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Dienstag, 24. März 2009
okavanga, 20:55h
Ich hege die Vermutung, dass mich mein Layout depremiert. Zeit für Veränderung. Ein bisschen Frische. Soweits eben mal schnell geht. Obwohl ich schon an dem FKK Schild hänge. Egal. Zeit für Veränderung.
[Edit] So. Das ist es jetzt. Frühlingsheader hier "reingeklatscht", wie Herr Erik, phü, meint. Ich finds prima. Ich fühl mich wie der Header. Zart, sanft, erblühend, restrahlen, erwachend. Jetzt fehlt nur noch der Frühling. Also bei mir hat der sich noch nicht blicken lassen. Auch wenn ich mir einbilde, dass der Regen wenigstens nicht mehr nach Winter, sondern nach Frühling riecht.
[Edit] So. Das ist es jetzt. Frühlingsheader hier "reingeklatscht", wie Herr Erik, phü, meint. Ich finds prima. Ich fühl mich wie der Header. Zart, sanft, erblühend, restrahlen, erwachend. Jetzt fehlt nur noch der Frühling. Also bei mir hat der sich noch nicht blicken lassen. Auch wenn ich mir einbilde, dass der Regen wenigstens nicht mehr nach Winter, sondern nach Frühling riecht.
Montag, 23. März 2009
Begrenzt - eingegrenzt - ausgegrenzt - grenzenlos
okavanga, 23:07h
"Frau Oka, was ist los, sehen wir uns dann?"
Seine Stimme hat mit den Monaten nichts an Erotik eingebüßt. Unwiderruflich ist sie mit heißen südafrikanischen Nächten verbunden. Leiber, die sich reiben, die sich schwitzend dem anderen hingeben, Lockrufe unter Sternenhimmel, rauher Samt, samtiger Rotwein, rote Leidenschaft, in meiner Erinnerung.
30 ist er geworden. Kann es denn wirklich 6 Jahre her sein. Zum letzten mal haben wir uns von 1,5 Jahren gesehen. Ein Mann, dessen Phantasie keine Grenzen gesetzt ist, und dessen Phantasie ich einst teilen konnte. Doch meiner sind inzwischen Grenzen gesetzt, sie ist vergraben unter dem Professor, unter T., unter den Erfahrungen, die zwischen den wundervollen Nächten und dem Jetzt liegen. Grenzen die so eng gesteckt sind, dass es mich einengt.
Mit ihm könnte ich mich trauen, ich weiß es. Nichts empfände er als peinlich, nichts als Tabu, nichts als unangenehm. Er wäre offen und würde alles bedingungslos annehmen. Es gäbe klare Spielregeln, keine Liebe, aber aufrichtige Zuneigung. Und nackte, pure Lust.
Ich will. So sehr. Dieser ausgegrenzte Teil. Er will.
"Nicht heute, aber nächste Woche, ich würde mich freuen."
Auch wenn mich alle Grenzen empört anstarren. Ich will mich darauf einlassen. Unbedingt. Einmal wieder grenzenlos sein. Wenn ich es bei ihm nicht wieder kann, bei wem dann. Es gibt kein Risiko.
Kiss me...
Seine Stimme hat mit den Monaten nichts an Erotik eingebüßt. Unwiderruflich ist sie mit heißen südafrikanischen Nächten verbunden. Leiber, die sich reiben, die sich schwitzend dem anderen hingeben, Lockrufe unter Sternenhimmel, rauher Samt, samtiger Rotwein, rote Leidenschaft, in meiner Erinnerung.
30 ist er geworden. Kann es denn wirklich 6 Jahre her sein. Zum letzten mal haben wir uns von 1,5 Jahren gesehen. Ein Mann, dessen Phantasie keine Grenzen gesetzt ist, und dessen Phantasie ich einst teilen konnte. Doch meiner sind inzwischen Grenzen gesetzt, sie ist vergraben unter dem Professor, unter T., unter den Erfahrungen, die zwischen den wundervollen Nächten und dem Jetzt liegen. Grenzen die so eng gesteckt sind, dass es mich einengt.
Mit ihm könnte ich mich trauen, ich weiß es. Nichts empfände er als peinlich, nichts als Tabu, nichts als unangenehm. Er wäre offen und würde alles bedingungslos annehmen. Es gäbe klare Spielregeln, keine Liebe, aber aufrichtige Zuneigung. Und nackte, pure Lust.
Ich will. So sehr. Dieser ausgegrenzte Teil. Er will.
"Nicht heute, aber nächste Woche, ich würde mich freuen."
Auch wenn mich alle Grenzen empört anstarren. Ich will mich darauf einlassen. Unbedingt. Einmal wieder grenzenlos sein. Wenn ich es bei ihm nicht wieder kann, bei wem dann. Es gibt kein Risiko.
Kiss me...
Mittwoch, 18. März 2009
Kurz und bündig.
okavanga, 22:02h
Mit Kollegen im Stu*baital gewesen. Niemals für möglich gehalten, wie...
1. albern die alle werden können
2. wenig über Arbeit geredet werden kann
3. phänomenal lustig das Unterfangen werden könnte
4. wunderschön ein Gletscher unter dem Schnee aussieht
5. extrem meine Haut auf Kälte und Sonne reagiert
6. süchtig Germknödel machen können.
Ich habe mein Team gewechselt und hänge nun direkt unter HaGa, und das ist auch gut so. Eine riesen Last fällt von mir ab. Ich freu mich, und ich glaube er sich auch.
Ich bin Mentorin einer neuen Mitarbeiterin, die mit HaGa und mir unser kleines neues Team wundervoll ergänzt. Es macht Spaß.
Mann(s) umwirbt mich, und ich kann es in vollen Zügen genießen. Ich bin neugierig.
Die Professor-Wunde ist zur Narbe geworden. Jeden Abend ärger ich mich, dass er nach mir das Büro verlässt. Ich würde so gern mal Tschüss sagen.
Der Frühling ist da.
Soundtrack:
Razorlight – Wire To Wire
Mando Diao – Dance With Somebody
The Killers – Mr. Brightside
Die Ärzte – Der Graf
Pearl Jam – I Am Mine
Und so leid es mir tut: Die jungen Zillertaler – So a schöner Tag
1. albern die alle werden können
2. wenig über Arbeit geredet werden kann
3. phänomenal lustig das Unterfangen werden könnte
4. wunderschön ein Gletscher unter dem Schnee aussieht
5. extrem meine Haut auf Kälte und Sonne reagiert
6. süchtig Germknödel machen können.
Ich habe mein Team gewechselt und hänge nun direkt unter HaGa, und das ist auch gut so. Eine riesen Last fällt von mir ab. Ich freu mich, und ich glaube er sich auch.
Ich bin Mentorin einer neuen Mitarbeiterin, die mit HaGa und mir unser kleines neues Team wundervoll ergänzt. Es macht Spaß.
Mann(s) umwirbt mich, und ich kann es in vollen Zügen genießen. Ich bin neugierig.
Die Professor-Wunde ist zur Narbe geworden. Jeden Abend ärger ich mich, dass er nach mir das Büro verlässt. Ich würde so gern mal Tschüss sagen.
Der Frühling ist da.
Soundtrack:
Razorlight – Wire To Wire
Mando Diao – Dance With Somebody
The Killers – Mr. Brightside
Die Ärzte – Der Graf
Pearl Jam – I Am Mine
Und so leid es mir tut: Die jungen Zillertaler – So a schöner Tag
Samstag, 7. März 2009
Halleluja Berlin.
okavanga, 01:05h
[...]nimm dir Essen mit, wir fahrn nach Brandenburg[...]
~ ein Schmankerl für zwischendurch.
~ ein Schmankerl für zwischendurch.
Freitag, 6. März 2009
okavanga, 21:26h
Es war ein wunderschöner Geburtstag, mit extra sonnigem Geburtstagswetter. Ich habe ja immer ein mulmiges Gefühl, jedes Jahr aufs neue. Vielleicht denkt keiner an mich. Vielleicht wird es peinlich. Vielleicht sitze ich dann abends alleine da und weine.
Nein. Einfach nein. Es war sowas von überwältigend, und keiner hat ihn vergessen. Letztes Jahr habe ich vergeblich auf ein Zeichen von meiner Mutter gewartet. Wir hatten über längere Zeit keinen Kontakt, aber ich dachte, wenigstens eine sms. Eine Mail. Irgend etwas. Und nichts kam. Das tat weh, und umso schöner war es, sie dieses Jahr zu hören, und all die anderen Menschen, die einen in den Arm nehmen, Briefe und Geschenke gesendet und angerufen haben.
Wie kannst du dich eigentlich einsam nennen, du merkwürdige Kuh du, dachte ich mir. Du bist es nicht, auch wenn du es vielleicht einmal warst, vor langer, langer Zeit. Du bist es längst nicht mehr.
Nein. Einfach nein. Es war sowas von überwältigend, und keiner hat ihn vergessen. Letztes Jahr habe ich vergeblich auf ein Zeichen von meiner Mutter gewartet. Wir hatten über längere Zeit keinen Kontakt, aber ich dachte, wenigstens eine sms. Eine Mail. Irgend etwas. Und nichts kam. Das tat weh, und umso schöner war es, sie dieses Jahr zu hören, und all die anderen Menschen, die einen in den Arm nehmen, Briefe und Geschenke gesendet und angerufen haben.
Wie kannst du dich eigentlich einsam nennen, du merkwürdige Kuh du, dachte ich mir. Du bist es nicht, auch wenn du es vielleicht einmal warst, vor langer, langer Zeit. Du bist es längst nicht mehr.
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