Donnerstag, 10. Dezember 2015
Entzückend wie sich meine Frauenärztin über meine Gebärmutterschleimhaut und das Eibläschen freut. Biologisch bin ich wohl noch ganz großes Kino.

Kurz bin ich versucht, den Beitrag der Kategorie "Sti Sta Stöckchen" zuzordnen.






Mittwoch, 9. Dezember 2015
Innerer Kampf.
Zählt das Erlebnis und nicht das Ergebnis?

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Dienstag, 8. Dezember 2015
Was der kleine Professor plötzlich in meinen Träumen zu suchen hat, das weiß der Teufel.

Fing vor ein paar Wochen an. Er spiegelt da etwas in meinen Träumen, immer und immer wieder. Ich kanns nur noch nicht greifen. In den Träumen werde ich am Ende immer verlassen, oder ich verlasse. Und nie ist es laut. Eher leise, teils erleichtert. Teils gleichgültig. Teils weiß ich nicht was ich fühle. Die andere Oka spielt meistens eine Rolle.

Die Qualität der kP Träume war schon immer eine ganz eigene. Auch von ganz eigener Intensität. Wühlt mich extrem auf. Und dazwischen drängt sich die Unterstellung des einen Thera ins Bewusstsein, der mich abgelehnt hat: "ich wage zu behaupten, die haben alle was gemeinsam."






Montag, 30. November 2015
Wenn eine Grippe so wenig greifbar wäre wie Depressionen


Via Brigitte und Robot Hugs






Montag, 30. November 2015
Ich bin gerade auf der Suche nach ganz bestimmten Beiträgen. Dabei wühle ich mich durch die Jahre von Ende 2010 bis heute, aber ich bin erst bis Januar 2012 gekommen.

Irre. Ich lese nur quer. Aber was mir am meisten auffällt: wie meilenweit weg die Situation mit Mama inzwischen ist. Ich bin unglaublich froh, dass das nicht mehr so akut und heftig ist und wir einen Modus gefunden haben. Allein vom Querlesen bekomme ich Beklemmungen und Angstschweiß. Das in Nürnberg war eine schreckliche Phase. Mit Mama, der Stiefmama-Chefin, die familiäre Belastung. Abartig. Ich bete, dass sich so etwas nie mehr wiederholt.

Wenn ich das lese, dann muss ich heute sagen: es geht mir besser. Sehr viel besser, auch wenn ich derzeit so rumschwanke. Verglichen mit damals muss ich sagen: ja, doch. Es geht mir gut. Oder: anders schlecht. Tatsächlich war das in der Phase damals echt grob jenseits meiner Schmerzgrenze.

Ich habe den Eindruck, ich bin weiter gekommen. Sehr langsam zwar, und in Minischritten, aber weiter.

Vielleicht habe ich aber auch einfach nur.. Glück. Keine Ahnung was passieren würde, wenn Mama wieder die krassen Psychosen bekommen würde und wir an Weihnachten über aktive Sterbehilfe sprechen.

Vielleicht habe ich aber auch einfach nur.. ganz viel in mir abgeschalten. Und vielleicht ist da leider der Part dabei, der Nähe und Zuneigung zulassen kann. Wenn ich das von damals alles lese wundert es mich nicht, dass ich einen Teil von mir wegsperren musste. Um nicht zu zerbrechen. Dass die Dinge noch da sind spüre ich, weil es in meinem Herz ist als würde ein kleiner Vogel wild mit seinen Flügeln schlagen. Er will raus, und ich bin froh dass ers nicht kann. Ich hab zu viele Gefühle, als dass ich sie immer alle beachten und leben könnte.

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