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Samstag, 28. Januar 2017
okavanga, 17:56h
Wie konnte ich bei der Bastenfasten-Bestandsaufnahme denn in der Kategorie "Dinge, die ich neu für mich entdeckt habe" das Mandelmus vergessen. Das MANDELMUS!
Nach anfänglicher Verstörung (erst Preisschild; dann ersten Löffel wie Nutella mal eben rein in den Mund - und Zähne nicht mehr auseinander gekriegt weil alles verklebt war wie mit Patex) entwickelte sich eine tiefe Leidenschaft.
Das Mandelmus und ich. Im Love Boat in den Sonnenuntergang. Arrivederci, liebe Freunde.
Nach anfänglicher Verstörung (erst Preisschild; dann ersten Löffel wie Nutella mal eben rein in den Mund - und Zähne nicht mehr auseinander gekriegt weil alles verklebt war wie mit Patex) entwickelte sich eine tiefe Leidenschaft.
Das Mandelmus und ich. Im Love Boat in den Sonnenuntergang. Arrivederci, liebe Freunde.
Freitag, 27. Januar 2017
okavanga, 13:36h
Gerade ist mir wieder eingefallen, dass ich ja gestern spät Abends sehr spontan sehr günstige Spartickets zu einem Urlaubsdomizil gekauft habe.
Vielleicht sollte ich doch wieder öfters nach 23 Uhr ins Bett gehen. Da kommen mir die besten Ideen. Dachte ich grad erst.
Doch dann ist mir eingefallen, dass ja die Grundschuldbestellung ansteht, und das Eigenkapital.
Äh. Ja.
Vielleicht sollte ich doch wieder öfters nach 23 Uhr ins Bett gehen. Da kommen mir die besten Ideen. Dachte ich grad erst.
Doch dann ist mir eingefallen, dass ja die Grundschuldbestellung ansteht, und das Eigenkapital.
Äh. Ja.
Donnerstag, 26. Januar 2017
okavanga, 22:36h
7. und letzter Basenfastentag.
Heute hatte ich mich eingegroovt. Trotzdem freu ich mich auf Brot, Pasta und Schokolade.
Highlights dieser Zeit:
- die Blicke der Katze, jedes mal wenn sie mich auf dem Badezimmerboden liegend mit Schlauch im Hintern entdeckt hat.
- derzeitige Vitalität
- dass ich Dinge neu für mich entdeckt habe: Kurkuma, Gomasio, Gemüsepfannen, Erdmandelflocken, Sprossen
Was ich beibehalten möchte:
- nicht mehr so spät abends essen. Wird schwierig, vor allem an Dienstagen. Aber mal mehr darauf achten
- Vor 23 Uhr ins Bett gehen unter der Woche
- Mehr Gemüse - weniger Fleisch und Industriezucker
Fazit: war eine interessante Erfahrung und freu mich, dass ichs gemacht hab. Werde in Zukunft öfters mal Basentage einlegen, und evtl. alle halbe Jahre eine Basenwoche.
Heute hatte ich mich eingegroovt. Trotzdem freu ich mich auf Brot, Pasta und Schokolade.
Highlights dieser Zeit:
- die Blicke der Katze, jedes mal wenn sie mich auf dem Badezimmerboden liegend mit Schlauch im Hintern entdeckt hat.
- derzeitige Vitalität
- dass ich Dinge neu für mich entdeckt habe: Kurkuma, Gomasio, Gemüsepfannen, Erdmandelflocken, Sprossen
Was ich beibehalten möchte:
- nicht mehr so spät abends essen. Wird schwierig, vor allem an Dienstagen. Aber mal mehr darauf achten
- Vor 23 Uhr ins Bett gehen unter der Woche
- Mehr Gemüse - weniger Fleisch und Industriezucker
Fazit: war eine interessante Erfahrung und freu mich, dass ichs gemacht hab. Werde in Zukunft öfters mal Basentage einlegen, und evtl. alle halbe Jahre eine Basenwoche.
Mittwoch, 25. Januar 2017
okavanga, 23:24h
6. Fastentag. Morgen ist der letzte.
Gestern war ich zu lange in der ganz neuen Welt, weswegen ich nicht mehr einkaufen konnte (was aber dringend gewesen wäre). Das war dumm. Denn nach 18 Uhr soll man nichts mehr essen. Da ich zwischen alter Arbeit und ganz neuer Welt ein winziges Zeitfenster habe, war ich bereits ab 14 Uhr ohne feste Nahrung. Und bei mir hat es nach 5 Tagen rein basischer Ernährung fatale Auswirkungen, wenn ich an Tag 6 sehr hungrig aufwache und erst mal einkaufen muss.
Es war wie auf Nikotinentzug, mit ein paar Lines Speed. Kombiniert mit anbahnenden Kreislaufproblemen. Die erste Eskalation drohte, als ich von der Wohnung im 3. Stock in den Keller rannte um das Fahrrad zu holen, und dann feststellte, dass ich meine Handschuhe oben vergessen hatte. Hungrig. Schwächlich. Ich wurde sehr wütend und brüllte kurz die Kellertür an. Dann wieder rauf in die Wohung. Handschuhe holen. Schnell wieder runter. Zum Bioladen. Essen in den Korb schmeißen, zur Kasse, ins Büro rasen. Mit zitternden Händen Obst schnippeln, gefühlte 48 Stunden. Dabei immer wieder Kollegen, die sich um die Kaffeemaschine drängen und dabei ernste arbeitsbezogene Gespräche führen wollen - ich habe keine Ahnung mehr, wer und was, so sehr war ich damit beschäftigt endlich essen zu können.
Und dann. Essen.
Damit hörte ich dann auch nicht auf bis ich um 14:30 das Büro verließ. Obst. Walnüsse. Getrocknete Aprikosen! Salat! Und doch schien mein Körper immer wieder deutlich zu fragen: willst du mich eigentlich verarschen?
Tja. Ich steh einfach auf Kohlenhydrate.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich in Summe wesentlich fitter fühle, wacher, morgens auch von alleine aufwache, nicht wie erschlagen, sondern einigermaßen fit.
So ein paar Dinge werde ich aus diesen Fastentagen mitnehmen. Aber ich freu mich geradezu hysterisch auf einen Kakao mit Sahne.
Gestern war ich zu lange in der ganz neuen Welt, weswegen ich nicht mehr einkaufen konnte (was aber dringend gewesen wäre). Das war dumm. Denn nach 18 Uhr soll man nichts mehr essen. Da ich zwischen alter Arbeit und ganz neuer Welt ein winziges Zeitfenster habe, war ich bereits ab 14 Uhr ohne feste Nahrung. Und bei mir hat es nach 5 Tagen rein basischer Ernährung fatale Auswirkungen, wenn ich an Tag 6 sehr hungrig aufwache und erst mal einkaufen muss.
Es war wie auf Nikotinentzug, mit ein paar Lines Speed. Kombiniert mit anbahnenden Kreislaufproblemen. Die erste Eskalation drohte, als ich von der Wohnung im 3. Stock in den Keller rannte um das Fahrrad zu holen, und dann feststellte, dass ich meine Handschuhe oben vergessen hatte. Hungrig. Schwächlich. Ich wurde sehr wütend und brüllte kurz die Kellertür an. Dann wieder rauf in die Wohung. Handschuhe holen. Schnell wieder runter. Zum Bioladen. Essen in den Korb schmeißen, zur Kasse, ins Büro rasen. Mit zitternden Händen Obst schnippeln, gefühlte 48 Stunden. Dabei immer wieder Kollegen, die sich um die Kaffeemaschine drängen und dabei ernste arbeitsbezogene Gespräche führen wollen - ich habe keine Ahnung mehr, wer und was, so sehr war ich damit beschäftigt endlich essen zu können.
Und dann. Essen.
Damit hörte ich dann auch nicht auf bis ich um 14:30 das Büro verließ. Obst. Walnüsse. Getrocknete Aprikosen! Salat! Und doch schien mein Körper immer wieder deutlich zu fragen: willst du mich eigentlich verarschen?
Tja. Ich steh einfach auf Kohlenhydrate.
Trotzdem muss ich sagen, dass ich mich in Summe wesentlich fitter fühle, wacher, morgens auch von alleine aufwache, nicht wie erschlagen, sondern einigermaßen fit.
So ein paar Dinge werde ich aus diesen Fastentagen mitnehmen. Aber ich freu mich geradezu hysterisch auf einen Kakao mit Sahne.
Sonntag, 22. Januar 2017
Tatort.
okavanga, 21:57h
Walter White hat jetzt ganz clever die Seiten gewechselt.
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