Dienstag, 8. Dezember 2015
Was der kleine Professor plötzlich in meinen Träumen zu suchen hat, das weiß der Teufel.

Fing vor ein paar Wochen an. Er spiegelt da etwas in meinen Träumen, immer und immer wieder. Ich kanns nur noch nicht greifen. In den Träumen werde ich am Ende immer verlassen, oder ich verlasse. Und nie ist es laut. Eher leise, teils erleichtert. Teils gleichgültig. Teils weiß ich nicht was ich fühle. Die andere Oka spielt meistens eine Rolle.

Die Qualität der kP Träume war schon immer eine ganz eigene. Auch von ganz eigener Intensität. Wühlt mich extrem auf. Und dazwischen drängt sich die Unterstellung des einen Thera ins Bewusstsein, der mich abgelehnt hat: "ich wage zu behaupten, die haben alle was gemeinsam."






Dienstag, 26. November 2013
This is a cats' world
Heute Nacht hatte ich einen irren Traum, mit Frau Morphines Katze, die aber Hubert hieß, wieso auch immer. Und mit meiner Katze, und dann waren da noch drei andere, von wem auch immer.
Frau Morphine und ich haben uns dann was zum Rauchen geholt in einem Schulsprechzimmer bei einer Frau, die über 2 Meter groß war.
Die Katzen haben sich alle super verstanden. Da war noch mehr, aber die Bilder zerfasern schon.
Großes Kino war das heute Nacht.






Mittwoch, 20. Juni 2012
Sehr sehr lange hab ich nicht mehr vom HaGa geträumt. Heute Nacht wars dann mal wieder soweit. Wir wollten uns treffen um die vorzubesprechen für meinen Start. Dabei wollten wir uns in einem Cafe treffen, aber irgendwie sind wir dann aus irgendwelchen Gründen von einem Cafe zu nem Biergarten zu nem anderen Cafe, warum weiß ich nicht mehr, irgendwas hat nie gepasst. Irgendwann waren wir sogar in einem Laden, in dem es alles mögliche reduziert zu kaufen gab. Er hat irgendwelches Zeug in den Wagen, und mir ist dann eingefallen, dass ich ja noch mein Parfum kaufen muss. Auf der Suche nach dem Parfum in dem Laden bin ich dann bei einer Verkäuferin hängen geblieben, dir mir total tolle Winterstiefel, die mit Mohair gefüttert waren. Denn ja, plötzlich war draußen Winter. Und meine Mutter stand in der Altstadt und fütterte Katzen, und ich wollte ja auch eine Katze füttern und auch gern eine füttern, aber dieses blöde Vieh wollte sich einfach nicht anfassen lassen.
Dann ist mir eingefallen, dass HaGa ja irgendwo wartet, und hab gesehen, dass er angerufen hat. Ich rief zurück, sah dabei, dass mein Navi auf dem Handy an war, aber in einem sehr komischen Modus, da konnte ich gar nix lesen. HaGa meinte derweil, er wartet in einem Cafe. Irgendwie hatten wir es noch kurz von seinem Q7, tatsächlich fuhr er so einen mal bei der allerersten Firma, und er sagte, das war doch immer ein Motivationsschub für euch, wenn ihr mit dem mitfahren konntet. Ich fragte mich still, ob das jetzt sein ernst ist, musste kühl lachen und meinte: naja also gereicht hat das aber nicht!

Als ich auflegte fragte ich mich, ob HaGa es nach dieser schrägen Exkursion noch für sinnvoll hält, mich wirklich wieder anfangen zu lassen. War mir dann aber auch egal, so ein bisschen. Ende.
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Als ich aufwache schießt mir als erstes durch den Kopf: warum HaGa! Mein Chef, der nächste Woche mit mir vorbesprechen wird, wird jemand anderes sein. Das wird neu für mich. ES schießt mir weiter durch den Kopf, was ich mir schon sehr oft überlegt habe: ich brauche Alphamännchen. Ich steh auf Alphamännchen. Ansonsten glaube ich, ich habe ein Problem damit, Leute als Autoritäten zu akzeptieren.

Ich muss spontan an meine Mutter denken, wie sie mir sagte, was ihr Analytiker mal zu ihr sagte über mich als Kind: starke Pfe*rde bra*uchen sta*rke Zügel. Bisher fand ich den immer sehr passend. Heute morgen muss ich weinen.






Donnerstag, 10. Mai 2012
(Fast) Vollmond.
Oft sind meine Träume ja wie Kino. Letzte Nacht war es wieder ganz extrem lebhaft. Eine Reise bei Fast-Vollmond. Es ist, als würden Geschichten aus mir sprechen. Heute Morgen war alles noch sehr nah und klar. Heute Abend erinner ich mich vor allem an die 4 Fast-Vollmonde, die an einem Sonnenuntergang-Himmel standen. Und an einen Typen in einem schnellen Auto, auf den ich nicht stand. Er hatte einen Pool, und wir wollten dort baden. Das alles hatte aber nichts mit den Monden zu tun. Die ganzen anderen Geschichten weiß ich leider nicht mehr, aber es war ein Knaller nach dem nächsten.

Ich liebe meine Träume. Manchmal ist es, als hätte ich im Schlaf ein echt krasses Parallelleben. Ich wünschte nur, ich könnte mich länger an sie erinnern. Manchmal frag ich mich, wie es wäre, wenn man Träume aufnehmen könnte. Aber ich glaube, man würde nichtmal Bilder sehen können.

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Samstag, 10. März 2012
Wiederholt einen Traum gehabt, in dem ich in einem Zimmer bin und das Gefühl habe, jemand versteckt sich in dem Zimmer. Er ist da, aber nicht zu sehen. Es ist wie gesagt nur ein Gefühl, und es macht mir Angst. Wichtig ist, dass es mein Zimmer ist, also Privatsphäre. Auch wenn ich die Zimmer nicht im wirklichen Leben kenne. Aber irgendwie darf es in diesen Zimmern einfach nicht sein, dass sich dort jemand vor mir versteckt.

Im Traum letzte Nacht dann beim Verlassen des Zimmers die Fenster zugemacht und die Tür von außen zugesperrt. Als ich zurück zum Raum komme, ist die Tür sperrangeltweit offen, ebenso die Fenster. Mein Gefühl sagt mir, jemand war in dem Zimmer, als ich drinnen war, und er ist über die Fenster raus oder hat die Tür eingetreten. Jedenfalls wird mir offen demonstriert, dass jemand im Zimmer war. Und es macht mir wieder große Angst.

Und dann hängt sehr akrobatisch an einem Kleiderständer LeSchwe. Das beruhigt und beunruhigt mich zugleich. Gut, dass sie es ist, und kein Fremder. Aber war wirklich nicht auch ein Fremder mal im Zimmer? Und warum versteckt sie sich vor mir?

Das schlimme im Traum ist bestätigt zu bekommen, dass mich mein Gefühl nicht trügt, und ich jetzt weiß, dass ich Angst haben muss, wenn ich das Gefühl habe, jemand versteckt sich in meinem Zimmer.

In den anderen Träumen wurde nicht klar wer sich versteckt.

Die Angstgefühle im Traum sind schrecklich für mich. Keine Traumdeutung gefunden. Also feel free ;-)

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Sonntag, 29. Januar 2012
Jemand fischt im Wasser, plötzlich biegt sich die Angelrute völlig durch, am anderen Ende ein Krokodil, das dann irgendwie auf der Wiese vor einem Haus liegt, mit der Angelschnur im Maul, die aussieht wie Zahnseide. Uns trennt nur eine Glasscheibe vom Krokodil, und wir alle wissen, dass sich das Krokodil nur seiner Kraft bewusst werden muss, um diese Glasscheibe zu zerschmetter, und dass wir dann nicht wirklich gute Chancen haben. Wir haben Angst. Ende/ weiteres unbekannt/vergessen.

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Meine Chefin/Stiefmama und mein Vater, irgendwie will die Firma mein Februargehalt nicht zahlen, weil sie angeblich kurz vor der Insolvenz sind, ich weiß aber, dass ich irre Kosten im Februar haben werde, und drehe total durch, erstrecht als sie mir sagen, dass sie es mir im Dezember zahlen werden. Ich werfe mich auf mein Bett, schreie und schreie, beisse in meine Bettdecke, mein Vater und sie stehen neben dem Bett, was los ist, und ich schreie (auch O-Ton vergessen) sowas wie: "Das ist mein Ausdruck euch zu sagen wie sehr es mir weh tut! Ich ertrag es nicht mehr, es kotzt mich an, ich halt es nicht aus. Ein so grosses Bedürfnis so sehr zu schreien hatte ich seit 26 Jahren nicht!"

Mir ist nicht klar, ob ich mich ich mich im Traum für 26 halte, und somit sagen will, dass ich noch nie das Bedürfnis hatte so laut zu schreien, oder ob ich knapp 32 bin und mich auf etwas beziehe, was mit knapp 6 passiert ist. Das würde sogar Sinn machen, vermute ich. Allerdings ich kann mich nicht erinnern, das Bedürfnis gehabt zu haben zu schreien. Tatsächlich wäre es wohl gesünder gewesen, diese Wut und Traurigkeit zu zeigen, und sei es mit solchem Schreien.

Ich wache im Gästezimmer meines Vaters von meinem eigenen Schrei auf.






Sonntag, 1. Januar 2012
Ins neue Jahr geträumt.
Der kleine Professor und ich sind zusammen, irgendwie. Er ist bei uns zu Hause, bei meiner Mutter und mir. Aber die Wohnung kenne ich nicht. Da bekommt der kleine Professor Besuch von der anderen Oka. Die sieht aber auch in all meinen Träumen immer wieder anders aus. Ich weiß nichtmal, warum ich zulasse dass sie da ist, aber ich lasse es zu. Und beäuge argwöhnisch. Frage mich was das soll. Finde es aber nicht so kurios wie ich sollte. Schneide die Frau. Der kP und sie sind sehr vertraut im Umgang. Für Außenstehende eine sicher irre aberwitzige Situation. Irgendwann sitze ich mit meiner Mutter in einem Bus. Meine Mutter sieht toll aus, hat einen tollen Mantel an und hat sich zurechtgemacht. Sie sagt: "Warum schneidest du sie? Sie kann doch auch nicht unbedingt was dafür. Versuch mal nett zu ihr zu sein. Versuch es zumindest." Und ich versuche es. Sie ist auch nett. Die Situation ist trotzdem komisch. Zwischendrin wache ich immer auf, träume aber immer an der gleichen Stelle weiter. In dem Traum ist sehr viel passiert, aber ich weiß nur noch das was ich hier schreibe.

Dann, irgendwann, bin ich mit dem kP alleine. Er liegt mir gegenüber. Die Stimmung ist ruhig. Offen. Ich frage: Was soll das alles? Er sagt, da sei doch nichts, und ich soll mir keine Gedanken machen. Ich sage: warum spielst du nicht endlich mal mit offenen Karten? Er räuspert sich, und sagt: wo wir schon dabei sind: (die andere) Oka und ich werden heiraten. Ich bin erst geschockt, das spür ich im Herz, sage dann aber ruhig und meine es so: das freut mich für dich, aber ich hoffe es ist ok, wenn ich euch nicht alles Gute für die Zukunft wünsche. Dann sage ich: siehst du was ich meine? Ich mein was treibst du da eigentlich? Er schluckt betreten. Ich umarme ihn, es ist eine freundschaftliche Umarmung. Ich sage: du sagst mir dass du mich liebst, aber heiratest sie. Mich hättest du nie geheiratet! Er sagt: das stimmt so nicht. Aber bei dir hätte ich nie gewusst, wielang es dauert, bis du es dir anders überlegst.

Ah mir ist noch was eingefallen. Danach sagte ich: ja, das stimmt, und recht hast du, ich könnte dir nie sagen, dass wir zwei passen. Ich könnte dir nie ja sagen. Irgendwie so, sinngemäß.

Dann bin ich aufgewacht. Es war alles sehr versöhnlich, aber sehr intensiv. Und komisch.






Donnerstag, 27. Oktober 2011
DkP.
Ach ja. Das wollte ich unbedingt festhalten. Es ist kurios. Dass ich ausgerechnet von gestern auf heute einen sehr langen und sehr intensiven Traum vom kleinen Professor hatte, und seiner anderen Oka, in einem Haus, ich weiß nicht, bei seinen Eltern? Was wir da wollten/ sollten, keine Ahnung, aber er war so deutlich. Er, der kleine Prof. Seine Mandelaugen. Und wie er aussieht, wenn er morgens verschlafen aus dem Bett schaut. Naja, im Traum mit der anderen Oka im Arm. Sehr glücklich. Heute morgen wusste ich noch alles so genau. Jetzt fast gar nichts mehr, nur, dass es sehr lang und sehr intensiv war. Und dass ich mich scheiße fühlte.

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Samstag, 11. September 2010
Heute nacht dann wieder sehr intensiv geträumt - von J. Dass wir uns näher kommen. Das tun wir ja auch. Aber körperlich???

Ich weiß ja nich. Schnell raus in die Sonne.

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Samstag, 14. November 2009
Meine Träume sind derzeit wirklich der absolute Wahnsinn. So intensiv und real.

Heute Nacht von einem großen Haus, N. und viel Speed geträumt. Für uns war das so normal, dass wir vergessen haben es vor der Polizei zu verstecken. Der Rest ist schon zu verblasst.

Würde meine Träume gern aufnehmen.

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