Sonntag, 13. September 2020
Froh dabei zu sein.
Am späten Nachmittag mit LeSchwe telefoniert. Sie kennt das Gefühl des Fallens, und ich bin froh dass ich mit ihr über all das gerade reden kann.

Heute Abend etwas unvernünftig gewesen. Das hat SO gut getan. Dabei auch noch fantastisch ausgesehen in meinem langen schwarzen Sommerkleid.

Fabelhafte Exkursion mit Kollegin M. Viel gelacht, von Herzen.

Schönen Mann kennengelernt, nicht getraut in die Offensive zu gehen. Aber beruhigend, dass sich doch noch sowas wie Libido regen kann.

Auch toll E. mal wieder gesehen zu haben.

Ein rundum gelungener Spätsommerabend.

Und so kann ich doch mal wieder sagen.... "Auch wenn das Leben manchmal traurig ist
Bin ich froh, froh dabei zu sein."
~ Philipp Poisel - Froh dabei zu sein



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Freitag, 11. September 2020
Während des Frühstücks schaue ich mir weiter Vorträge zum Thema Leben an. Dabei stoße ich auf das Gedicht "Sozusagen grundlos vergnügt"von Mascha Kaléko . Das passt gut zu den gestrigen Gedanken über das kleine Glück und gefällt mir ganz wunderbar.

Heute Vormittag überrascht mich Nachbarin und Freundin B. mit einem Ausflug in den K*fertaler W*ld. Ich liebe Wald. Wir beobachten das Wild, erfreuen uns an den sanftmütigen Gesichtern dieser Tiere, bestaunen die Bisons und Wildschweine, es gibt jeweils zuckersüßen Nachwuchs. Das Gelände ist wirklich weitläufig, vor allem für das Wild, ich denke es geht ihnen gut. Der warme Duft der hohen Kiefern (sind es Pinien?) erinnert mich an Kroatien. Zwischen den Laubbäumen versteckt liegen Vogelgehege. Damit tue ich mir schwer. Die Käfige kommen mir klein vor im Vergleich zu dem Gelände der Vierbeiner. Vögel sollen fliegen, und fliegen können sie nicht wirklich gut dort. Ich habe ein Herz für Uhus und Eulen, nicht nur wegen der Eule Dominik. Auch die Pfauen haben Nachwuchs, mein Gott waren die drei Pfauenbabies süß, mit so kleinen Puscheln auf den Köpfchen.
Wir schlendern zum Weiher, schauen aufs Wasser.
B. hat mir mit diesem Ausflug so eine riesen Freude bereitet. Ich habe es sehr genossen.

Danach hat sie mir gezeigt wo sie hinziehen werden. Dort haben wir uns ein Eis in der Waffel gegönnt. Ich esse zur Zeit wenig Zucker, da flasht das ungemein. Schokolade und Mango. Schmackofatzki.

Später stehe ich an der Bushaltestelle um zum Einkaufen zu fahren. Ich schließe die Augen und genieße die Sonne auf dem Gesicht. Ein Mann spricht mit italienischem Akzent "Lasse Sie noch was übrig von der Sonne!" und lacht. Ich öffne die Augen, lache zurück und sage: "Ich probiers." "Eine schöne Frau sind Sie" meint er und geht seiner Wege während ich Danke sage.

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Donnerstag, 10. September 2020
NoNix wird umbenannt in Glück ghabt, denn da kam der Gedanke dazu damals her, und es fühlt sich viel besser an so. Die alten Beiträge nenne ich bei Gelegenheit um.

Mag dem kleinen Glück Raum geben, des hats bitter nötig.

- dunkelbrauns Oachkoatzl im Waldpark vors Radl ghupft, aufm Weg zum Zahnarzt, mit Kastanie im Mäulchen
- rotbrauns Oachkoatzl im Waldpark ausm Gbüsch glugt, aufm Heimweg
- Soviel Grün noch im Waldpark, tiefes, sattes Grün.
- Zufällig eine großartige Rede gefunden auf YT, zur Freude. Wie passend zum heutigen Tag und dem Gespräch mit Meister Yoda, der das Thema Glück heute aufs Tablett gebracht hat.
- Des Liadl wiedergfundn

~ Werner Schmidbauer mit Willy Astor und Martin Kälberer - Glück ghabt


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