Dienstag, 14. Juli 2009
Sinnentleert.
okavanga, 01:47h
Ich wäre gerne eine neutrale Kamera. Die das filmt, emotionslos aber neugierig. Diese 4er Konstellation, in der letztendlich nicht alle alles von- und übereinander wissen. Sie und er, der andere und die andere. Zusammengebracht von ihm und der anderen. Es reden er und die andere, der andere und die andere, sie und er miteinander. Aber nie sie und der andere, sie und die andere, oder er und der andere. Die kennen sich nur vom Hörensagen.
Was denken und sagen sie wohl übereinander, wenn der/die andere nicht dabei ist. Vier Menschen, die manches verbindet, und vieles trennt. Wäre das hier ein Film, ich fände ihn wahnsinnig berührend. Traurig. Menschlich. Aber letztendlich ohne Lösung in dieser Konstellation.
Mitten drin ist das irgendwie nicht spannend. Nur scheisse. Wobei allein schon dieser Moment gerade hilft, eine Distanz dazu zu finden. Vielleicht auch die Erkenntnis, dass sich das alles nur ohne einander auflösen kann. Wenn er und sie sich loslassen, die andere und der andere, und vor allem die andere und er.
Was denken und sagen sie wohl übereinander, wenn der/die andere nicht dabei ist. Vier Menschen, die manches verbindet, und vieles trennt. Wäre das hier ein Film, ich fände ihn wahnsinnig berührend. Traurig. Menschlich. Aber letztendlich ohne Lösung in dieser Konstellation.
Mitten drin ist das irgendwie nicht spannend. Nur scheisse. Wobei allein schon dieser Moment gerade hilft, eine Distanz dazu zu finden. Vielleicht auch die Erkenntnis, dass sich das alles nur ohne einander auflösen kann. Wenn er und sie sich loslassen, die andere und der andere, und vor allem die andere und er.
okavanga, 23:40h
_Alles klar. Soviel Dummheit hätte ich nicht mal mir zugetraut. Lass! Es! Sofort!
P.S. Man muss mich nicht steinigen. Das kann ich ganz gut selbst. In der Tat.
P.S. Man muss mich nicht steinigen. Das kann ich ganz gut selbst. In der Tat.
Freitag, 10. Juli 2009
How bizarre...
okavanga, 01:16h
Ich hoffe, der Großteil liegt nur am verschredderten Sonntag und Montag.
Ansonsten. ein gleichnis, für euch, und mich:
am dienstag trug ich meine neuen schuhe. das war fatal. denn der bund hinten schneidet zu krass ein. es entstand erst eine blase, dann eine blutblase, diese platzte, und dann scheuerte es fast bis auf den knochen. diese wunde versucht nun zu heilen. doch es mag nicht so recht. selbst wenn nur die jeans unten leicht daran reibt, reisst es auf, und es tut höllisch weh. also habe ich mir heute in der arbeit die ferse verbunden. mit einer mullbinde. bei den schuhen, die ich heute trug, konnte man das sehen, wenn ich saß, weil die hose hoch rutschte. eine kollegin kam vorbei, und meinte: das sieht ja interessant aus, dein fuss. und ich sagte: ja. er repräsentiert wunderbar meine gesamtlage.
der fuss. der ist verwundet. ansich funktioniert er ja noch prima. aber trotzdem nicht so wie eben sonst. und es passt ihm kein schuh, mit der wunde. gar keiner. am besten gehts ihm eigentlich eh barfuss. aber das geht ja wohl schlecht, im büro, und es ist kalt draussen. die binde war auch fürn arsch. letztendlich hat die auch nur gerieben. socken sind ok. und keine hose. aber der fuss mag schuhe eigentlich. vor allem die, die weh tun.
dennoch, er würd gern mal einen haben, der perfekt passt. aber vermutlich würde er den gar nicht spüren. denn sonst würde er ja nicht perfekt passen.
da kämpfen drei. der kl. prof., der berliner, und am meisten ich.
Ansonsten. ein gleichnis, für euch, und mich:
am dienstag trug ich meine neuen schuhe. das war fatal. denn der bund hinten schneidet zu krass ein. es entstand erst eine blase, dann eine blutblase, diese platzte, und dann scheuerte es fast bis auf den knochen. diese wunde versucht nun zu heilen. doch es mag nicht so recht. selbst wenn nur die jeans unten leicht daran reibt, reisst es auf, und es tut höllisch weh. also habe ich mir heute in der arbeit die ferse verbunden. mit einer mullbinde. bei den schuhen, die ich heute trug, konnte man das sehen, wenn ich saß, weil die hose hoch rutschte. eine kollegin kam vorbei, und meinte: das sieht ja interessant aus, dein fuss. und ich sagte: ja. er repräsentiert wunderbar meine gesamtlage.
der fuss. der ist verwundet. ansich funktioniert er ja noch prima. aber trotzdem nicht so wie eben sonst. und es passt ihm kein schuh, mit der wunde. gar keiner. am besten gehts ihm eigentlich eh barfuss. aber das geht ja wohl schlecht, im büro, und es ist kalt draussen. die binde war auch fürn arsch. letztendlich hat die auch nur gerieben. socken sind ok. und keine hose. aber der fuss mag schuhe eigentlich. vor allem die, die weh tun.
dennoch, er würd gern mal einen haben, der perfekt passt. aber vermutlich würde er den gar nicht spüren. denn sonst würde er ja nicht perfekt passen.
da kämpfen drei. der kl. prof., der berliner, und am meisten ich.
Montag, 29. Juni 2009
okavanga, 01:23h
Vielleicht bau ich grad echt richtig Scheisse.
Samstag, 27. Juni 2009
okavanga, 01:26h
Witzig. Dass zwei "Alte" sich treffen und über das "Neue" reden werden.
Das ist alles... spannend. Kurios. Aber ich glaube, wichtig.
Das ist alles... spannend. Kurios. Aber ich glaube, wichtig.
Samstag, 6. Juni 2009
Wie Donald und Daisy.
okavanga, 00:10h
Ver"bindungsschwierigkeiten". Stand bestimmt schon in der Geburtsurkunde.
Dienstag, 2. Juni 2009
okavanga, 23:26h
Im September vor drei Jahren haben wir beide gemeinsam angefangen. Wir mussten beide in der gleichen Vorstellungsrunde unser Debüt geben. Ich weiß immer noch, was sein erster Satz war. "Bist du aus Franken?" und der zweite: "trägst du Coco Mademoiselle?".
Wir wurden Freunde. Freunde mit Küssen. Irgendwann Freunde mit Ficken, und irgendwann ein Paar.
Es war die intensivste Beziehung die ich jemals hatte, wobei intensiv nicht gleich positiv ist. Er war für mich notwendig. Unausweichlich. In Schweden habe ich wieder intensiv von ihm geträumt. Wir haben ihn ausgelacht, die LeSchwe und ich, davon bin ich aufgewacht. Ich habe lang an dieser Sache geknabbert, und das, was es in mir berührt hat, das knabbert immer noch.
Heute habe ich inoffiziell erfahren, dass er gekündigt hat. Ende August wird er weg sein. 3 Jahre. So schließt sich der Kreis. Abschied. Immer wieder Abschied. Und diesmal fühlt es sich verdammt endgültig an, so, wie es sich schon längst hätte anfühlen sollen und nie wirklich tat.
Es macht mich wahnsinnig traurig, die große Erleichterung bleibt aus. Stattdessen dicke Tränen des Abschieds. Wohin gehst du, was wirst du tun, mit wem bist du, geht es dir gut. Sorge keimt auf, gleichzeitig mit dem Gedanken, dass es mir egal sein sollte.
Kleiner Professor, solltest du doch mein Blog entdeckt haben, so möchte ich dir an dieser Stelle sagen, dass ich dir von Herzen alles Gute wünsche. Du warst wichtig für mich, und wirst immer in mir sein, ob ich das will, oder nicht. Du hast mich geprägt, du hast meine Verwandlung von der kleinen Puppe in den Schmetterling angestoßen. Dafür danke ich dir, auch wenn es letztendlich meine eigenen Schritte waren, die mich zu dem gemacht haben, was ich nun bin. Die mich auf einen guten Weg gebracht haben.
Es fühlt sich an, als würde eine Ära zu Ende gehen. Drei Jahre Wir. Ein Jahr nebeneinander, ein Jahr miteinander, und ein Jahr ohneinander. Und doch warst du da, wenn auch nicht bei mir.
Unvergessen, im Guten wie im Schlechten. Fühl dich umarmt.
Extrawelt - 8000
Wir wurden Freunde. Freunde mit Küssen. Irgendwann Freunde mit Ficken, und irgendwann ein Paar.
Es war die intensivste Beziehung die ich jemals hatte, wobei intensiv nicht gleich positiv ist. Er war für mich notwendig. Unausweichlich. In Schweden habe ich wieder intensiv von ihm geträumt. Wir haben ihn ausgelacht, die LeSchwe und ich, davon bin ich aufgewacht. Ich habe lang an dieser Sache geknabbert, und das, was es in mir berührt hat, das knabbert immer noch.
Heute habe ich inoffiziell erfahren, dass er gekündigt hat. Ende August wird er weg sein. 3 Jahre. So schließt sich der Kreis. Abschied. Immer wieder Abschied. Und diesmal fühlt es sich verdammt endgültig an, so, wie es sich schon längst hätte anfühlen sollen und nie wirklich tat.
Es macht mich wahnsinnig traurig, die große Erleichterung bleibt aus. Stattdessen dicke Tränen des Abschieds. Wohin gehst du, was wirst du tun, mit wem bist du, geht es dir gut. Sorge keimt auf, gleichzeitig mit dem Gedanken, dass es mir egal sein sollte.
Kleiner Professor, solltest du doch mein Blog entdeckt haben, so möchte ich dir an dieser Stelle sagen, dass ich dir von Herzen alles Gute wünsche. Du warst wichtig für mich, und wirst immer in mir sein, ob ich das will, oder nicht. Du hast mich geprägt, du hast meine Verwandlung von der kleinen Puppe in den Schmetterling angestoßen. Dafür danke ich dir, auch wenn es letztendlich meine eigenen Schritte waren, die mich zu dem gemacht haben, was ich nun bin. Die mich auf einen guten Weg gebracht haben.
Es fühlt sich an, als würde eine Ära zu Ende gehen. Drei Jahre Wir. Ein Jahr nebeneinander, ein Jahr miteinander, und ein Jahr ohneinander. Und doch warst du da, wenn auch nicht bei mir.
Unvergessen, im Guten wie im Schlechten. Fühl dich umarmt.
Extrawelt - 8000
Seelenheil ~
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Samstag, 2. Mai 2009
beseelt
okavanga, 00:49h
"Dein Lied.." haucht mir der Klavierengel lächelnd ins Ohr. Es sind schwebende Stunden. Die einen tanzen in den Mai, und wir.. Er war immer so unnahbar. Und ist plötzlich so nah, und so... so... so... Ich kann die Musik in ihm fühlen während wir uns spüren. Ein nächstes mal? Ich weiß es nicht, und es ist auch egal.
Danke, Mai.
Mittwoch, 29. April 2009
okavanga, 02:09h
Laptop mit Suppenteller verwechselt. Versucht, darauf mit Löffel und Gabel Spaghettis aufzurollen. Gute Nacht.
Donnerstag, 26. März 2009
okavanga, 00:34h
Was ist da los. Das mit den Männern wird mir ja bald unheimlich. Aber schön ists. Schön. Ich habe mich lange nicht mehr so sehr als Frau gefühlt. Das kommt nicht durch die Männer. Ich denke, es ist umgekehrt. Dadurch, dass ich mich endlich wieder so weiblich und lebendig fühle, spüren das die Männer auch. Und es tut gut. Es macht mich nicht verlegen, ich genieße es, die Augen auf mir zu spüren, und zurück zu lächeln.
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