... newer stories
Samstag, 2. März 2019
okavanga, 22:55h
Extrem schräg darauf zur Zeit. Keine Ahnung. Verstörend.
---
Der F. kommt am Montag zurück. Mein Geburtstagsgeschenk, wenn auch zufällig, daran hatte er sicher nicht gedacht als er das im Oktober gebucht hat. Ich freu mich ihn in den Arm zu nehmen. Ansonsten habe ich auf nicht viel Lust an dem Tag. Muss ja auch weiter streben. Nur die F., die mag ich auch gern sehen. Ein F-Tag.
---
Vor Prüfungen tendiere ich dazu im Traum (oder Halbschlaf??) tatsächlich prüfungsrelevante Aufgaben im Kopf zu bearbeiten. Wenn ich es irgendwann bewusst wahrnehme, fühlt es sich anstrengend an. Aber irgendwie auch hilfreich. Kannm sobald es mir bewusst ist/ ich aufwache auch nicht mehr sagen, welche Aufgaben das konkret sind (nur, dass es wichtige und richtige sind) und ob es mehrere waren, oder wielang ich das schon mache (die ganze Nacht?).
---
Langweiligstes Semester ever. Merke einmal mehr, dass es mir grundsätzlich aber mehr liegt mich mit Verständnis- als mit reinen Auswendiglern-Themen auseinanderzusetzen (selbst wenn ich hier auch nicht stupide Textoberflächen auswendig lerne, sondern durchaus sinnvoll elaboriere etc), insb. wenn das Auswendiglern-Thema sowas von zum Schnarchen ist. Passiert mir aber in diesem Studium zum ersten mal, dass mir etwas sowas von gleichgültig ist. Naja nicht ganz. Aber ähnliche Richtung wie das andere Themengebiet.
---
Wenn das mal vorbei ist. Dann. Dann. Halleluja. Ok dann gehts weiter, hoffentlich. Aber erstmal wenigstens n Bachelor. Irgendwann. Ohne Rose.
---
Der F. kommt am Montag zurück. Mein Geburtstagsgeschenk, wenn auch zufällig, daran hatte er sicher nicht gedacht als er das im Oktober gebucht hat. Ich freu mich ihn in den Arm zu nehmen. Ansonsten habe ich auf nicht viel Lust an dem Tag. Muss ja auch weiter streben. Nur die F., die mag ich auch gern sehen. Ein F-Tag.
---
Vor Prüfungen tendiere ich dazu im Traum (oder Halbschlaf??) tatsächlich prüfungsrelevante Aufgaben im Kopf zu bearbeiten. Wenn ich es irgendwann bewusst wahrnehme, fühlt es sich anstrengend an. Aber irgendwie auch hilfreich. Kannm sobald es mir bewusst ist/ ich aufwache auch nicht mehr sagen, welche Aufgaben das konkret sind (nur, dass es wichtige und richtige sind) und ob es mehrere waren, oder wielang ich das schon mache (die ganze Nacht?).
---
Langweiligstes Semester ever. Merke einmal mehr, dass es mir grundsätzlich aber mehr liegt mich mit Verständnis- als mit reinen Auswendiglern-Themen auseinanderzusetzen (selbst wenn ich hier auch nicht stupide Textoberflächen auswendig lerne, sondern durchaus sinnvoll elaboriere etc), insb. wenn das Auswendiglern-Thema sowas von zum Schnarchen ist. Passiert mir aber in diesem Studium zum ersten mal, dass mir etwas sowas von gleichgültig ist. Naja nicht ganz. Aber ähnliche Richtung wie das andere Themengebiet.
---
Wenn das mal vorbei ist. Dann. Dann. Halleluja. Ok dann gehts weiter, hoffentlich. Aber erstmal wenigstens n Bachelor. Irgendwann. Ohne Rose.
Freitag, 1. März 2019
okavanga, 13:30h
Also früher war da Traurigkeit, oder Leere. Und irgendwie mit der Zeit ausgegraben was darunter liegt. Wut und Hass.
Weiß jetzt echt nicht was besser war.
Sich von Hass zerfressen fühlen. Not so geil muss ich sagen.
Weiß jetzt echt nicht was besser war.
Sich von Hass zerfressen fühlen. Not so geil muss ich sagen.
Seelenheil ~
... link
Donnerstag, 28. Februar 2019
Happy Birthday, Meister.
okavanga, 11:20h

Das Set würde dir gefallen.
Dienstag, 26. Februar 2019
okavanga, 23:18h
Kurzer Buch-Tipp: "Eine Hand voller Sterne" von Rafik Schami.
Weckt Sehnsucht nach einem Syrien, das es nicht mehr gibt, Wut auf sich immer wiederholende Systeme voller Ungerechtigkeit und Willkür, und gleichzeitig den Willen für die eigenen Werte und Überzeugungen einzustehen. Dabei zeichnet Schami seine Figuren so greifbar menschlich und liebevoll. Einfach schön zu lesen.
Weckt Sehnsucht nach einem Syrien, das es nicht mehr gibt, Wut auf sich immer wiederholende Systeme voller Ungerechtigkeit und Willkür, und gleichzeitig den Willen für die eigenen Werte und Überzeugungen einzustehen. Dabei zeichnet Schami seine Figuren so greifbar menschlich und liebevoll. Einfach schön zu lesen.
Sonntag, 24. Februar 2019
okavanga, 18:30h
Bei den Filmtagen im Oktober 2018 habe ich einen Dokumentarfilm gesehen, der bis heute nachhallt. Der Regisseur war damals für ein Publikumsgepräch vor Ort, der Austausch mit ihm war sehr interessant.
Aus meiner Sicht ist die Protagonistin nicht psychisch krank, sondern eine starke junge Frau, die zwar so sehr an ihrer Heimat hängt, in dieser aber einfach nicht angenommen wird. Weil sie dort so sehr auffällt, aus dem Raster fällt, so gar nicht der Norm entspricht, so sehr sie selbst ist, mit einem starken Willen. Der Regisseur bestätigte das, meinte, dass er sie als ganz wunderbare junge Frau mit viel Potenzial kennengelernt hat, die wie eine exotische Blume einfach nicht die richtige Umgebung hat, in der sie voll erblühen könnte, aber die gleichzeitig so heimatverbunden ist, dass sie dort wohl nie weggehen wird.
Leider gab (gibt?) es wohl Streitigkeiten mit dem Sender, weil der Film ursprünglich für einen anderen Zweck gedreht wurde, und und und.. und lange Rede: *) er findet nun keinen Platz im Programm. Welch Verlust. Es beschäftigt mich, ich frage nach.
[edit] Ok wow, mit so einer schnellen Antwort habe ich nicht gerechnet. Nun muss ich eine obenstehende Aussage korrigieren. Korrekt ist: ihm wurde einfach der Stecker gezogen, wie einigen anderen Kollegen auch. Aber wie er mir berichtet, haben sie inzwischen die Rechte des Senders zurückgekauft und verhandeln mit einem Verleiher. Ich drücke fest meine Daumen und Zehen für diesen kleinen aber feinen Film.
Aus meiner Sicht ist die Protagonistin nicht psychisch krank, sondern eine starke junge Frau, die zwar so sehr an ihrer Heimat hängt, in dieser aber einfach nicht angenommen wird. Weil sie dort so sehr auffällt, aus dem Raster fällt, so gar nicht der Norm entspricht, so sehr sie selbst ist, mit einem starken Willen. Der Regisseur bestätigte das, meinte, dass er sie als ganz wunderbare junge Frau mit viel Potenzial kennengelernt hat, die wie eine exotische Blume einfach nicht die richtige Umgebung hat, in der sie voll erblühen könnte, aber die gleichzeitig so heimatverbunden ist, dass sie dort wohl nie weggehen wird.
[edit] Ok wow, mit so einer schnellen Antwort habe ich nicht gerechnet. Nun muss ich eine obenstehende Aussage korrigieren. Korrekt ist: ihm wurde einfach der Stecker gezogen, wie einigen anderen Kollegen auch. Aber wie er mir berichtet, haben sie inzwischen die Rechte des Senders zurückgekauft und verhandeln mit einem Verleiher. Ich drücke fest meine Daumen und Zehen für diesen kleinen aber feinen Film.
... older stories

