... newer stories
Freitag, 2. Oktober 2009
okavanga, 01:45h
"Ich kann nicht fassen, dass es schon wieder September ist."
Ist ja auch Oktober. Gerade gemerkt.
Ist ja auch Oktober. Gerade gemerkt.
Dienstag, 29. September 2009
Zwischendrin mal ein bisschen Joop.
okavanga, 00:09h
Es geht alles seinen sozialistischen Gang, würde mein Vater sagen.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, und nach der Wahl ist vor der Wahl. Ich habe eine gültige Stimme abgegeben, und das, obwohl ich den Wahlslogan "Yes, weekend!" wirklich verlockend fand.
Inzwischen auch wieder liiert, wenn auch mit Vorbehalten, aber wir sind schlauer, stärker, und - kaum zu glauben - wirklich anders. Der Rest wird sich zeigen, oder auch nicht. Ich wage kaum Prognosen abzugeben. Aber zu hoffen.
Die Arbeit fließt dröge vor sich hin, die Sehnsucht nach Luftveränderung wächst.
Und eine Katze hätt ich immer noch gern.
Das Blog. Hm. Das ist halt da.
Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub, und nach der Wahl ist vor der Wahl. Ich habe eine gültige Stimme abgegeben, und das, obwohl ich den Wahlslogan "Yes, weekend!" wirklich verlockend fand.
Inzwischen auch wieder liiert, wenn auch mit Vorbehalten, aber wir sind schlauer, stärker, und - kaum zu glauben - wirklich anders. Der Rest wird sich zeigen, oder auch nicht. Ich wage kaum Prognosen abzugeben. Aber zu hoffen.
Die Arbeit fließt dröge vor sich hin, die Sehnsucht nach Luftveränderung wächst.
Und eine Katze hätt ich immer noch gern.
Das Blog. Hm. Das ist halt da.
Freitag, 11. September 2009
okavanga, 00:48h
Joa. Alles gut hier.
@Sternchen: yes Ma'am ;-) Wann wo wie was?
@Sternchen: yes Ma'am ;-) Wann wo wie was?
Freitag, 14. August 2009
Ängste
okavanga, 06:47h
sitzen tief.
Was für ein . Traum
Was für ein . Traum
Blanke Nerven.
okavanga, 02:05h
Kurz vorm Amoklauf. Ich frag mich ob ich mich genauso leer und ausgebrannt fühlen würde, wenn ich wüsste dass ich keinen Urlaub habe. Ich geh echt am Krückstock.
Noch 1 Tag. 1 gefühlter Monat.
Noch 1 Tag. 1 gefühlter Monat.
Donnerstag, 6. August 2009
okavanga, 11:02h
Zur Zeit lieg ich jede Nacht für längere Zeit, Minimum eine Stunde wach. Inzwischen auch, wenn das Kind nicht schreit.
Ich bin derartig müde. Das schlimmste ist, dass ich nachts dann irgendwie anfang Filme zu fahren und mich total in etwas reinstresse.
Heute morgen mit einem beschissenen Gefühl aufgewacht, wie... "es ist irgendwas passiert". Gefühl geht nicht weg.
Noch 7 Tage arbeiten.
[Edit] das beschissene Gefühl hat mich den ganzen Tag nicht losgelassen. Bin angespannt, unruhig, Bauchschmerzen.
Schiss ins Bett zu gehen.
Ich glaub, eigentlich bin ich total ausser mir.
Ich bin derartig müde. Das schlimmste ist, dass ich nachts dann irgendwie anfang Filme zu fahren und mich total in etwas reinstresse.
Heute morgen mit einem beschissenen Gefühl aufgewacht, wie... "es ist irgendwas passiert". Gefühl geht nicht weg.
Noch 7 Tage arbeiten.
[Edit] das beschissene Gefühl hat mich den ganzen Tag nicht losgelassen. Bin angespannt, unruhig, Bauchschmerzen.
Schiss ins Bett zu gehen.
Ich glaub, eigentlich bin ich total ausser mir.
Bonus
okavanga, 02:13h
Ich weiß nicht ob ich hier jemals etwas über "meine erste Katze" geschrieben habe. Es war ein Kater, ein roter Tiger. Clearence. Mein Vater hatte ihn als Minikatzenbaby meiner Mutter zur Hochzeit geschenkt, sprich, bevor es mich gab.
Als ich denn in eines Tages in einer Trage auf dem Flur unserer damaligen Wohnung abgestellt wurde, schlich der Kater interessiert an mich heran, schnupperte, kehrte mir kleinen Neugeborenen den Rücken zu und stolzierte angewidert hinweg. "So etwas wollt ihr mir hier anschleppen? Ohne mich!" Dummerweise war diese Abneigung einseitig. Ich war vernarrt in diesen eigensinnigen Kater. Ein Charakter-Kater. Es klingt albern, aber er konnte sprechen. Mit seinen Augen, unter anderem. Wir hatten nie wieder so ein einmaliges Exemplar.
Er durchlitt so einiges. Kuscheljagden und Ankleidungsversuche. Inzwischen sind die Narben auf meinen Armen verheilt. Unzählige Namen hat er erhalten. Als mein Bruder und ich Latein in der Schule hatten, wurde er zu "Bonus" - der Gute. Als ich 17 war, musste er eingeschläftert werden. Die einzige Katze von vielen, die uns auf natürlichem Wege aufgrund von Altersschwäche wegstarb.
Gestern Nacht träumte ich von ihm. Er lag in dem Zimmer, in dem ich während meines Studiums für wenige Wochen bei meiner Mutter wohnte, auf einem Korbsessel. Er sah alt aus, und ich kraulte ihn. Bonus, sagte ich. Du darfst doch nicht sterben. Irgendwie war er depressiv. Und er antwortete. Es überraschte mich nicht. Naja sagte er. Ach ich weiss auch nicht. Vielleicht noch zwei Jahre. Ja, meinte ich, zwei Jahre, das ist gut. Aber du kannst doch nicht immer nur rumliegen. Los, lass uns Aktivitäten für dich suchen. Und ich fing an, mit ihm zu überlegen, wie er seine Lethargie überwinden und uns länger erhalten bleiben könnte.
Ja. So war das, gestern Nacht. Ich weiß auch nicht. Und dann war da noch. Hm.
Verwirrend, all das.
Als ich denn in eines Tages in einer Trage auf dem Flur unserer damaligen Wohnung abgestellt wurde, schlich der Kater interessiert an mich heran, schnupperte, kehrte mir kleinen Neugeborenen den Rücken zu und stolzierte angewidert hinweg. "So etwas wollt ihr mir hier anschleppen? Ohne mich!" Dummerweise war diese Abneigung einseitig. Ich war vernarrt in diesen eigensinnigen Kater. Ein Charakter-Kater. Es klingt albern, aber er konnte sprechen. Mit seinen Augen, unter anderem. Wir hatten nie wieder so ein einmaliges Exemplar.
Er durchlitt so einiges. Kuscheljagden und Ankleidungsversuche. Inzwischen sind die Narben auf meinen Armen verheilt. Unzählige Namen hat er erhalten. Als mein Bruder und ich Latein in der Schule hatten, wurde er zu "Bonus" - der Gute. Als ich 17 war, musste er eingeschläftert werden. Die einzige Katze von vielen, die uns auf natürlichem Wege aufgrund von Altersschwäche wegstarb.
Gestern Nacht träumte ich von ihm. Er lag in dem Zimmer, in dem ich während meines Studiums für wenige Wochen bei meiner Mutter wohnte, auf einem Korbsessel. Er sah alt aus, und ich kraulte ihn. Bonus, sagte ich. Du darfst doch nicht sterben. Irgendwie war er depressiv. Und er antwortete. Es überraschte mich nicht. Naja sagte er. Ach ich weiss auch nicht. Vielleicht noch zwei Jahre. Ja, meinte ich, zwei Jahre, das ist gut. Aber du kannst doch nicht immer nur rumliegen. Los, lass uns Aktivitäten für dich suchen. Und ich fing an, mit ihm zu überlegen, wie er seine Lethargie überwinden und uns länger erhalten bleiben könnte.
Ja. So war das, gestern Nacht. Ich weiß auch nicht. Und dann war da noch. Hm.
Verwirrend, all das.
... older stories

