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Samstag, 8. Mai 2010
Curiosity.
okavanga, 03:38h
Wir sind seit 2 Jahren in der gleichen Firma, die Firma, deren 2jähriges Bestehen wir heute alle gefeiert haben, und ich dachte immer: was für ein Schmock. Nennen wir ihn Mister X.
Heute sah ich in die blauesten Augen unter blonden Haaren, und er lachte über etwas, das ich sagte, und ich meinte zu Lieblingskollegin L.: ich kann nichts dafür, es muss aus mir raus. Und er sagte: nein, das ist gut. Ich find das lustig.
Später bei den Vorträgen saß er vor mir, und ich dachte, meine Güte, wie konntest du ihn bisher nicht sehen. Nicht so sehen. Unsere Augen begegnen sich immer wieder zufällig, und ich, ich bin.. überrascht, von ihm.
Bei den feuchtfröhlichen Feierlichkeiten am Abend sehe ich ihn mit dem Freund von M. sprechen, er ist ein Manager bei uns und kennt mich über M. verdammt gut. Jetzt mal Butter bei die Fische, denk ich mir, und ziehe ihn bei Seite.
"Es gibt jemanden bei uns, der mich interessiert", meine ich. Er kuckt mich nachdenklich an. "Doch nicht etwa der Mister X?" Ich meine, wir haben jetzt wirklich nicht wenig Männer bei uns in der Firma. So etwa an die 100. "Ähm woher weißt du das?"
"Es ist ulkig. Ich habe vorhin versucht, ihm die D. anzupreisen, weil er doch auch Single ist und auf der Suche. Aber er sagte nur: nein. Die Oka finde ich viel interessanter."
Nunja. Wir wissen, er ist ein Mann. Also ums kurz zu machen: wir redeten an dem Abend kein weiteres Wort. Aber ich weiß, dass er nach mir gesehen hat. Irgendwann ist er gegangen. "Warum geht er, und warum tut er nix?", frage ich M.'s Freund irritiert. "Weil er ein Mann ist. Abstand, und cool und so. Und vielleicht hat sich heut einfach keine Gelegenheit ergeben. Denk dir nix. Just relax. Er ist vor kurzem nach Dü*ssel*dorf gezogen. Das ist nicht weit weg von Bonn. Dein Job ist es, nun eine Gelgenheit zu schaffen. Und sein Job, sie wahrzunehmen."
Ja gerne. Nur wie? (Stellen Sie sich hier nun bitte ein sehr sehr ratloses Gesicht vor. Ein lebendes Fragezeichen.)
Das ist echt. Ein absolut kurioser Zufall, heute, alles, mit Mr. X.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Paint it black.
okavanga, 00:52h
Ich habe ein Herz aus Teer, schwarz und klebrig, verklumpt. Es ekelt mich.
30 und was ist die Bilanz? Meine letzte glückliche Liebe ist 7 Jahre her. Die hat ganze 1,5 Jahre gedauert, meine längste Bindung überhaupt, und davon war 1 Jahr Distanzbeziehung. Dafür weiß ich wie es ist eine Schizo-Mutter und viele Affären mit vergebenen Männern zu haben.
An Tagen wie diesen, in denen sich mir die ganze Widerlichkeit ohne jeglichen Optimismus und positive Seiten präsentiert, da möcht ich grad kotzen wenn ich in mich reinsehe. Jaja, ich weiß, es gibt gute Seiten. Aber so wie man die schlechten eben manchmal ausblendet, so blende ich an Tagen wie diesen eben die guten aus. Das muss so sein.
Die Einsamkeit liegt in mir wie ein stiller tiefer See, unendlich weit. Sie klingt doppelt laut, durch die Einsamkeit die mit dem "Verlust" der Mutter einher geht. Die meisten von uns haben bereits ihre eigene Familie oder sind selbst Eltern, wenn sie ihre verlieren.
Dieses ganze dumme Gerede von wegen "Wenn der Richtige kommt... blabla" oder eben "wenn er nicht kommt, ich hab ja mich und wir sind alle starke tolle Singlefrauen... kotzkotz".. es ödet mich an. All die Märchen die wir uns erzählen und erzählen lassen, um nicht zu spüren, dass es doch weh tut. Dass man unvollständig ist.
All die Typen mit ihren Freundinnen, die ich ficke und die mich ficken. Wenn ich Händchen halten sage, dann meine ich das so. Händchen halten, kleine Nachtfalter im Bauch, stille Liebe die sich ins Herz schleicht. Und welchen Stellenwert hat so etwas heute noch? Das würde ich die Typen gern mal fragen.
Ich glaube ausschlaggebend ist dieser wahnsinns Typ im Projekt, der so wunderschön, clever und sexy ist. Und blond. Ein Nordlicht. Ich liebe diesen Akzent wenn er spricht. So jemand wird sich nie in mich verlieben. Da liegen Welten. Und dann hasse ich mich. Dafür dass ich bin wie ich bin, und dafür, dass ich wirklich davon überzeugt zu sein scheine, dass ich es nicht wert in.
Wozu hatte ich eigentlich nochmal diese Therapie? Ich weiß es nicht mehr. Letztendlich komme ich immer und immer wieder an den Punkt an dem ich meine zu wissen, dass alles, was ich tue damit es mir "gut" geht, nur ein Ablenkungsmanöver davon ist, wie einsam ich eigentlich bin und wie unfähig mich glücklich zu verlieben und geliebt zu werden.
Die Zwischenbilanz? Ich verliebe mich nicht mehr in Typen, die scheisse für mich sind. Ich ficke sie nur, und das auch nur, wenn sie vergeben sind. So können sie ja nie gefährlich werden. Der Rest wird verschlossen hinter Stahltüren, bricht sich dann und wann frei und kotzt dann an Tagen wie diesen die geballte Einsamkeit in meine Seele. Und dann ersticke ich fast an der Angst allein alt zu werden. Freunde - das zählt nicht. Wir wissen alle, dass das kein Ersatz ist.
Ich weiß nicht mehr, wie ich mein Herz bediene. Wenn ich es spüre, dann nur weil es weh tut. Glückliche Zuneigung. Das kenn ich nur noch unter Freunden. Ich habe verlernt zu lieben. Oder es nie gekonnt. Vielleicht liegt es auch nur insofern an mir, als dass ich einfach nicht liebenswert bin. Mit meinem geteerten, verklumpten, traurigen Herz, das mit jeder Narbe mehr zum Krüppel wird, und sich am liebsten ganz verflüchtigen würde.
30 und was ist die Bilanz? Meine letzte glückliche Liebe ist 7 Jahre her. Die hat ganze 1,5 Jahre gedauert, meine längste Bindung überhaupt, und davon war 1 Jahr Distanzbeziehung. Dafür weiß ich wie es ist eine Schizo-Mutter und viele Affären mit vergebenen Männern zu haben.
An Tagen wie diesen, in denen sich mir die ganze Widerlichkeit ohne jeglichen Optimismus und positive Seiten präsentiert, da möcht ich grad kotzen wenn ich in mich reinsehe. Jaja, ich weiß, es gibt gute Seiten. Aber so wie man die schlechten eben manchmal ausblendet, so blende ich an Tagen wie diesen eben die guten aus. Das muss so sein.
Die Einsamkeit liegt in mir wie ein stiller tiefer See, unendlich weit. Sie klingt doppelt laut, durch die Einsamkeit die mit dem "Verlust" der Mutter einher geht. Die meisten von uns haben bereits ihre eigene Familie oder sind selbst Eltern, wenn sie ihre verlieren.
Dieses ganze dumme Gerede von wegen "Wenn der Richtige kommt... blabla" oder eben "wenn er nicht kommt, ich hab ja mich und wir sind alle starke tolle Singlefrauen... kotzkotz".. es ödet mich an. All die Märchen die wir uns erzählen und erzählen lassen, um nicht zu spüren, dass es doch weh tut. Dass man unvollständig ist.
All die Typen mit ihren Freundinnen, die ich ficke und die mich ficken. Wenn ich Händchen halten sage, dann meine ich das so. Händchen halten, kleine Nachtfalter im Bauch, stille Liebe die sich ins Herz schleicht. Und welchen Stellenwert hat so etwas heute noch? Das würde ich die Typen gern mal fragen.
Ich glaube ausschlaggebend ist dieser wahnsinns Typ im Projekt, der so wunderschön, clever und sexy ist. Und blond. Ein Nordlicht. Ich liebe diesen Akzent wenn er spricht. So jemand wird sich nie in mich verlieben. Da liegen Welten. Und dann hasse ich mich. Dafür dass ich bin wie ich bin, und dafür, dass ich wirklich davon überzeugt zu sein scheine, dass ich es nicht wert in.
Wozu hatte ich eigentlich nochmal diese Therapie? Ich weiß es nicht mehr. Letztendlich komme ich immer und immer wieder an den Punkt an dem ich meine zu wissen, dass alles, was ich tue damit es mir "gut" geht, nur ein Ablenkungsmanöver davon ist, wie einsam ich eigentlich bin und wie unfähig mich glücklich zu verlieben und geliebt zu werden.
Die Zwischenbilanz? Ich verliebe mich nicht mehr in Typen, die scheisse für mich sind. Ich ficke sie nur, und das auch nur, wenn sie vergeben sind. So können sie ja nie gefährlich werden. Der Rest wird verschlossen hinter Stahltüren, bricht sich dann und wann frei und kotzt dann an Tagen wie diesen die geballte Einsamkeit in meine Seele. Und dann ersticke ich fast an der Angst allein alt zu werden. Freunde - das zählt nicht. Wir wissen alle, dass das kein Ersatz ist.
Ich weiß nicht mehr, wie ich mein Herz bediene. Wenn ich es spüre, dann nur weil es weh tut. Glückliche Zuneigung. Das kenn ich nur noch unter Freunden. Ich habe verlernt zu lieben. Oder es nie gekonnt. Vielleicht liegt es auch nur insofern an mir, als dass ich einfach nicht liebenswert bin. Mit meinem geteerten, verklumpten, traurigen Herz, das mit jeder Narbe mehr zum Krüppel wird, und sich am liebsten ganz verflüchtigen würde.
Samstag, 1. Mai 2010
okavanga, 02:38h
Muttern dreht immer mehr ab. Das CIA ist jetzt auch involviert, und sie sieht farbige Punkte, die ... ach was weiß ich was in ihr auslösen. Natürlich über "DIE" gesteuert. Und Vernetzungen überall, in den Füßen, und sonst wo. Brudi erzählte es mir bevor V. kam. Ich selbst trau mich nicht mehr sie anzurufen. Am besten geht es mir, wenn ich es weit von mir schiebe, und es nur leicht im Unterbewusstsein simmert. Sie betont weiterhin die Suizidgedanken, dass sie alles dafür besorgt hat, und sie kurz vor einem Nervenzusammenbruch steht, und sie die Katzen einschläfern lassen will. Aber erstmal fährt sie eine Woche nach Südtirol. Was ich dazu denke? Stellen Sie sich das Nichts in seiner ganzen Größe vor, das alles Mögliche, das Gesamte, beinhaltet.
Manchmal sitze ich in der Küche, sehe raus in die Frühlingsnacht, betrachte die kleinen Lichterketten auf dem Balkon gegenüber, fühle mich leicht und entspannt, alles geht seinen Gang, und dann sag ich mir: deine Mutter hat paranoide Schizophrenie. Und dann denk ich mir: das kann doch nicht sein. Das ist alles vielleicht gar nicht real. Nicht wahr. Dabei ist es das realste von allem.
Manchmal sitze ich in der Küche, sehe raus in die Frühlingsnacht, betrachte die kleinen Lichterketten auf dem Balkon gegenüber, fühle mich leicht und entspannt, alles geht seinen Gang, und dann sag ich mir: deine Mutter hat paranoide Schizophrenie. Und dann denk ich mir: das kann doch nicht sein. Das ist alles vielleicht gar nicht real. Nicht wahr. Dabei ist es das realste von allem.
okavanga, 02:35h
V. hat extrem überraschend heute Mittag seinen Besuch angekündigt. Und so saßen wir heute Abend Spargel genießend in meiner Küche und lachten. Nach so langer Zeit nicht ganz in der Tiefe, aber morgen ist ein weiterer Tag.
Mir wird erst jetzt klar, wie sehr ich ihn vermisst habe.
Mir wird erst jetzt klar, wie sehr ich ihn vermisst habe.
Freitag, 30. April 2010
okavanga, 00:48h
Ich träum gerade jede Nacht von Spasti alias kleiner Professor. Das kotzt mich an. Kann mich nie dran erinnern was, aber allein die Tatsache reicht.
Außerdem hatte ich letzte Nacht einen Traum oder mehrere Träume, ich weiß nicht, für mich gingen sie irgendwie ineinander über, von meinen besten Freundinnen. Es waren wie Filmsequenzen, jede Sequenz jeweils mit einer Freundin. Sehe heute den ganzen Tag das fröhliche Gesicht von Rini aus dem Traum vor mir.
Ansonsten total groggy. Und so liebesbedürftig. Und keine Erlösung in Sicht. Alleinsein sucks. Mutter sucks. Gibt es Menschen, bei denen einfach alles immer irgendwie geregelt/ normal läuft? Und wenn ja, wie machen die das. Will auch. Vor allem Händchen halten.
Bin so müde.
Außerdem hatte ich letzte Nacht einen Traum oder mehrere Träume, ich weiß nicht, für mich gingen sie irgendwie ineinander über, von meinen besten Freundinnen. Es waren wie Filmsequenzen, jede Sequenz jeweils mit einer Freundin. Sehe heute den ganzen Tag das fröhliche Gesicht von Rini aus dem Traum vor mir.
Ansonsten total groggy. Und so liebesbedürftig. Und keine Erlösung in Sicht. Alleinsein sucks. Mutter sucks. Gibt es Menschen, bei denen einfach alles immer irgendwie geregelt/ normal läuft? Und wenn ja, wie machen die das. Will auch. Vor allem Händchen halten.
Bin so müde.
Mittwoch, 28. April 2010
Unsere Fach*gruppe "Por*no"
okavanga, 00:08h
Zu mehr reichts heut nich. Der Kollege liest mir am Telefon eine News unserer Firma vor:
Aus unserer bisherigen Historie können wir auf große Erfahrungen in der Por*nobranche zurückgreifen. Im letzten Jahr haben wir in dieser Branche mit knapp 3 Mio. EUR ca. ¼ unseres gesamten Umsatzes erwirtschaftet. Unsere Erfahrungen (und Faktura) haben wir dabei vor allem in gemeinsamen Projekten mit <Pharmakonzern>, <Pharmakonzern> und <Chemiekonzern> gesammelt, waren aber auch bei Kunden wie <Pharma-/Chemiekonzern> tätig. Viele dieser dokumentierten Erfahrungen befinden sich in irgendeiner Ablage und schlummern dort vor sich hin.
Es gilt nun diesen „schlummernden Schatz“ zu heben und für die Ansprache weiterer / neuer / alter Kunden aufzubereiten. Diese anstehenden Aufgaben bedürfen einer koordinierten Umsetzung und vor allem etwas gemeinsamer Arbeit. Dazu möchten wir die Fachgruppe Por*no mit aktuell folgenden Themen / Zielen ins Leben rufen:
Die Branche Po*rno zu erfassen und aufzuarbeiten, so dass die Trends, Bedürfnisse, Unternehmen und Wettbewerber innerhalb der Branche transparent werden
Erstellen von Marketing- und Salesmaterial für die branchenspezifische Ansprache von potentiellen und bestehenden Kunden
Gemeinsamer Aufbau einer Branchencommunity „Por*no“, um einen Rahmen für Know-How Austausch zu schaffen
Daher findet am <...> um <...> im kleinen Besprechungsraum in <...> das Kick-Off Meeting (ich finde hier hätte Fuck Off Meeting gut gepasst) der Fachgruppe Por*no statt, zu dem ich herzlich einladen möchte. Themen der Kick-Off Veranstaltung werden voraussichtlich sein:
Gemeinsames Festlegen der Ziele für die Fachgruppe
Gemeinsames Festlegen der nächsten Aktivitäten für die Fachgruppe (wer macht was?)
Organisation der Fachgruppe (z.B. Rhythmus der Fachgruppenmeetings)
Zusätzliche Ideen für die Agenda nehme ich gern entgegen. Wenn Ihr am Kick-Off der FG Por*no teilnehmen möchtet, würde ich mich über eine kurze Nachricht per Email freuen.
<Mitarbeiter XY>
Fand ich lustig. Haha. Ja. Naja. Vielleicht errät ja jemand, was die eigentliche Branche war. Und wenn nich, auch egal, wa.
Aus unserer bisherigen Historie können wir auf große Erfahrungen in der Por*nobranche zurückgreifen. Im letzten Jahr haben wir in dieser Branche mit knapp 3 Mio. EUR ca. ¼ unseres gesamten Umsatzes erwirtschaftet. Unsere Erfahrungen (und Faktura) haben wir dabei vor allem in gemeinsamen Projekten mit <Pharmakonzern>, <Pharmakonzern> und <Chemiekonzern> gesammelt, waren aber auch bei Kunden wie <Pharma-/Chemiekonzern> tätig. Viele dieser dokumentierten Erfahrungen befinden sich in irgendeiner Ablage und schlummern dort vor sich hin.
Es gilt nun diesen „schlummernden Schatz“ zu heben und für die Ansprache weiterer / neuer / alter Kunden aufzubereiten. Diese anstehenden Aufgaben bedürfen einer koordinierten Umsetzung und vor allem etwas gemeinsamer Arbeit. Dazu möchten wir die Fachgruppe Por*no mit aktuell folgenden Themen / Zielen ins Leben rufen:
Die Branche Po*rno zu erfassen und aufzuarbeiten, so dass die Trends, Bedürfnisse, Unternehmen und Wettbewerber innerhalb der Branche transparent werden
Erstellen von Marketing- und Salesmaterial für die branchenspezifische Ansprache von potentiellen und bestehenden Kunden
Gemeinsamer Aufbau einer Branchencommunity „Por*no“, um einen Rahmen für Know-How Austausch zu schaffen
Daher findet am <...> um <...> im kleinen Besprechungsraum in <...> das Kick-Off Meeting (ich finde hier hätte Fuck Off Meeting gut gepasst) der Fachgruppe Por*no statt, zu dem ich herzlich einladen möchte. Themen der Kick-Off Veranstaltung werden voraussichtlich sein:
Gemeinsames Festlegen der Ziele für die Fachgruppe
Gemeinsames Festlegen der nächsten Aktivitäten für die Fachgruppe (wer macht was?)
Organisation der Fachgruppe (z.B. Rhythmus der Fachgruppenmeetings)
Zusätzliche Ideen für die Agenda nehme ich gern entgegen. Wenn Ihr am Kick-Off der FG Por*no teilnehmen möchtet, würde ich mich über eine kurze Nachricht per Email freuen.
<Mitarbeiter XY>
Fand ich lustig. Haha. Ja. Naja. Vielleicht errät ja jemand, was die eigentliche Branche war. Und wenn nich, auch egal, wa.
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