wissen Sie noch, wie Sie mit mir die Situationen beim kleinen Professor durchgesprochen haben? Wie ich mich da beruhigt habe? Das schlimme ist, dass ich damals recht hatte. Auch mit meinem Misstrauen. Das schlimme ist, dass ich meistens recht habe. Zum einen mag die sich selbst bewahrheitende Prophezeiung da eine Rolle spielen (weil ich mir immer nur solche Männer suche und das Programm ja auch nicht wirklich konstruktiv ist). Zum anderen - wenn ich mir nur immer solche Männer suche, wer sagt mir, dass es jetzt wirklich anders ist?
Die Zweifel nagen an mir, sie tropfen in mein Herz und bringen es zum wanken. Ich will nicht schon wieder alles mit Zweifeln und Angst kaputt machen. Und meine Erfahrung sagt mir, dass man da nicht drüber redet mit dem Betroffenen, weil er sonst nämlich ganz schnell weg ist.
Ich mein, ich selbst würd mich auch nicht als Partnerin haben wollen. Da sind Kilometer über Kilometer an neuem Weg mit mir zu gehen. Mir beim Laufen lernen helfen. Zusehen wie ich stolper, Verständnis haben, mir die Hand reichen. Geduldig sein. Und dabei nicht die Liebe verlieren, und das obwohl ich beständig daran zweifelt. Wie soll so etwas denn gehen?
Angst fressen Seele auf. Immer und immer wieder in einer Beziehung. Und das anscheinend auch, wenn weit und breit keine Bedrohung sichtbar ist.
Das alles ist Neuland für mich. Und ich komm nicht damit klar. Denn was ist, wenn ich einfach wieder recht habe. Oder ich es so lange mit Füßen trete, bis ich recht habe.
die vor langer Zeit programmierte und über die ganzen Jahre hinweg absolut optimierte Software auf der meiner Seele eigenen Festplatte wurde aktiviert.
Es ist wieder der Automatismus. Sobald der Knopf gedrückt wird. "Bindung" --> Verlustängste/ Angst vor Verletzung --> Stufe 1: Mauer hochfahren --> Stufe 2: Eisblock werden --> Stufe 3: präventives Partnerverletzen --> Stufe 4: Exit.
Noch konnte ich mich eben zurückhalten, so dass er es nicht gemerkt hat. Aber ich spüre es in mir. Viel zu deutlich. Und ich habe Angst. Ganz viel Angst.
Ich dachte ja immer, ich habe das nur bei Männern, die "schlecht" für mich sind. Bzw. habe ich das Programm deswegen geschrieben. Aber der kann nicht schlecht sein. Wirklich nicht. Umso schlimmer wird die Angst.
Frau W. Das wäre jetzt wirklich ein guter Zeitpunkt für eine Sitzung. Ich will es nicht wieder verkacken. Ich will nicht länger vor der Möglichkeit verletzt zu werden davon laufen und deswegen jemanden verlieren, den ich liebe.
Wie geht man damit um? Wie gehe ich damit um als jemand, der es hasst sich zu öffnen, der vielleicht gar nicht vertrauen kann, der aus Angst vor Ablehnung vor der Liebe wegrennt?
In den nächsten zwei Wochen ist er im Urlaub, weil er kurz vorm Zusammenbruch steht, und er hat ihn extra so gelegt, dass er nur die zwei Wochenenden in Anspruch nimmt, an denen ich eh keine Zeit hätte, weil ich an einem Wochenende arbeiten muss und am anderen in Ma*nnheim bin. Kein Zufall, sagt er. Er wollte den Urlaub auf gar keinen Fall auf das mir nächstmögliche Wochenende buchen. Dafür will er lieber nochmal mit mir gemeinsam in den Urlaub fahren, irgendwann in diesem Sommer oder Herbst.
Und trotzdem sterbe ich vor Angst. Wovor ich Angst habe? Dass er es sich anders überlegt. Dass dort lauter tolle Frauen sind, die auch ganz toll Ki*tesu*rfen können. Dass er zurückkommt und mir sagt, dass wir das lieber lassen sollten. Dass er mich fallen lässt.
Alles sagt, dass das niemals so sein wird. Und doch weiß mein Programm so sicher, dass es so sein wird, dass ich es glaube. Und dass mein Herz es glaubt, und dass es sich verschließen und all die Öffnung rückgängig machen will, die ich - wie auch immer, es grenzt an ein Wunder! - in den letzten Wochen so dermaßen vollzogen habe.
Ich habe das Gefühl, ich stehe nackt und mit hängenden Armen auf einem offenen Platz und warte nur darauf, dass jemand einen Pflock in mein Herz rammt. Das Programm will mich darauf vorbereiten, und es ist wie gesagt schon angelaufen. Nur für mich spürbar. Aber ich weiß, morgen spürt er es auch.
Was soll ich machen. Bitte. Frau W. Wissen Sie noch, wie Sie mit mir die Situationen beim kleinen Professor durchgesprochen haben? Wie ich mich da beruhigt habe? Das schlimme ist, dass ich damals recht hatte. Auch mit meinem Misstrauen. Das schlimme ist, dass ich meistens recht habe. Zum einen mag die sich selbst bewahrheitende Prophezeiung da eine Rolle spielen (weil ich mir immer nur solche Männer suche und das Programm ja auch nicht wirklich konstruktiv ist). Zum anderen - wenn ich mir nur immer solche Männer suche, wer sagt mir, dass es jetzt wirklich anders ist?
Die Zweifel nagen an mir, sie tropfen in mein Herz und bringen es zum wanken. Ich will nicht schon wieder alles mit Zweifeln und Angst kaputt machen. Und meine Erfahrung sagt mir, dass man da nicht drüber redet mit dem Betroffenen, weil er sonst nämlich ganz schnell weg ist.
Ich mein, ich selbst würd mich auch nicht als Partnerin haben wollen. Da sind Kilometer über Kilometer an neuem Weg mit mir zu gehen. Mir beim Laufen lernen helfen. Zusehen wie ich stolper, Verständnis haben, mir die Hand reichen. Geduldig sein. Und dabei nicht die Liebe verlieren, und das obwohl ich beständig daran zweifelt. Wie soll so etwas denn gehen?
Angst fressen Seele auf. Immer und immer wieder in einer Beziehung. Und das anscheinend auch, wenn weit und breit keine Bedrohung sichtbar ist.
Das alles ist Neuland für mich. Und ich komm nicht damit klar. Denn was ist, wenn ich einfach wieder recht habe. Oder ich es so lange mit Füßen trete, bis ich recht habe.
Sonntag, 19. Juni 2011
absolutely...
okavanga, 02:37h
... in love.. sometimes it's just time to say YES.
Dienstag, 31. Mai 2011
okavanga, 23:46h
Telegramm an mich:
Papa hat sich bis heute nicht zu der Mail geäußert. Bin fast sprachlos. Enttäuscht. Bruder ist zögerlich, weiß nicht. Nach Aktionismus klingt das nicht. Aber immerhin. Einer der... mit da ist, so ein bisschen.
Arbeit immer verfahrener. Überlege zu kündigen aus diversen Gründen.
Fühle mich sehr alleingelassen. Im Job wie mit Mama.
Kieferknochenentzündung nach Mamut-Weisheitszahn-OP, aber Zahnarzt freut sich dass ich keine Dauerhaften Nervenschäden (am Kiefer...) davongetragen habe. Scheint wohl nicht so unwahrscheinlich gewesen zu sein. Ibu ist jetzt mein bester Freund.
Irgendwie alles ein bisschen im Ungleichgewicht. Alles zuviel. Geht mir nicht permanent scheisse, aber die Grundlast zieht heimlich still und leise immer mehr runter.
Freue mich sehr auf das Konzert und auf die Begleitung :-)
Und danach freue mich sehr auf Berlin.
Papa hat sich bis heute nicht zu der Mail geäußert. Bin fast sprachlos. Enttäuscht. Bruder ist zögerlich, weiß nicht. Nach Aktionismus klingt das nicht. Aber immerhin. Einer der... mit da ist, so ein bisschen.
Arbeit immer verfahrener. Überlege zu kündigen aus diversen Gründen.
Fühle mich sehr alleingelassen. Im Job wie mit Mama.
Kieferknochenentzündung nach Mamut-Weisheitszahn-OP, aber Zahnarzt freut sich dass ich keine Dauerhaften Nervenschäden (am Kiefer...) davongetragen habe. Scheint wohl nicht so unwahrscheinlich gewesen zu sein. Ibu ist jetzt mein bester Freund.
Irgendwie alles ein bisschen im Ungleichgewicht. Alles zuviel. Geht mir nicht permanent scheisse, aber die Grundlast zieht heimlich still und leise immer mehr runter.
Freue mich sehr auf das Konzert und auf die Begleitung :-)
Und danach freue mich sehr auf Berlin.
Dienstag, 24. Mai 2011
Es hört nicht auf...
okavanga, 02:00h
und ich kann mich nicht entziehen. Dazu bin ich einfach zu sehr mittendrin. Ich paste jetzt eine Mail, die ich eben an meinen Vater und meinen Bruder gesendet habe, weil ich das jetzt alles nicht noch mal tippen kann... natürlich mit entsprechenden Anmerkungen und Zensierungen:
Hallo,
jetzt fang ich schon an wie Mama und sende euch Mails.. aber erstens schlaft ihr bestimmt schon, und zweitens muss ich das selbst erstmal sortieren, und das geht am besten wenn man schreibt.
Ich hatte eben einen interessanten Anruf von H.T. alias HT (Anmerkung: ein nickname aus seinen Chatzeiten). Ich kenne ihn von früher, als ich meine sehr intensive XXX (Anmerkung: ein Internetcafe, in dem ich vor meinem Abi und in meiner Hardcore-Drogenzeit Stammgast war)-Phase hatte. Wir haben uns oft gesehen, aber hatten nie wirklich viel miteinander zu tun. Er hat mir eine Fa*cebook-Nachricht gesendet, dass ich ihn bitte sofort anrufen soll.
Und dann hab ich das gemacht. Es ging um Mama. Ich wusste gar nicht, dass sie ihn kennt, und ich hatte seit damals, das ist sicher über 10 Jahre her, keinen Kontakt mehr mit ihm. Inzwischen betreibt er anscheinend einen Computerladen, und sie schlägt schon länger ab und zu bei ihm auf. Am Anfang wegen "normalen" technischen Problemen, und seit dem 4.1. diesen Jahres wegen "merkwürdiger" technischer Probleme. Am 4.1. kam sie zu ihm, weil sie behauptet hat, jemand hätte ihren USB Stick zerstört, da wären aber wichtige Daten drauf, und sie sollen sich das anschauen. Fakt ist, dass von dem Stick keine Daten mehr gelesen oder runtergeladen werden können, aber HT meint, dass der Stick auch einfach kaputt sein könnte. Seitdem schlägt sie öfters bei ihm auf, er kennt die ganze Geschichte, von A bis Z. In unserem Telefonat erwähnte er, dass sie nicht der erste Fall mit dieser Art von Psychose ist, die er kennt. Er hat einen Bekannten, der jahrelang Chrystal gezogen hat, und der sei auch total geschrottet gewesen. Ihm hat er damals über 3 Jahre lang hinweg da raus geholfen.
Und zwar so: er hat versucht, sich ein Stück weit auf diese Geschichte einzulassen, nach dem Motto: das was früher war, das weiß ich nicht, aber jetzt ist es vorbei, und hat Bekannte vom BKA involviert, die sich mit dem Typen getroffen haben, und ihm gesagt haben: also was früher war, das wissen wir nicht, aber derzeit werden Sie definitiv nicht überwacht. So auf diese Schiene. Er meint auch, es war unheimlich zeit- und energieraubend, aber nach 3 Jahren war er raus, trinkt nicht mal mehr Alkohol und ist so gut wie vollständig resozialisiert. Woher HT die Nerven und die richtigen Taten und Worte genommen hat, es ist mir ein Rätsel.
Jedenfalls meinte er, dass Mama heute, am Montag, bei ihm wieder im Laden war und mit ihm geredet hat. Sie will sich Überwachungstechnik kaufen, und hat sich durchrechnen lassen, wieviel das kosten würde. HT hat ihr bisher fast nie Geld für das genommen, was er getan hat. Also der ist kein Abzock-Assi. Das, was Mama wollte, liegt im 5 (!!!) stelligen Eurobereich. Er meint, er konnte sie erstmal davon abhalten, sie hätte zwar auch geschluckt und gemeint, 5-stellig sei jetzt schon hoch, aber er meint, sie hätte es vielleicht auch gekauft, wenn er das entsprechend hingebogen hätte. Zumindest sei sie definitiv bereit, hohe Summen dafür auszugeben (unter anderem für eine Videokamera mit Nachsichtfunktion, aber er meint, das ist halt wirklich scheisse teuer).
Daraufhin hat er WA (Anmerkung: Änderung eines nicknamens, aber er ist langjähriger Freund meiner Mutter und war Admin in dem Internetcafe, in dem ich Stammgast war) angerufen, denn HT wollte die Verantwortung nicht mehr alleine tragen, und er hatte keine Ahnung, wer überhaupt irgendwas von der Situation von Mama weiß. WA und er haben dann festgestellt, dass sie beide das gleiche wissen, und sich lange darüber unterhalten, und auch beschlossen, dass man auf jeden Fall irgend etwas tun MUSS. Er meinte, man kann sie jetzt vielleicht noch mit so ein paar Strohhalmen hinhalten, die ihr Hoffnung (auf Beweise?) geben, aber wenn die weg sind, weiß er nicht was sie tut, und er weiß auch nicht wie sie reagieren würde, wenn er ihr direkt sagen würde: ich glaube dir nicht, du bist krank. Das wird er ihr auch nicht sagen. Er hat, und das hätte ich ihm nie zugetraut, irgendwie ein gutes Händchen für solche Menschen. Vielleicht auch aufgrund seiner Erfahrung, denn das ist jetzt der nächste Brüller...
Ich sagte HT, dass sie bei der Therapeutenfotze ist, und er sagte: oh Gott. Er hat eine Bekannte, die mal bei der Therapeutenfotze war, und die hat ihr immer so Steinsäckchen mit nach Hause gegeben, nach dem Motto, die sollen die bösen negativen Energien bündeln und wegleiten, und so eine Scheisse. Irgendwann war das letzte, was die Bekannte tun konnte, dem HT im Chat "hilfe" zu schreiben. Sie wurde dann nach XXX (Anmerkung: ups... überlesen.. Bezirksklinik Psy*chiatrie) gebracht, und dort stellte sich heraus, dass ihr ein wichtiges Hormon für die Funktion der Schilddrüse fehlte, was ihre komplette Hirnfunktion zerschossen hat. Hätte Frau Therapeutenfotze ein ordentliches Blutbild gemacht, wäre es nie soweit gekommen. Denn das IST nun mal auch nur medikamentös behandelbar, und wie wir nun wissen, hält die Frau nichts davon, und HT meint auch, dass wir unbedingt Mama dort wegbekommen sollten. Ja. Ernsthaft. Ich halte Therapeutenfotze (Anmerkung: den Namen kriegt sie leider nicht mehr los) für saugefährlich, und ich überlege wirklich schwer, ob ich nicht tatsächlich gegen sie Anzeige o.ä. erstatte, Mama scheint da ja kein Einzelfall zu sein, S. (Anmerkung: ein Freund von mir, der hier wie gesagt in der Ps*ychi*atrie Er*langen arbeitet als angehender Fa*achar*zt) hat sich ja auch schon in die Richtung geäußert.
HT ist niemand, der uns mit der Info nun allein lässt. Wir haben ausgemacht, dass ich S. nach einem guten Arzt, für den Mama nicht nur eine Nummer oder eine Psychotante ist, frage. Einen, dem man das alles erklärt, und der sich mit ihr so auseinandersetzt, dass er ihr so in etwa in der Art wie HT damals dem Chrystal-Typen helfen konnte, hilft. Da würden wir dann zumindest alle an einem Strick ziehen.
Er meinte auch, er wird ihr definitiv nicht die teure Technik verkaufen. WA und er haben gemeint, dass sie ihr vielleicht für 500 oder 1000 Euro Webcams einbauen in den PC (den will sie morgen dort hinbringen, also am Dienstag), aber auch das findet er eigentlich schon zu teuer, vor allem weil er halt nicht weiß, ob ihr das in die richtige Richtung weiterhilft.
Tja. So wie es aussieht komme ich aus der Nummer nicht so schnell raus. HT meinte auch, er hält es für verkehrt, sie fallenzulassen und einfach nur zu sagen: du bist krank. Er meint, man müsse sich wirklich eine Art Strategie überlegen. Die wie gesagt Zeit und Nerven frisst, aber vielleicht zumindest den Weg zur Besserung verspricht.
Ich bin froh, dass wir solche Menschen im Umfeld haben. Sehr froh. Vielleicht kriegen wir ja doch noch was hin. Was mir jetzt echt geholfen hat: wir sind nicht allein. Ansich müssten wir doch alle zusammen echt etwas hinbekommen - aber dafür müssen wir halt wirklich alle Zeit und Nerven investieren, und an einem STrang ziehen.
Hauptproblem wird sein, sie von der Therapeutenfotze wegzubringen. Ich werde auch mit XXX (Anmerkung: ihr Arbeitgeber) telefonieren, wie es aussehen würde, wenn Mama wieder für längere Zeit ausfällt (wegen Einweisung). Ernsthaft. Wir können es nicht so laufen lassen. Wir können einfach nicht.
Macht euch mal Gedanken. Wie seht ihr das? Was haltet ihr von einem Plan? Wärt ihr dazu bereit? Uns muss klar sein, dass wenn wir uns da jetzt reinhängen, wir das eigentlich auch durchziehen müssen.
Scheisse, und morgen bin ich wieder genauso müde wie heute... lange Nächte sind das derzeit..
Liebe Grüße,
Oka
Hallo,
jetzt fang ich schon an wie Mama und sende euch Mails.. aber erstens schlaft ihr bestimmt schon, und zweitens muss ich das selbst erstmal sortieren, und das geht am besten wenn man schreibt.
Ich hatte eben einen interessanten Anruf von H.T. alias HT (Anmerkung: ein nickname aus seinen Chatzeiten). Ich kenne ihn von früher, als ich meine sehr intensive XXX (Anmerkung: ein Internetcafe, in dem ich vor meinem Abi und in meiner Hardcore-Drogenzeit Stammgast war)-Phase hatte. Wir haben uns oft gesehen, aber hatten nie wirklich viel miteinander zu tun. Er hat mir eine Fa*cebook-Nachricht gesendet, dass ich ihn bitte sofort anrufen soll.
Und dann hab ich das gemacht. Es ging um Mama. Ich wusste gar nicht, dass sie ihn kennt, und ich hatte seit damals, das ist sicher über 10 Jahre her, keinen Kontakt mehr mit ihm. Inzwischen betreibt er anscheinend einen Computerladen, und sie schlägt schon länger ab und zu bei ihm auf. Am Anfang wegen "normalen" technischen Problemen, und seit dem 4.1. diesen Jahres wegen "merkwürdiger" technischer Probleme. Am 4.1. kam sie zu ihm, weil sie behauptet hat, jemand hätte ihren USB Stick zerstört, da wären aber wichtige Daten drauf, und sie sollen sich das anschauen. Fakt ist, dass von dem Stick keine Daten mehr gelesen oder runtergeladen werden können, aber HT meint, dass der Stick auch einfach kaputt sein könnte. Seitdem schlägt sie öfters bei ihm auf, er kennt die ganze Geschichte, von A bis Z. In unserem Telefonat erwähnte er, dass sie nicht der erste Fall mit dieser Art von Psychose ist, die er kennt. Er hat einen Bekannten, der jahrelang Chrystal gezogen hat, und der sei auch total geschrottet gewesen. Ihm hat er damals über 3 Jahre lang hinweg da raus geholfen.
Und zwar so: er hat versucht, sich ein Stück weit auf diese Geschichte einzulassen, nach dem Motto: das was früher war, das weiß ich nicht, aber jetzt ist es vorbei, und hat Bekannte vom BKA involviert, die sich mit dem Typen getroffen haben, und ihm gesagt haben: also was früher war, das wissen wir nicht, aber derzeit werden Sie definitiv nicht überwacht. So auf diese Schiene. Er meint auch, es war unheimlich zeit- und energieraubend, aber nach 3 Jahren war er raus, trinkt nicht mal mehr Alkohol und ist so gut wie vollständig resozialisiert. Woher HT die Nerven und die richtigen Taten und Worte genommen hat, es ist mir ein Rätsel.
Jedenfalls meinte er, dass Mama heute, am Montag, bei ihm wieder im Laden war und mit ihm geredet hat. Sie will sich Überwachungstechnik kaufen, und hat sich durchrechnen lassen, wieviel das kosten würde. HT hat ihr bisher fast nie Geld für das genommen, was er getan hat. Also der ist kein Abzock-Assi. Das, was Mama wollte, liegt im 5 (!!!) stelligen Eurobereich. Er meint, er konnte sie erstmal davon abhalten, sie hätte zwar auch geschluckt und gemeint, 5-stellig sei jetzt schon hoch, aber er meint, sie hätte es vielleicht auch gekauft, wenn er das entsprechend hingebogen hätte. Zumindest sei sie definitiv bereit, hohe Summen dafür auszugeben (unter anderem für eine Videokamera mit Nachsichtfunktion, aber er meint, das ist halt wirklich scheisse teuer).
Daraufhin hat er WA (Anmerkung: Änderung eines nicknamens, aber er ist langjähriger Freund meiner Mutter und war Admin in dem Internetcafe, in dem ich Stammgast war) angerufen, denn HT wollte die Verantwortung nicht mehr alleine tragen, und er hatte keine Ahnung, wer überhaupt irgendwas von der Situation von Mama weiß. WA und er haben dann festgestellt, dass sie beide das gleiche wissen, und sich lange darüber unterhalten, und auch beschlossen, dass man auf jeden Fall irgend etwas tun MUSS. Er meinte, man kann sie jetzt vielleicht noch mit so ein paar Strohhalmen hinhalten, die ihr Hoffnung (auf Beweise?) geben, aber wenn die weg sind, weiß er nicht was sie tut, und er weiß auch nicht wie sie reagieren würde, wenn er ihr direkt sagen würde: ich glaube dir nicht, du bist krank. Das wird er ihr auch nicht sagen. Er hat, und das hätte ich ihm nie zugetraut, irgendwie ein gutes Händchen für solche Menschen. Vielleicht auch aufgrund seiner Erfahrung, denn das ist jetzt der nächste Brüller...
Ich sagte HT, dass sie bei der Therapeutenfotze ist, und er sagte: oh Gott. Er hat eine Bekannte, die mal bei der Therapeutenfotze war, und die hat ihr immer so Steinsäckchen mit nach Hause gegeben, nach dem Motto, die sollen die bösen negativen Energien bündeln und wegleiten, und so eine Scheisse. Irgendwann war das letzte, was die Bekannte tun konnte, dem HT im Chat "hilfe" zu schreiben. Sie wurde dann nach XXX (Anmerkung: ups... überlesen.. Bezirksklinik Psy*chiatrie) gebracht, und dort stellte sich heraus, dass ihr ein wichtiges Hormon für die Funktion der Schilddrüse fehlte, was ihre komplette Hirnfunktion zerschossen hat. Hätte Frau Therapeutenfotze ein ordentliches Blutbild gemacht, wäre es nie soweit gekommen. Denn das IST nun mal auch nur medikamentös behandelbar, und wie wir nun wissen, hält die Frau nichts davon, und HT meint auch, dass wir unbedingt Mama dort wegbekommen sollten. Ja. Ernsthaft. Ich halte Therapeutenfotze (Anmerkung: den Namen kriegt sie leider nicht mehr los) für saugefährlich, und ich überlege wirklich schwer, ob ich nicht tatsächlich gegen sie Anzeige o.ä. erstatte, Mama scheint da ja kein Einzelfall zu sein, S. (Anmerkung: ein Freund von mir, der hier wie gesagt in der Ps*ychi*atrie Er*langen arbeitet als angehender Fa*achar*zt) hat sich ja auch schon in die Richtung geäußert.
HT ist niemand, der uns mit der Info nun allein lässt. Wir haben ausgemacht, dass ich S. nach einem guten Arzt, für den Mama nicht nur eine Nummer oder eine Psychotante ist, frage. Einen, dem man das alles erklärt, und der sich mit ihr so auseinandersetzt, dass er ihr so in etwa in der Art wie HT damals dem Chrystal-Typen helfen konnte, hilft. Da würden wir dann zumindest alle an einem Strick ziehen.
Er meinte auch, er wird ihr definitiv nicht die teure Technik verkaufen. WA und er haben gemeint, dass sie ihr vielleicht für 500 oder 1000 Euro Webcams einbauen in den PC (den will sie morgen dort hinbringen, also am Dienstag), aber auch das findet er eigentlich schon zu teuer, vor allem weil er halt nicht weiß, ob ihr das in die richtige Richtung weiterhilft.
Tja. So wie es aussieht komme ich aus der Nummer nicht so schnell raus. HT meinte auch, er hält es für verkehrt, sie fallenzulassen und einfach nur zu sagen: du bist krank. Er meint, man müsse sich wirklich eine Art Strategie überlegen. Die wie gesagt Zeit und Nerven frisst, aber vielleicht zumindest den Weg zur Besserung verspricht.
Ich bin froh, dass wir solche Menschen im Umfeld haben. Sehr froh. Vielleicht kriegen wir ja doch noch was hin. Was mir jetzt echt geholfen hat: wir sind nicht allein. Ansich müssten wir doch alle zusammen echt etwas hinbekommen - aber dafür müssen wir halt wirklich alle Zeit und Nerven investieren, und an einem STrang ziehen.
Hauptproblem wird sein, sie von der Therapeutenfotze wegzubringen. Ich werde auch mit XXX (Anmerkung: ihr Arbeitgeber) telefonieren, wie es aussehen würde, wenn Mama wieder für längere Zeit ausfällt (wegen Einweisung). Ernsthaft. Wir können es nicht so laufen lassen. Wir können einfach nicht.
Macht euch mal Gedanken. Wie seht ihr das? Was haltet ihr von einem Plan? Wärt ihr dazu bereit? Uns muss klar sein, dass wenn wir uns da jetzt reinhängen, wir das eigentlich auch durchziehen müssen.
Scheisse, und morgen bin ich wieder genauso müde wie heute... lange Nächte sind das derzeit..
Liebe Grüße,
Oka
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