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Mittwoch, 14. April 2010
okavanga, 00:59h
Der Kollege hat mir heute die Bilder aus seinem Namibia-Urlaub gezeigt. Da krieg ich ja wirklich einen Kloß im Hals und hoffe immer, dass keiner merkt, wie nahe mir es jedes mal geht, wenn das südliche Afrika Thema ist.
"Da bin ich ja total schizo", meinte mein Klavierengel vorhin nach dem Sport, und ich grinse in mich rein, denn der weiß nichts von der Schizo um mich rum, Aber ihm gehts wie mir. Inzwischen nicht mehr umtriebig, ruhelos, auf der Suche nach dem 'richtigen' Ort, sondern meinem Leben hier in Mann*heim verfallen. Und auf der anderen Seite das ewige Träumen von der großen Reise Anfang meiner 20er, und von dem, was alles sein könnte, wenn da noch Mut und Überzeugung wären. Der Unterschied zwischen uns ist, dass er das bisher nie ausgelebt hat.
Ich bin meiner Mama sehr dankbar dafür, dass sie mich damals dazu so ermuntert hat, diese Reise auszuleben, auch wenn es mich einiges an Geld und sie an Mama-Nerven gekostet hat.
Auch kurios. Bis vor kurzem war sie wenn ich erzählte oder schrieb, immer meine Mutter. Jetzt ist sie wieder Mama.
"Da bin ich ja total schizo", meinte mein Klavierengel vorhin nach dem Sport, und ich grinse in mich rein, denn der weiß nichts von der Schizo um mich rum, Aber ihm gehts wie mir. Inzwischen nicht mehr umtriebig, ruhelos, auf der Suche nach dem 'richtigen' Ort, sondern meinem Leben hier in Mann*heim verfallen. Und auf der anderen Seite das ewige Träumen von der großen Reise Anfang meiner 20er, und von dem, was alles sein könnte, wenn da noch Mut und Überzeugung wären. Der Unterschied zwischen uns ist, dass er das bisher nie ausgelebt hat.
Ich bin meiner Mama sehr dankbar dafür, dass sie mich damals dazu so ermuntert hat, diese Reise auszuleben, auch wenn es mich einiges an Geld und sie an Mama-Nerven gekostet hat.
Auch kurios. Bis vor kurzem war sie wenn ich erzählte oder schrieb, immer meine Mutter. Jetzt ist sie wieder Mama.
Dienstag, 13. April 2010
Tagebuch einer Psychose
okavanga, 01:46h
Das ist übrigens der treffendste Text, den ich bisher zu der Geschichte mit meiner Mama gefunden habe. Danach zweifelt man auch an sich selbst. Aber in keiner Beschreibung habe ich das alles so gut wiedergefunden wie in dieser. Ein Mensch, mit dem ich mich wahnsinnig gerne mal unterhalten würde.
Es macht klar, wie nah der Wahn liegt. Und dass es jeden treffen kann.
Es macht klar, wie nah der Wahn liegt. Und dass es jeden treffen kann.
okavanga, 00:22h
Nach einigen Tagen Dahinplätschern dacht ich mir vorhin, ich ruf mal den Brudi an. Der macht gerade Urlaub an der Ostsee und verdrängt das Ganze auch mal ganz gerne. Bis zu meinem Anruf jedenfalls. Kann man ihm ja auch nicht verübeln.
Wir brauchen ein Gespräch mit den Ärzten, meinte ich, und fragte, wie es ihr geht. Sie wurde auf eine offene Station verlegt, sagt er. Es geht ihr ganz gut soweit. Und Gespräch, jaja, wenn er halt wieder da ist. Medikamente.. naja Zyp*rexa halt noch, aber das Flu*anxol lässt sie sich nicht mehr geben weil sie es nicht verträgt. Bekommt sie einen Ersatz dafür, frage ich? Weiß er nicht.
Manchmal ist er mir im Umgang mit den Ärzten dort nicht energisch genug. Im Fragen stellen. Im Hartnäckig sein, Hinterfragen, Antworten fordern.
Dann erzählte er mir etwas sehr merkwürdiges. Ob sie mir das auch erzählt hätte, bei dem Telefonat vor der Einweisung. Wie sie sich umbringen wollte. Nein, sage ich, nur, dass sie schon wisse, wie, damit es möglichst schnell geht. Und dass sie vorher unbedingt die Katzen einschläfern will.
Ja also.., meint er, sie hatte sich schon zwei mögliche Züge rausgesucht. Da hats mir erstmal die Fragezeichen rausgehauen. Meine Mutter und Züge? Ein gewaltsamer Tod? Wie geht das denn? Abgesehen davon, dass schon der Suizidgedanke ansich für sie unter normalen Umständen absolut kurios wäre. Ja, meinte er, Züge, und dass sie sich dann aber auch gedacht hätte, dass sie das wohl nicht schaffen wird. Also hat sie sich in den Tagen davor wohl schon auf die Suche nach Betäubungsmitteln gemacht. Die sie dann vielleicht dort vor Ort genommen hätte. Bevor sie sich auf die Gleise legt.
Es klingt, als würde ich über eine Fremde schreiben, denk ich mir gerade. Das ist alles so absurd.
Wie hat sie dir das erzählt, frage ich. Aufgelöst, von sich selbst schockiert, nach dem Motto: wie konnte ich bloss auf diese bescheuerte Idee kommen?
Ne, meinte er. Eher nicht so. Eigentlich ganz ruhig und nüchtern. Sie hatte schon Tränen in den Augen. Aber jetzt nicht so... 'Um Gottes Willen, wie konnte ich nur so weit kommen?'
Ich finde ja mal, das ist kein gutes Zeichen.
Mir geht langsam der Arsch auf Grundeis wenn ich über die Zeit nach der Entlassung nachdenke. 2 Wochen sind es noch.
Tipp vom Herrn Vater: U.F.O. von Burkhard Feige. Muss ich mir mal irgendwo besorgen.
Wenn hier jemand noch Literatur- und Filmtipps hat, bitte gerne hier oder per Mail abgeben. Brauch das zum Verarbeiten. Oder ich dreh selbst noch einen ;-)
Muss jetzt auch mal ne neue Ablagekategorie für das Thema finden. Aber irgendwie fällt mir kein passender Titel ein.
Wir brauchen ein Gespräch mit den Ärzten, meinte ich, und fragte, wie es ihr geht. Sie wurde auf eine offene Station verlegt, sagt er. Es geht ihr ganz gut soweit. Und Gespräch, jaja, wenn er halt wieder da ist. Medikamente.. naja Zyp*rexa halt noch, aber das Flu*anxol lässt sie sich nicht mehr geben weil sie es nicht verträgt. Bekommt sie einen Ersatz dafür, frage ich? Weiß er nicht.
Manchmal ist er mir im Umgang mit den Ärzten dort nicht energisch genug. Im Fragen stellen. Im Hartnäckig sein, Hinterfragen, Antworten fordern.
Dann erzählte er mir etwas sehr merkwürdiges. Ob sie mir das auch erzählt hätte, bei dem Telefonat vor der Einweisung. Wie sie sich umbringen wollte. Nein, sage ich, nur, dass sie schon wisse, wie, damit es möglichst schnell geht. Und dass sie vorher unbedingt die Katzen einschläfern will.
Ja also.., meint er, sie hatte sich schon zwei mögliche Züge rausgesucht. Da hats mir erstmal die Fragezeichen rausgehauen. Meine Mutter und Züge? Ein gewaltsamer Tod? Wie geht das denn? Abgesehen davon, dass schon der Suizidgedanke ansich für sie unter normalen Umständen absolut kurios wäre. Ja, meinte er, Züge, und dass sie sich dann aber auch gedacht hätte, dass sie das wohl nicht schaffen wird. Also hat sie sich in den Tagen davor wohl schon auf die Suche nach Betäubungsmitteln gemacht. Die sie dann vielleicht dort vor Ort genommen hätte. Bevor sie sich auf die Gleise legt.
Es klingt, als würde ich über eine Fremde schreiben, denk ich mir gerade. Das ist alles so absurd.
Wie hat sie dir das erzählt, frage ich. Aufgelöst, von sich selbst schockiert, nach dem Motto: wie konnte ich bloss auf diese bescheuerte Idee kommen?
Ne, meinte er. Eher nicht so. Eigentlich ganz ruhig und nüchtern. Sie hatte schon Tränen in den Augen. Aber jetzt nicht so... 'Um Gottes Willen, wie konnte ich nur so weit kommen?'
Ich finde ja mal, das ist kein gutes Zeichen.
Mir geht langsam der Arsch auf Grundeis wenn ich über die Zeit nach der Entlassung nachdenke. 2 Wochen sind es noch.
Tipp vom Herrn Vater: U.F.O. von Burkhard Feige. Muss ich mir mal irgendwo besorgen.
Wenn hier jemand noch Literatur- und Filmtipps hat, bitte gerne hier oder per Mail abgeben. Brauch das zum Verarbeiten. Oder ich dreh selbst noch einen ;-)
Muss jetzt auch mal ne neue Ablagekategorie für das Thema finden. Aber irgendwie fällt mir kein passender Titel ein.
Montag, 5. April 2010
Glaube, Hoffnung, Liebe.
okavanga, 00:43h
"Sie hat einen Osterhasen gebastelt", sagt die Stimme meines Bruders aus der Freisprecheinrichtung, 100 km bevor ich in der Heimat ankomme. "Ich hab irgendwie Berührungsängste mit ihr bekommen", weine ich in den Innenraum. "Hab keine", sagt er. Es ist meine kleine Mama, sie sitzt in der Geschlossenen, und bastelt Osterhasen. Für mein Herz ist das immer noch zuviel.
In der Zeit, die ich nicht in der Heimat bin, baue ich ein Bild von ihr auf, dass es so gar nicht gibt. Die letzten (wenigen) Telefonate waren geprägt von der Forderung "Hol mich hier raus", der Konfrontation mit unserer Überzeugung, dass sie Wahnvorstellungen hat, anhaltender Krankheitsuneinsichtigkeit, und ihr Aufknallen des Hörers.
Dazwischen zahlreiche gespräche mit Pflegern, Schwestern, der Stationsärztin. Debatten über Ausgang. Medikation. Und schwindende Hoffnung.
Am Karfreitag besuchten wir sie. Sie wirkte matt. Freudlos. Doch kaum verlassen wir die Türen und sie kann ihr Gesicht in die Sonne halten, wird sie munter. Wir bemerkten Veränderungen. Sie dreht sich nicht mehr nur um sich selbst. Stellt Fragen. Geht auf Gespräche, auf uns ein. Lässt sich ablenken. Dann erzählt sie uns aus ihrem Leben. Es ist so grauenhaft. Ich kenne vieles schon. Aber mein Bruder, so denk ich mir, der muss zur Zeit ganz schön viel auf einmal einpacken. Und wo ich das alles hinstecke, das weiß ich auch noch nicht.
Sie zurück zu bringen ist jedes mal kurios.
Als ich dann am Wochenende ihre Wohnung putze und ihre Wäsche wasche.. Gibt es Worte für diese Gefühle? Gibt es Ausdrücke für all das, was in meinem Herz und in meinem Kopf abläuft? Oder sind es tatsächlich Dinge, die sich einfach nicht beschreiben lassen. Ihre Katzen zu streicheln, die die ganze Zeit alleine sind. Die Wohnung ist unbelebt. Mama fehlt. Sie fehlt überall. Als ich das Klavier abstaube und die alten Bilder sehe, von ihrer Mutter, ihrer Familie, möchte ich sie einfach in die Tonne schmeissen. Ich bekomme so einen Hass. Wie kann sie diese Bilder dort stehen lassen. Warum quält sie sich so. "Haut ab ihr alten Geister", höre ich mich sagen.
Beim Essen weine ich und sage ihr, wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich ihr eine schöne, neue Kindheit wünschen. Sie weint. Wir weinen alle ein bisschen mehr, zur Zeit. Wobei, ich sehr wenig, für meine Verhältnisse. Meine Tränen sind kurz und wenig und tun sehr weh. Mehr geht gerade nicht.
Am Samstag bringe ich ihr Tulpen, ihre Lieblingsblumen, und ein Osternest, und eine sehr persönliche Karte. Ich streichel ihren Rücken, während sie leise weint. Wolle habe ich ihr gekauft, weil sie stricken will. Und ihre Englischbücher hat sie sich bringen lassen. Um es aufzufrischen.
In diesem Blog ist kein Platz für all die Dinge, die waren und sind. Logisch betrachtet absoluter Schwachsinn. Hier habe ich unendlich viele Seiten. Platz für so viele Zeilen. Und doch haben die Intimität und das Gewicht keinen Platz. Und meine Worte wollen hier nicht raus, nicht einmal ein Hundertstel derer, die sich in meinem Kopf formen, permanent, Tag und Nacht. Das hier sind Fragmente, die für Außenstehende sicher nicht einmal im Ansatz ein rundes Bild dessen liefern können, was ist. Das ist ansich nicht schlimm. Für mich selbst aber schon. Denn ich würde das alles gerne.. so festhalten, wie ich es erlebe, wie mein Bruder es erlebt, und wie meine Mutter es erlebt. Warum weiß ich auch nicht.
Ob ich wusste, was da kommt, in 2010, als ich mir ausgerechnet "Glaube, Hoffnung, Liebe" für 2010 ausgesucht habe. Mehr braucht es gerade nicht. Aber jedes einzelne davon verdammt arg.
In der Zeit, die ich nicht in der Heimat bin, baue ich ein Bild von ihr auf, dass es so gar nicht gibt. Die letzten (wenigen) Telefonate waren geprägt von der Forderung "Hol mich hier raus", der Konfrontation mit unserer Überzeugung, dass sie Wahnvorstellungen hat, anhaltender Krankheitsuneinsichtigkeit, und ihr Aufknallen des Hörers.
Dazwischen zahlreiche gespräche mit Pflegern, Schwestern, der Stationsärztin. Debatten über Ausgang. Medikation. Und schwindende Hoffnung.
Am Karfreitag besuchten wir sie. Sie wirkte matt. Freudlos. Doch kaum verlassen wir die Türen und sie kann ihr Gesicht in die Sonne halten, wird sie munter. Wir bemerkten Veränderungen. Sie dreht sich nicht mehr nur um sich selbst. Stellt Fragen. Geht auf Gespräche, auf uns ein. Lässt sich ablenken. Dann erzählt sie uns aus ihrem Leben. Es ist so grauenhaft. Ich kenne vieles schon. Aber mein Bruder, so denk ich mir, der muss zur Zeit ganz schön viel auf einmal einpacken. Und wo ich das alles hinstecke, das weiß ich auch noch nicht.
Sie zurück zu bringen ist jedes mal kurios.
Als ich dann am Wochenende ihre Wohnung putze und ihre Wäsche wasche.. Gibt es Worte für diese Gefühle? Gibt es Ausdrücke für all das, was in meinem Herz und in meinem Kopf abläuft? Oder sind es tatsächlich Dinge, die sich einfach nicht beschreiben lassen. Ihre Katzen zu streicheln, die die ganze Zeit alleine sind. Die Wohnung ist unbelebt. Mama fehlt. Sie fehlt überall. Als ich das Klavier abstaube und die alten Bilder sehe, von ihrer Mutter, ihrer Familie, möchte ich sie einfach in die Tonne schmeissen. Ich bekomme so einen Hass. Wie kann sie diese Bilder dort stehen lassen. Warum quält sie sich so. "Haut ab ihr alten Geister", höre ich mich sagen.
Beim Essen weine ich und sage ihr, wenn ich einen Wunsch frei hätte, dann würde ich ihr eine schöne, neue Kindheit wünschen. Sie weint. Wir weinen alle ein bisschen mehr, zur Zeit. Wobei, ich sehr wenig, für meine Verhältnisse. Meine Tränen sind kurz und wenig und tun sehr weh. Mehr geht gerade nicht.
Am Samstag bringe ich ihr Tulpen, ihre Lieblingsblumen, und ein Osternest, und eine sehr persönliche Karte. Ich streichel ihren Rücken, während sie leise weint. Wolle habe ich ihr gekauft, weil sie stricken will. Und ihre Englischbücher hat sie sich bringen lassen. Um es aufzufrischen.
In diesem Blog ist kein Platz für all die Dinge, die waren und sind. Logisch betrachtet absoluter Schwachsinn. Hier habe ich unendlich viele Seiten. Platz für so viele Zeilen. Und doch haben die Intimität und das Gewicht keinen Platz. Und meine Worte wollen hier nicht raus, nicht einmal ein Hundertstel derer, die sich in meinem Kopf formen, permanent, Tag und Nacht. Das hier sind Fragmente, die für Außenstehende sicher nicht einmal im Ansatz ein rundes Bild dessen liefern können, was ist. Das ist ansich nicht schlimm. Für mich selbst aber schon. Denn ich würde das alles gerne.. so festhalten, wie ich es erlebe, wie mein Bruder es erlebt, und wie meine Mutter es erlebt. Warum weiß ich auch nicht.
Ob ich wusste, was da kommt, in 2010, als ich mir ausgerechnet "Glaube, Hoffnung, Liebe" für 2010 ausgesucht habe. Mehr braucht es gerade nicht. Aber jedes einzelne davon verdammt arg.
Mittwoch, 31. März 2010
okavanga, 00:26h
So eine Scheisse. Ich fang an, mit dem Klavierengel zu spielen. Und zwar kein Klavier.
Dienstag, 30. März 2010
okavanga, 01:40h
Okay. Ich bin kein Mensch für den Dauerrausch. Dafür mag ich das dazwischen viel zu sehr.
Jetzt gehen wir ans Eingemachte. Die starken Neuroleptika. Nicht für mich. Auch wenn ich langsam meine zu wissen: könnt demnächst auch nicht schaden.
Ich nehme das Ganze mit sehr viel Galgenhumor, außerhalb dieser Seite. Es gibt zu viele gute Vorlagen im Leben. Und im Ernst, anders erträgt mans glaub ich auch nicht. Meine Mutter ist gerade auswärts, sozusagen. Und der Mensch der da sitzt entbehrt manchmal auch nicht einer gewissen Komik.
Vielleicht kommt sie ja irgendwann zu uns zurück.
[Edit] Mir hat einmal eine Frau, die hier liest, zu dem Thema Mails geschrieben. Ich frage mich, ob sie noch hier ist? Ich denke sehr oft an sie und ihre Worte. Sie lassen mich hart bleiben in den Entscheidungen. Danke für die Kraft!
Jetzt gehen wir ans Eingemachte. Die starken Neuroleptika. Nicht für mich. Auch wenn ich langsam meine zu wissen: könnt demnächst auch nicht schaden.
Ich nehme das Ganze mit sehr viel Galgenhumor, außerhalb dieser Seite. Es gibt zu viele gute Vorlagen im Leben. Und im Ernst, anders erträgt mans glaub ich auch nicht. Meine Mutter ist gerade auswärts, sozusagen. Und der Mensch der da sitzt entbehrt manchmal auch nicht einer gewissen Komik.
Vielleicht kommt sie ja irgendwann zu uns zurück.
[Edit] Mir hat einmal eine Frau, die hier liest, zu dem Thema Mails geschrieben. Ich frage mich, ob sie noch hier ist? Ich denke sehr oft an sie und ihre Worte. Sie lassen mich hart bleiben in den Entscheidungen. Danke für die Kraft!
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