Freitag, 17. Mai 2019
Zu sehr lebhaften Träumen tendiere ich ja schon immer. Seit ich krank bin, ist es richtig heftig. Vielleicht liegt es am Antibiotikum. Es ist wie ein Parallelleben. Vorletzte Nacht z.B. lebte ich in den Bergen in der Schweiz, in einem winzigen Kaff. Es hatte frisch geschneit, alles war weiß, in einer sternenklaren Nacht. Und weil V. sowieso in der Gegend fliegen musste, besuchte er mich. Wir erlebten dann allerhand Buddy-Abenteuer.

Oder in der Nacht davor, da war ich auf einer Exkursion in München, und traf allerhand Menschen, die ich kenne, von früher kenne, oder die ich auch noch nicht kenne.

Oft bleibt ein ganz bestimmtes Gefühl zurück. Ein ähnliches, das ich habe wenn ich an vergangene wilde Zeiten denke. Eine Mischung aus Wehmut, Melancholie, Euphorie, aber auch Schmerz. Es ist intensiv. Ich glaube, ich müsste ab und an wieder ein bisschen unvernünftiger sein. Und vielleicht auch mal wieder Männerbegegnungen wagen.


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