Sonntag, 22. Januar 2017
Tatort.
Walter White hat jetzt ganz clever die Seiten gewechselt.

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Samstag, 21. Januar 2017
Mein Freund, das Mandelmus.
Was bisher geschah: nicht viel, und doch ist es anders. Ein bisschen wie Nikotinentzug, damals. Komische Nervosität, schlechter Schlaf, kaum Konzentrationsvermögen (sehr ungünstiger Zeitpunkt dafür...).
Dann entdeckte ich heute Nachmittag das Mandelmus. Gepriesen sei sein/e Erfinder/in!
Über die Irrigator-Session werfe ich den Mantel des Schweigens. Nur soviel sei gesagt: alles halb so wild. Aber ich wünschte, man könnte das Weltgeschehen ähnlich leicht bereinigen wie den anderen braunen Dreck.

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Freitag, 20. Januar 2017
Ganz im Zeichen der ersten male.
War heut was?

Ach ja. Ein Kollege aus der alten Welt hat geheiratet. Und ich habe einen Taxifahrer angebrüllt, der mich um ein Haar vom Fahrrad gefegt hätte. Richtig richtig angebrüllt. Und dann seinen sich einmischenden und vor mir aufbauenden (lustig, bei kleinem Mann gegenüber 1,80 Frau) Fahrgast. Man hat das gut getan! Fast so gut wie die Hauschka Behandlung davor (Sie erinnern sich, erste Male und so).

Erster Basenfastentag. In einem Wort: Hunger.

Sonst war nix. Oder?

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Donnerstag, 19. Januar 2017
Heute
Ich glaube, das war ein Kaufvertrag, was ich da heute beim Notar unterschrieben habe.
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Den Arbeitskollegen, wenn man das so nennen kann, in der neuen Welt, darf ich nicht mehr so oft anschauen. Dabei lässt er sich so gut anschauen. Noch schöner ist aber eigentlich ihn lachen zu hören. Hm. Ohrenzuhalten ist sicher komisch im Gespräch.
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Bei einem verspäteten Mittagsimbiss zwischen Notar und Theraonkel ein Gespräch am Nachbartisch mitbekommen. Naja Gespräch. Es war eher ein Monolog, der aber den Umständen des Gesprächsinhalts geschuldet war. Jener Gesprächsinhalt war es auch, der mich lauschen ließ. Als ich zahlte, konnte icht nicht anders als mich höflich vorzustellen, auf meinen Beruf zu verweisen (der dem des Monologhaltenden entspricht), und zu fragen, von welchem Arbeitgeber hier denn eigentlich die Rede sei, damit ich niemals in die Verlegenheit komme mich dort zu bewerben.

Vermutlich darf ich die Antwort hier jetzt nicht explizit nennen. Aber es war mir nicht ganz neu. Ähnliches hörte ich bereits im Pausenzimmer des Ladens, in dem ich damals als Studentin an der Kasse saß. Hat sich nix geändert.
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Morgen starte ich das Experiment Basenfasten, für 7 Tage. Nicht für die schlanke Linie, sondern mal Entgiften, oder so. Ich bin Weißmehlfetischst. Da ich nicht bekannt bin für halbe Sachen, kommt heute der empfohlene Irrigator zum Einsatz. Ein Tag der Ersten Male. In irgendwelchen Lebensbereichen muss man sich schließlich seinen Entjungferungskick holen. Es ist ganz Ihnen überlassen, ob sie einer möglichen Berichterstattung zu diesem Thema mit Freude oder Gruseln entgegenblicken. Oder freudigem Gruseln. Harrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!






Dienstag, 10. Januar 2017
Schnee drüber.
Der heutige Arbeitstag war gut. Das war auch notwendig, denn danach wurde es ganz schön hart.

Zum einen in der ganz neuen Welt. Mir war klar, dass es da um tough shit geht, aber manches ist dann schon turbo tough shit - das kompensiert auch nicht der Anblick des Kollegen, den ich leider mit jedem mal besser finde. Trotz allem oder vielleicht genau deswegen weiß ich einmal mehr, warum mein bisheriger Lebensweg aussah wie er aussah, und dass ich dort wo ich (hin)gehe einfach richtig bin.

Zum anderen hat mein Bruder einen Brief aus dem Urlaub geschrieben, zu dem Geschehen auf der Hochzeit. Er regt mich auf, auch wenn er das sicher nicht beabsichtigt hat. Ich kann würdigen, dass das sein erster Brief an mich überhaupt ist. Und doch.

Draußen ist es zauberhaft. Da deckt der Schnee den ganzen alten Dreck einfach zu.