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Montag, 29. März 2010
okavanga, 00:59h
verweile
Augenblick
du
bist
so
schön
leer
~Werner Stingl
Paule calling am Freitag in Karlsruhe. Es war der blanke Wahnsinn. Die Musik sei nicht so tiefgründig, sagt er. Ich weiß nicht, was er meint. Mich berührt sie unheimlich.
Eine Zeit, in der ich mich am liebsten von einem Rauschwochenende zum nächsten hangeln würde. Alles abschalten. Nur du, dein Körper, der Bass und dieses wahnsinnige Gefühl, erlöst, befreit zu sein, für den Moment.
Raver sind wir, sagt er, und lacht. Raver. Ach herrje. Aber so wie er es sagt, da kann ich ihm nur zustimmen. Und so raven wir 4 Stunden mit Paul in einer Welt, die es nicht gibt. Die LeSchwe, er und ich.
Meine Mutter wurde heute zurückverlegt. Auf die Krisenstation. Weil sie gestern vollkommen ausgeflippt ist. Weil sie nicht mit zum Gruppenausgang durfte. Sie hat alle beschimpft, randaliert, Porzellan zerschmissen. Ich kann nicht mehr.
Ich kann gerade nicht anders, als rauschen. Will nicht ständig im hier sein. Gebt mir den Rausch. Bis zum Exzess.
Augenblick
du
bist
so
schön
leer
~Werner Stingl
Paule calling am Freitag in Karlsruhe. Es war der blanke Wahnsinn. Die Musik sei nicht so tiefgründig, sagt er. Ich weiß nicht, was er meint. Mich berührt sie unheimlich.
Eine Zeit, in der ich mich am liebsten von einem Rauschwochenende zum nächsten hangeln würde. Alles abschalten. Nur du, dein Körper, der Bass und dieses wahnsinnige Gefühl, erlöst, befreit zu sein, für den Moment.
Raver sind wir, sagt er, und lacht. Raver. Ach herrje. Aber so wie er es sagt, da kann ich ihm nur zustimmen. Und so raven wir 4 Stunden mit Paul in einer Welt, die es nicht gibt. Die LeSchwe, er und ich.
Meine Mutter wurde heute zurückverlegt. Auf die Krisenstation. Weil sie gestern vollkommen ausgeflippt ist. Weil sie nicht mit zum Gruppenausgang durfte. Sie hat alle beschimpft, randaliert, Porzellan zerschmissen. Ich kann nicht mehr.
Ich kann gerade nicht anders, als rauschen. Will nicht ständig im hier sein. Gebt mir den Rausch. Bis zum Exzess.
Die Spieluhr in ihr ~
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Montag, 22. März 2010
okavanga, 22:46h
Ich hab mir immer vorgestellt, dass man sich ganz anders verhält, wenn man in eine solche Situation katapultiert wird. Ich dachte, man wird weinen, und weinen, ganze Ozeane, und nicht mehr wirklich arbeiten und an andere Dinge denken können.
So ist das nicht. Die erste Woche in der Klinik ist nun rum. Es kommt mir mit all den Telefonaten, Gesprächen, Erlebnissen, Taten, Besuchen vor, als wären es mindestens 14 Tage. Der Hysterie vom Einweisungssonntag folgte ein ziemlich klarer Verstand. Fragen über Fragen, die geklärt werden müssen. Pragmatisch. Weiter arbeiten. Lachen. Freunde treffen. Tränen kommen keine mehr. Dafür oft Ohnmacht, Wut, Mitleid, und dann wieder der klare Verstand: wie gehts weiter?
Eine Richterin beschließt 6 Wochen Aufenthalt. Mein Bruder und ich sind die gemeinsamen Betreuer.
Was sich in dieser Woche alles abgespielt hat, ich weiß noch nicht, wo ich es hinschreibe, und all die Dinge, die sie mir in den Telefonaten und Gesprächen in den letzten Wochen erzählt hat. Diese unfassbaren Phantasien. Hier erscheint es mir fehl am Platz. Ich bin ein wirklich sehr offener Blogger. Zu offen, meine ich oft. Aber das jetzt sind Dinge, die so intim sind, dass ich das Gefühl hätte, meine Mutter öffentlich bloß zu stellen.
Ich schäme mich nicht für ihre Krankheit. Manchmal möchte ich ihr an die Gurgel gehen, für all die Energie, die uns das Ganze kostet, für all die Sorgen, und für ihre Verbohrtheit und vehemente Krankheitsuneinsichtigkeit - nach wie vor. Meine Mutter hat einen Anwalt eingeschalten. Die Ärztin, von der ich einen sehr guten Eindruck habe, hat den Verdacht, dass sie ihre Medikamente nicht nimmt. Sie wird den Medikamentespiegel kontrollieren. Ohne Medikamente gibts keine Hoffnung. Vielleicht kommt sie auch schon nach 4 Wochen wieder raus, und alles fängt von vorne an. Die Ärztin konfrontiert uns mit allen Möglichkeiten, und ich bin ihr dankbar dafür.
Ich denke oft an meinen Taufspruch in letzter Zeit, wenn ich in den Himmel sehe und das Wolkenspiel beobachte. "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat."
Ich habe mir noch nie so sehr gewünscht, das glauben zu können.
So ist das nicht. Die erste Woche in der Klinik ist nun rum. Es kommt mir mit all den Telefonaten, Gesprächen, Erlebnissen, Taten, Besuchen vor, als wären es mindestens 14 Tage. Der Hysterie vom Einweisungssonntag folgte ein ziemlich klarer Verstand. Fragen über Fragen, die geklärt werden müssen. Pragmatisch. Weiter arbeiten. Lachen. Freunde treffen. Tränen kommen keine mehr. Dafür oft Ohnmacht, Wut, Mitleid, und dann wieder der klare Verstand: wie gehts weiter?
Eine Richterin beschließt 6 Wochen Aufenthalt. Mein Bruder und ich sind die gemeinsamen Betreuer.
Was sich in dieser Woche alles abgespielt hat, ich weiß noch nicht, wo ich es hinschreibe, und all die Dinge, die sie mir in den Telefonaten und Gesprächen in den letzten Wochen erzählt hat. Diese unfassbaren Phantasien. Hier erscheint es mir fehl am Platz. Ich bin ein wirklich sehr offener Blogger. Zu offen, meine ich oft. Aber das jetzt sind Dinge, die so intim sind, dass ich das Gefühl hätte, meine Mutter öffentlich bloß zu stellen.
Ich schäme mich nicht für ihre Krankheit. Manchmal möchte ich ihr an die Gurgel gehen, für all die Energie, die uns das Ganze kostet, für all die Sorgen, und für ihre Verbohrtheit und vehemente Krankheitsuneinsichtigkeit - nach wie vor. Meine Mutter hat einen Anwalt eingeschalten. Die Ärztin, von der ich einen sehr guten Eindruck habe, hat den Verdacht, dass sie ihre Medikamente nicht nimmt. Sie wird den Medikamentespiegel kontrollieren. Ohne Medikamente gibts keine Hoffnung. Vielleicht kommt sie auch schon nach 4 Wochen wieder raus, und alles fängt von vorne an. Die Ärztin konfrontiert uns mit allen Möglichkeiten, und ich bin ihr dankbar dafür.
Ich denke oft an meinen Taufspruch in letzter Zeit, wenn ich in den Himmel sehe und das Wolkenspiel beobachte. "Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat."
Ich habe mir noch nie so sehr gewünscht, das glauben zu können.
Die Spieluhr in ihr ~
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Sonntag, 14. März 2010
okavanga, 20:44h
Es muss eine Eingebung gewesen sein, dass mein Bruder und seine Freundin dahin gefahren sind. Als sie vor der Klingel stehen, ruft meine Mutter ihn an und sagt, ihr Analytiker (nicht der Therapeut, sondern der, bei dem sie früher jahrelang und in den letzten Jahren immer mal wieder war) und die Polizei seien da, es gäbe da ein Missverständnis, dass sie suizidgefährdet sei, er soll bitte vorbeikommen, denn sie lassen sie nur alleine, wenn jemand über Nacht bei ihr bleibt.
Mein Bruder ruft mich an und lässt die ganze Zeit das Handy laufen. ich höre die gespräche zwischen meinem bruder und dem analytiker. meine mutter war heute nachmittag bei ihm und hat gedanken derart geäussert, dass er, als sie aus der tür war, den notdienst angerufen hat. deswegen die polizei.
ich msus es jetzt schreiben, sonst werde ich verrückt.
mein bruder geht hoch in ihre wohnung. der polizist redet mit ihm. er erklärt warum er da ist, will wissen was wir wissen, und mein bruder sagt ihm, dass sie mir gegenüber gestern die suizidgedanken geäussert hat. der polizist meint, dass bei ihm nun die entscheidung liegt, ob jemand von uns (mein bruder) heute nacht bei ihr bleibt, denn alleine lassen können sie sie nicht, oder ob sie sie mitnehmen sollen in die nächstgelegene psychiatrie. mein bruder ist am ende seiner nerven. ich sage ihm, dass ich darauf bestehe, dass sie sie mitnehmen. "weißt du, wie das für mich ist", sagt er. "die stehen da und fragen, ob ich bei ihr bleiben will, oder ob sie zwangseingewiesen werden soll." lass mich mit dem polizisten reden, sage ich, und dann rede ich mit ihm, und erzähle von dem telefonat mit ihr, und er stellt mir die gleiche frage, und ich sage: ich bestehe darauf, dass sie sie mitnhehmen. mein herz zerbricht dabei und die tränen können das auch nicht heilen. alles klar, frau o., sagt der polizist, und mein bruder übernimmt wieder und sagt, er meldet sich.
seine freundin, die vor dem haus steht, ruft mich an. was sie tun soll. wraten, sage ich. mein vater ist auch auf dem weg. die freundin sagt, es wird und wird kein licht im treppenhaus. ja, sage ich, das dauert wohl, denn sie werden sie mit gewalt mitnehmen müssen. das kann dauern.
inzwischen ist mein vater dort. die freundin fragt, ob mein bruder bei mir ans telefon geht, denn sie drücke er immer weg. ich rufe ihn an, und mein bruder, der weint, und er weint so selten. und mein herz tut so weh. und er sagt, ja, papa soll kommen.
und ich sitze hier, und wär so gern dort.
und wiecder klingelt das telefon.
meinen vater und meinen bruder hat sie rausgeschmissen. nun ist nur noch die polizei bei ihr. gewalt müssen sie wohl keine anwenden. sie ist einfach nur sehr erbost und sehr erzürnt und hört niemanden und nichts mehr. ist nicht mehr zugänglich, aber anscheinend geht sie ohne größere gegenwehr mit.
in einer halben stunde dann familienkonferenz.
es ist auch eine erleichterung. weil endlich etwas passiert. und immerhin kam der notdienst nicht über mich und meinen bruder. auch wenn die entscheidung einer zwangseinweisung letztendlich bei mir lag.
gestern waren sie alle doch na, mein vater, seine frau, mein bruder, seine freundin, und alle engsten freunde, und feierten mit mir einen wunderschönen 30., was schon skurril genug war nach dem telefonat vom nachmittag, und der frage, ob man da überhaupt feiern kann/darf. und ich stand oft in meiner küche und hab sie alle angesehen, und war so froh.
komische zeiten, und das schicksal, das ist auch so eine sache. so ein bewegtes, anstrengendes jahr.
Mein Bruder ruft mich an und lässt die ganze Zeit das Handy laufen. ich höre die gespräche zwischen meinem bruder und dem analytiker. meine mutter war heute nachmittag bei ihm und hat gedanken derart geäussert, dass er, als sie aus der tür war, den notdienst angerufen hat. deswegen die polizei.
ich msus es jetzt schreiben, sonst werde ich verrückt.
mein bruder geht hoch in ihre wohnung. der polizist redet mit ihm. er erklärt warum er da ist, will wissen was wir wissen, und mein bruder sagt ihm, dass sie mir gegenüber gestern die suizidgedanken geäussert hat. der polizist meint, dass bei ihm nun die entscheidung liegt, ob jemand von uns (mein bruder) heute nacht bei ihr bleibt, denn alleine lassen können sie sie nicht, oder ob sie sie mitnehmen sollen in die nächstgelegene psychiatrie. mein bruder ist am ende seiner nerven. ich sage ihm, dass ich darauf bestehe, dass sie sie mitnehmen. "weißt du, wie das für mich ist", sagt er. "die stehen da und fragen, ob ich bei ihr bleiben will, oder ob sie zwangseingewiesen werden soll." lass mich mit dem polizisten reden, sage ich, und dann rede ich mit ihm, und erzähle von dem telefonat mit ihr, und er stellt mir die gleiche frage, und ich sage: ich bestehe darauf, dass sie sie mitnhehmen. mein herz zerbricht dabei und die tränen können das auch nicht heilen. alles klar, frau o., sagt der polizist, und mein bruder übernimmt wieder und sagt, er meldet sich.
seine freundin, die vor dem haus steht, ruft mich an. was sie tun soll. wraten, sage ich. mein vater ist auch auf dem weg. die freundin sagt, es wird und wird kein licht im treppenhaus. ja, sage ich, das dauert wohl, denn sie werden sie mit gewalt mitnehmen müssen. das kann dauern.
inzwischen ist mein vater dort. die freundin fragt, ob mein bruder bei mir ans telefon geht, denn sie drücke er immer weg. ich rufe ihn an, und mein bruder, der weint, und er weint so selten. und mein herz tut so weh. und er sagt, ja, papa soll kommen.
und ich sitze hier, und wär so gern dort.
und wiecder klingelt das telefon.
meinen vater und meinen bruder hat sie rausgeschmissen. nun ist nur noch die polizei bei ihr. gewalt müssen sie wohl keine anwenden. sie ist einfach nur sehr erbost und sehr erzürnt und hört niemanden und nichts mehr. ist nicht mehr zugänglich, aber anscheinend geht sie ohne größere gegenwehr mit.
in einer halben stunde dann familienkonferenz.
es ist auch eine erleichterung. weil endlich etwas passiert. und immerhin kam der notdienst nicht über mich und meinen bruder. auch wenn die entscheidung einer zwangseinweisung letztendlich bei mir lag.
gestern waren sie alle doch na, mein vater, seine frau, mein bruder, seine freundin, und alle engsten freunde, und feierten mit mir einen wunderschönen 30., was schon skurril genug war nach dem telefonat vom nachmittag, und der frage, ob man da überhaupt feiern kann/darf. und ich stand oft in meiner küche und hab sie alle angesehen, und war so froh.
komische zeiten, und das schicksal, das ist auch so eine sache. so ein bewegtes, anstrengendes jahr.
Die Spieluhr in ihr ~
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okavanga, 20:04h
Tick. Tack. Tick. Tack.
Mein Bruder war in der späten Sprechstunde des Hausarztes. Ich habe mit ihrem Therapeuten telefoniert. Bei beiden hat sie bisher Suizidgedanken verleugnet.
Auf seinem Weg vom Arzt zurück tauschen mein Bruder und ich uns per Telefon aus. Es gibt Momente, da hasse ich es, nicht in der Heimat zu sein. Was sollen wir tun, fragen wir uns. Wenn wir jetzt jemanden alarmieren, die bei ihr vor der Tür stehen, sie alles leugnet, und die wieder gehen müssen, weil es sonst Freiheitsberaubung ist.
Er fährt an ihrem Haus vorbei, sagt er...
Da steht die Polizei vor der Tür, sagt er.
Ich ruf zurück, sagt er, und legt auf.
Man stellt sich das Grauen ganz anders vor. Momente wie diese. Als sollten sie sich stärker, krasser, intensiver anfühlen. Man hat das Gefühl den Verstand zu verlieren, und gleichzeitig ist man glasklar, während man so sehnsüchtig wie noch nie zuvor auf den Rückruf wartet, der nicht kommt und nicht kommt. Das Herz droht in der Brust zu zerspringen, während Emotionen über Emotionen unkontrolliert durcheinanderwirbeln und sich ihren Weg bahnen.
Warum dauert eine Sekunde so lange.
Mein Bruder war in der späten Sprechstunde des Hausarztes. Ich habe mit ihrem Therapeuten telefoniert. Bei beiden hat sie bisher Suizidgedanken verleugnet.
Auf seinem Weg vom Arzt zurück tauschen mein Bruder und ich uns per Telefon aus. Es gibt Momente, da hasse ich es, nicht in der Heimat zu sein. Was sollen wir tun, fragen wir uns. Wenn wir jetzt jemanden alarmieren, die bei ihr vor der Tür stehen, sie alles leugnet, und die wieder gehen müssen, weil es sonst Freiheitsberaubung ist.
Er fährt an ihrem Haus vorbei, sagt er...
Da steht die Polizei vor der Tür, sagt er.
Ich ruf zurück, sagt er, und legt auf.
Man stellt sich das Grauen ganz anders vor. Momente wie diese. Als sollten sie sich stärker, krasser, intensiver anfühlen. Man hat das Gefühl den Verstand zu verlieren, und gleichzeitig ist man glasklar, während man so sehnsüchtig wie noch nie zuvor auf den Rückruf wartet, der nicht kommt und nicht kommt. Das Herz droht in der Brust zu zerspringen, während Emotionen über Emotionen unkontrolliert durcheinanderwirbeln und sich ihren Weg bahnen.
Warum dauert eine Sekunde so lange.
Die Spieluhr in ihr ~
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Tickende Bombe.
okavanga, 18:39h
Jetzt hat sie es geäußert. Mehrfach, mir gegenüber. Am Telefon. Sie sieht keinen anderen Ausweg.
Der Rest sind Entscheidungen. Der Hausarzt zeigt sich zögerlich.
Ich befürworte prinzipiell, dass nicht einfach jemand "untergebracht" werden kann, weil jemand anderes behauptet, er sei suizidgefährdet. Wo kämen wir da hin. Aber. Aber! Wenn er es vor den Ärzten und Polizisten leugnet, und es doch vor hat. Was dann?
Der Rest sind Entscheidungen. Der Hausarzt zeigt sich zögerlich.
Ich befürworte prinzipiell, dass nicht einfach jemand "untergebracht" werden kann, weil jemand anderes behauptet, er sei suizidgefährdet. Wo kämen wir da hin. Aber. Aber! Wenn er es vor den Ärzten und Polizisten leugnet, und es doch vor hat. Was dann?
Donnerstag, 4. März 2010
Tatsächlich.
okavanga, 02:07h
Alles sehr unspektakulär.
Reingefeiert mit Lebenslauferstellung. Ich finde, etwas passenderes hätte es gar nicht geben können.
Huch. Das Leben geht weiter ;-)
The future's in my hands
I hold it in my palms
Engrave it in the leylines running
Right down her arms
Reingefeiert mit Lebenslauferstellung. Ich finde, etwas passenderes hätte es gar nicht geben können.
Huch. Das Leben geht weiter ;-)
The future's in my hands
I hold it in my palms
Engrave it in the leylines running
Right down her arms
Mittwoch, 3. März 2010
okavanga, 22:13h
Ich bin immer noch sprachlos ob der Geschehnisse. So sprachlos, dass ich Halsschmerzen bekommen habe.
Reagieren werde ich darauf ... mit nichts. Vielleicht gibt ihm das zu Denken. Wenn nicht, auch egal. Am liebsten würde ich ihnen ne Menge Geschirr vor die Füße knallen und ihnen mit den Scherben die Gesichter zerkratzen..
Stop.
Ich muss jetzt schauen, dass ich zu neuen Ufern aufbreche. Time to say goodbye. Ran an die Buletten.
Reagieren werde ich darauf ... mit nichts. Vielleicht gibt ihm das zu Denken. Wenn nicht, auch egal. Am liebsten würde ich ihnen ne Menge Geschirr vor die Füße knallen und ihnen mit den Scherben die Gesichter zerkratzen..
Stop.
Ich muss jetzt schauen, dass ich zu neuen Ufern aufbreche. Time to say goodbye. Ran an die Buletten.
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