Freitag, 24. Februar 2017
Das liebe Vieh.
Da hatte ich diese Woche einen Geistesblitz und Kontakt mit der Tierheimleitung aufgenommen, die mir damals die Katze vermittelt hat. Sehr hilfreich, schön jemanden an der Seite zu wissen, der da echt kompetent wirkt. Wird schon, wird schon.
Plan A: Essenszeiten und -mengenumstellung, plus grundlegender Check beim Tierarzt um bestimmte Dinge auszuschließen. Dann Hoffen.






Mittwoch, 22. Februar 2017
Habe mich vor zwei Jahren deaktiviert bei FB. Das geht, sogar sehr gut. Nur sehr widerwillig und auf mehrfaches Anraten habe ich mich mit einem Mini-Account wieder angemeldet. Da kann man über FB sagen was man will. Fürs Studium sind die relevanten Gruppen dort unbezahlbar.






Montag, 20. Februar 2017
"Sie sind ein Wanderer..."

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Samstag, 18. Februar 2017
Soziales.
F. hat jemanden kennengelernt. Das nagt an meinem weiblichen Ego, aber ich freue mich aufrichtig für ihn und hoffe das Beste. Auch dafür, dass wir befreundet bleiben. Klingt jedenfalls erstmal entspannt.
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Gestern. Der DHL Mann klingelt, steigt die Treppe zu mir hoch. Hält mir ein Paket hin. Für die Nachbarn mal wieder, denk ich mir, denn ich hab nichts bestellt und die zwei über mir sind eifrige Online-Shopper. "Sicher ein verspäteter Valentinsgruß" meint er lächelnd. Ich pruste: "Das kann ich mir jetzt echt nicht vorstellen."
War dann aber so. Ungebrochene Tradition seit vielen Jahren, immer wieder unverhofft und schön. Danke, V.
++

Unglaublich froh, dass LeSchwe und ich damals die Kurve gekriegt haben. Dankbar, dass sie da ist, sie hilft mir gerade sehr, mal ganz abgesehen davon, dass wir seit dem Knall damals eine gute Zeit zusammen haben. Irgendwie haben wir uns eingegroovt, ohne dass einer von uns beiden zu irgendeinem Zeitpunkt nicht mehr er selbst sein kann.
Es lohnt sich den eigenen Attributionsstil zu hinterfragen und Menschen (auch sich selbst) mehr als nur eine Chance zu geben.




2017 mach ich mir zum Fest.

Ha ha. Ha. Ha. Überleben ist das Motto.

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Mittwoch, 15. Februar 2017
Zuviel Zeit.
Donnerstag: mit Katze zu TA, schon auf dem Weg gemerkt, wie mir immer übler wird. Beim TA geschwitzt wie wild. Nach Hause geschleppt. Leiche im Spiegel gesehen. Ibus reingehauen. Geschlafen.

Freitag: besser, aber lieber mal zum Arzt. Krankmeldung. Ich sag Ihnen, das kann länger dauern, meint er. Ach papperlapp. Zuversicht.

Samstag: Oh. Ok aber das ist sicher nur ein kurzer Rückschlag. Einkaufen. Schwitzen. Ausruhen auf Bank in Supermarkt. Nach Hause. Morgen sicher alles besser. Verzweifelt ein Kapitel gelernt. Weiß nicht mehr über was.

Sonntag: oh. Oh oh. Hm. Steigende Panik weil an Lernen nicht zu denken. Dem Körper is das egal. Fieber. Morgen ist bestimmt alles wieder gut.

Montag: Arzt. Schlafen. Abends und Nachts wieder Fieber, inkl. Träumen von den Lerngruppen auf Facebook. Beim Inhalieren nachts um 3 gemerkt, dass die Katze sich solidarisiert und nun auch sehr viel niest.

Dienstag: wie Montag, bis 19 Uhr. Vorherrschender Gedanke: was, wenn das jetzt immer so bleibt? Dann aber doch langsam besser. Kann allerdings auch nicht mehr so viel schlafen. Jedenfalls nicht ständig. Wie jetzt gerade. Was bleibt ist wachsende Panik wegen der Prüfung.

Feststellung: immer wenn ich krank bin und innehalten muss, denke ich, ich vergeude mein Leben. Also nicht in den Tagen, in denen ich krank bin. Sondern ganz allgemein. Ob das der depressiven Krankheitsstimmung und dem Umstand geschuldet ist, dass ich zuviel Zeit zum Nachdenken habe (wobei "Denken" aktuell tatsächlich zu hoch gegriffen ist für das, was da in meinem Kopf passiert) oder tatsächlich ein tiefer liegender Eindruck ist.. dazu ist noch zuviel Watte in meinem Kopf.

Gute Nacht.