Freitag, 13. August 2010
BindeGlied.
okavanga, 03:35h
Seit 6 Jahren treffen wir uns hin und wieder, alle Jahre, oder manchmal auch weniger selten. Mir fällt gerade auf, es sind fast auf den Tag genau 6 Jahre. Am 10.8.2004 hatte ich den Rückflug nach Deutschland.
T.-T. und ich. So wie heute. Nachträglich bringt er mir Champus zum 30. Wir sitzen in meiner Küche, hören Elektro, reden über das Jetzt. Wollen Nachschub von der Tanke, erfahren vom Alkoholverbot nach 22 Uhr in BW. Was für ein bescheuertes Bundesland. Der Typ im Nelson hat davon noch nichts hört, also kaufen wir uns den Nachschlag dort.
Knutschen. Fummeln. Und reden von früher. Manchmal ficken wir auch. Diesmal nicht. "Du bist müde", sagt er. Küsst mich ein letztes mal, und geht.
Er ist der einzige, mit dem ich noch Kontakt habe, von damals. Er, der Berliner. Dort kennengelernt, so weit weg von hier, als meine damalige Beziehung noch heil war, und mit ihm in die Kiste gestiegen, als sie dann kaputt war.
T.-T. Sentimentalität pur. Leidenschaft, vergessene Träume. Mein einziges Bindeglied zu Südafrika.
T.-T. und ich. So wie heute. Nachträglich bringt er mir Champus zum 30. Wir sitzen in meiner Küche, hören Elektro, reden über das Jetzt. Wollen Nachschub von der Tanke, erfahren vom Alkoholverbot nach 22 Uhr in BW. Was für ein bescheuertes Bundesland. Der Typ im Nelson hat davon noch nichts hört, also kaufen wir uns den Nachschlag dort.
Knutschen. Fummeln. Und reden von früher. Manchmal ficken wir auch. Diesmal nicht. "Du bist müde", sagt er. Küsst mich ein letztes mal, und geht.
Er ist der einzige, mit dem ich noch Kontakt habe, von damals. Er, der Berliner. Dort kennengelernt, so weit weg von hier, als meine damalige Beziehung noch heil war, und mit ihm in die Kiste gestiegen, als sie dann kaputt war.
T.-T. Sentimentalität pur. Leidenschaft, vergessene Träume. Mein einziges Bindeglied zu Südafrika.
Donnerstag, 22. Juli 2010
Ziemlich durch.
okavanga, 00:20h
Ich hab mich schon lang nicht mehr so alleine und zerrissen gefühlt. Letztes Wochenend, bevor ich "geflogen bin", habe ich endlich einen Finanzcheck gemacht, und das Resultat war so erschreckend, dass ich mit J. ein bisschen fliegen musste. 30 und so hoch verschuldet, ohne Haus, ohne Auto.
Ich seh schon bald gar keinen Ausweg mehr. Hab zwar nun einen Plan, aber Angst es nicht zu schaffen.
Hab so sehr die Schnauze voll von all dem was einem ständig abverlangt wird. Leben nennt mein Vater das. Und steck nicht den Kopf in den Sand, das hilft ja nichts. Ich kann aber nicht mehr anders. Seit Anfang des Jahres recke ich meinen Kopf in lauter schwindelerregenden Scheiss. Ohne wegzusehen. Tue was man mir sagt. Bin stark, für meine Mutter, meinen Bruder, meinen Job, und jetzt dann wohl auch für mein Geld.
Ich bin so dermaßen fertig. Eigentlich wollte ich mit Rini und ihrer kleinen Tochter von Freitag bis Montag nach Holland. Ihr Mann zahlt die Unterkunft. Aber ich bin dieses andere zahlen lassen leid. Und mit dem mir nun gestatten Tagespensum an Geld kommt man in Holland nicht weit. Aber kann ich das jetzt noch absagen, wenn ich keine Freundin verlieren will?
Ich will nicht mehr nach Holland. Ich will nach Hause. In mein zu Hause, und mich vergraben, am besten mit ganz viel "Fliegen". Einfach nicht mehr hier sein. Sondern dort, dort, wo eben nicht hier ist. So für ein halbes Jahr. Das wär ok.
Kleiner Professor. Du warst so sehr mein Spiegel. Du hast einfach gelebt, was ich mir so sehr wünsche.
Ich seh schon bald gar keinen Ausweg mehr. Hab zwar nun einen Plan, aber Angst es nicht zu schaffen.
Hab so sehr die Schnauze voll von all dem was einem ständig abverlangt wird. Leben nennt mein Vater das. Und steck nicht den Kopf in den Sand, das hilft ja nichts. Ich kann aber nicht mehr anders. Seit Anfang des Jahres recke ich meinen Kopf in lauter schwindelerregenden Scheiss. Ohne wegzusehen. Tue was man mir sagt. Bin stark, für meine Mutter, meinen Bruder, meinen Job, und jetzt dann wohl auch für mein Geld.
Ich bin so dermaßen fertig. Eigentlich wollte ich mit Rini und ihrer kleinen Tochter von Freitag bis Montag nach Holland. Ihr Mann zahlt die Unterkunft. Aber ich bin dieses andere zahlen lassen leid. Und mit dem mir nun gestatten Tagespensum an Geld kommt man in Holland nicht weit. Aber kann ich das jetzt noch absagen, wenn ich keine Freundin verlieren will?
Ich will nicht mehr nach Holland. Ich will nach Hause. In mein zu Hause, und mich vergraben, am besten mit ganz viel "Fliegen". Einfach nicht mehr hier sein. Sondern dort, dort, wo eben nicht hier ist. So für ein halbes Jahr. Das wär ok.
Kleiner Professor. Du warst so sehr mein Spiegel. Du hast einfach gelebt, was ich mir so sehr wünsche.
Sonntag, 18. Juli 2010
fly fly fly...
okavanga, 23:29h
und dann frag ich mich, woher die geile musik kommt, und merke.. das ist der deepmix livestream den ich vorhin angeklickt habe.
hach fliegen. nur für ein paar stunden. himmelreich voraus. gerade dort, zwischen den wolken. in dem spalt blau. genau da.
hach fliegen. nur für ein paar stunden. himmelreich voraus. gerade dort, zwischen den wolken. in dem spalt blau. genau da.
Sunny afternoon...
okavanga, 23:13h
... und dem auf dem Balkon gegenüber ist der Schlauch geplatzt, und er fragt uns, ob wir Erfahrung damit haben. Und das fragt er uns in unserer Hochlaune..
nach vier Jahren richtet der Nachbar gegenüber zum ersten mal sein Wort an mich, nachdem er mich neulich, als ich auch dem Balkon stand und Ruhe eingefordert habe, nur im Unterhemdchen, ja, wirklich nur imHemdchen!, bekleidet.
Man sind wir dicht. Herrlich. Ich liebe die Tage mit J.
The Kinks - Sunny Afternoon
nach vier Jahren richtet der Nachbar gegenüber zum ersten mal sein Wort an mich, nachdem er mich neulich, als ich auch dem Balkon stand und Ruhe eingefordert habe, nur im Unterhemdchen, ja, wirklich nur imHemdchen!, bekleidet.
Man sind wir dicht. Herrlich. Ich liebe die Tage mit J.
The Kinks - Sunny Afternoon
Donnerstag, 15. Juli 2010
okavanga, 01:04h
Heute Go-Live. Also Projekt, und so. Endlich.
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Die Gesamtsituation seit Jahresanfang fordert ihren Tribut. Ich hab sogar schon vergessen, was ich eigentlich schreiben wollte. Irgendwas belastendes. Motto: Auf allen Vieren irgendwie in Richtung August kriechen.
Anthony and the Johnsons - Spiralling
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Die Gesamtsituation seit Jahresanfang fordert ihren Tribut. Ich hab sogar schon vergessen, was ich eigentlich schreiben wollte. Irgendwas belastendes. Motto: Auf allen Vieren irgendwie in Richtung August kriechen.
Anthony and the Johnsons - Spiralling
Samstag, 8. Mai 2010
Curiosity.
okavanga, 03:38h
Wir sind seit 2 Jahren in der gleichen Firma, die Firma, deren 2jähriges Bestehen wir heute alle gefeiert haben, und ich dachte immer: was für ein Schmock. Nennen wir ihn Mister X.
Heute sah ich in die blauesten Augen unter blonden Haaren, und er lachte über etwas, das ich sagte, und ich meinte zu Lieblingskollegin L.: ich kann nichts dafür, es muss aus mir raus. Und er sagte: nein, das ist gut. Ich find das lustig.
Später bei den Vorträgen saß er vor mir, und ich dachte, meine Güte, wie konntest du ihn bisher nicht sehen. Nicht so sehen. Unsere Augen begegnen sich immer wieder zufällig, und ich, ich bin.. überrascht, von ihm.
Bei den feuchtfröhlichen Feierlichkeiten am Abend sehe ich ihn mit dem Freund von M. sprechen, er ist ein Manager bei uns und kennt mich über M. verdammt gut. Jetzt mal Butter bei die Fische, denk ich mir, und ziehe ihn bei Seite.
"Es gibt jemanden bei uns, der mich interessiert", meine ich. Er kuckt mich nachdenklich an. "Doch nicht etwa der Mister X?" Ich meine, wir haben jetzt wirklich nicht wenig Männer bei uns in der Firma. So etwa an die 100. "Ähm woher weißt du das?"
"Es ist ulkig. Ich habe vorhin versucht, ihm die D. anzupreisen, weil er doch auch Single ist und auf der Suche. Aber er sagte nur: nein. Die Oka finde ich viel interessanter."
Nunja. Wir wissen, er ist ein Mann. Also ums kurz zu machen: wir redeten an dem Abend kein weiteres Wort. Aber ich weiß, dass er nach mir gesehen hat. Irgendwann ist er gegangen. "Warum geht er, und warum tut er nix?", frage ich M.'s Freund irritiert. "Weil er ein Mann ist. Abstand, und cool und so. Und vielleicht hat sich heut einfach keine Gelegenheit ergeben. Denk dir nix. Just relax. Er ist vor kurzem nach Dü*ssel*dorf gezogen. Das ist nicht weit weg von Bonn. Dein Job ist es, nun eine Gelgenheit zu schaffen. Und sein Job, sie wahrzunehmen."
Ja gerne. Nur wie? (Stellen Sie sich hier nun bitte ein sehr sehr ratloses Gesicht vor. Ein lebendes Fragezeichen.)
Das ist echt. Ein absolut kurioser Zufall, heute, alles, mit Mr. X.
Donnerstag, 6. Mai 2010
Paint it black.
okavanga, 00:52h
Ich habe ein Herz aus Teer, schwarz und klebrig, verklumpt. Es ekelt mich.
30 und was ist die Bilanz? Meine letzte glückliche Liebe ist 7 Jahre her. Die hat ganze 1,5 Jahre gedauert, meine längste Bindung überhaupt, und davon war 1 Jahr Distanzbeziehung. Dafür weiß ich wie es ist eine Schizo-Mutter und viele Affären mit vergebenen Männern zu haben.
An Tagen wie diesen, in denen sich mir die ganze Widerlichkeit ohne jeglichen Optimismus und positive Seiten präsentiert, da möcht ich grad kotzen wenn ich in mich reinsehe. Jaja, ich weiß, es gibt gute Seiten. Aber so wie man die schlechten eben manchmal ausblendet, so blende ich an Tagen wie diesen eben die guten aus. Das muss so sein.
Die Einsamkeit liegt in mir wie ein stiller tiefer See, unendlich weit. Sie klingt doppelt laut, durch die Einsamkeit die mit dem "Verlust" der Mutter einher geht. Die meisten von uns haben bereits ihre eigene Familie oder sind selbst Eltern, wenn sie ihre verlieren.
Dieses ganze dumme Gerede von wegen "Wenn der Richtige kommt... blabla" oder eben "wenn er nicht kommt, ich hab ja mich und wir sind alle starke tolle Singlefrauen... kotzkotz".. es ödet mich an. All die Märchen die wir uns erzählen und erzählen lassen, um nicht zu spüren, dass es doch weh tut. Dass man unvollständig ist.
All die Typen mit ihren Freundinnen, die ich ficke und die mich ficken. Wenn ich Händchen halten sage, dann meine ich das so. Händchen halten, kleine Nachtfalter im Bauch, stille Liebe die sich ins Herz schleicht. Und welchen Stellenwert hat so etwas heute noch? Das würde ich die Typen gern mal fragen.
Ich glaube ausschlaggebend ist dieser wahnsinns Typ im Projekt, der so wunderschön, clever und sexy ist. Und blond. Ein Nordlicht. Ich liebe diesen Akzent wenn er spricht. So jemand wird sich nie in mich verlieben. Da liegen Welten. Und dann hasse ich mich. Dafür dass ich bin wie ich bin, und dafür, dass ich wirklich davon überzeugt zu sein scheine, dass ich es nicht wert in.
Wozu hatte ich eigentlich nochmal diese Therapie? Ich weiß es nicht mehr. Letztendlich komme ich immer und immer wieder an den Punkt an dem ich meine zu wissen, dass alles, was ich tue damit es mir "gut" geht, nur ein Ablenkungsmanöver davon ist, wie einsam ich eigentlich bin und wie unfähig mich glücklich zu verlieben und geliebt zu werden.
Die Zwischenbilanz? Ich verliebe mich nicht mehr in Typen, die scheisse für mich sind. Ich ficke sie nur, und das auch nur, wenn sie vergeben sind. So können sie ja nie gefährlich werden. Der Rest wird verschlossen hinter Stahltüren, bricht sich dann und wann frei und kotzt dann an Tagen wie diesen die geballte Einsamkeit in meine Seele. Und dann ersticke ich fast an der Angst allein alt zu werden. Freunde - das zählt nicht. Wir wissen alle, dass das kein Ersatz ist.
Ich weiß nicht mehr, wie ich mein Herz bediene. Wenn ich es spüre, dann nur weil es weh tut. Glückliche Zuneigung. Das kenn ich nur noch unter Freunden. Ich habe verlernt zu lieben. Oder es nie gekonnt. Vielleicht liegt es auch nur insofern an mir, als dass ich einfach nicht liebenswert bin. Mit meinem geteerten, verklumpten, traurigen Herz, das mit jeder Narbe mehr zum Krüppel wird, und sich am liebsten ganz verflüchtigen würde.
30 und was ist die Bilanz? Meine letzte glückliche Liebe ist 7 Jahre her. Die hat ganze 1,5 Jahre gedauert, meine längste Bindung überhaupt, und davon war 1 Jahr Distanzbeziehung. Dafür weiß ich wie es ist eine Schizo-Mutter und viele Affären mit vergebenen Männern zu haben.
An Tagen wie diesen, in denen sich mir die ganze Widerlichkeit ohne jeglichen Optimismus und positive Seiten präsentiert, da möcht ich grad kotzen wenn ich in mich reinsehe. Jaja, ich weiß, es gibt gute Seiten. Aber so wie man die schlechten eben manchmal ausblendet, so blende ich an Tagen wie diesen eben die guten aus. Das muss so sein.
Die Einsamkeit liegt in mir wie ein stiller tiefer See, unendlich weit. Sie klingt doppelt laut, durch die Einsamkeit die mit dem "Verlust" der Mutter einher geht. Die meisten von uns haben bereits ihre eigene Familie oder sind selbst Eltern, wenn sie ihre verlieren.
Dieses ganze dumme Gerede von wegen "Wenn der Richtige kommt... blabla" oder eben "wenn er nicht kommt, ich hab ja mich und wir sind alle starke tolle Singlefrauen... kotzkotz".. es ödet mich an. All die Märchen die wir uns erzählen und erzählen lassen, um nicht zu spüren, dass es doch weh tut. Dass man unvollständig ist.
All die Typen mit ihren Freundinnen, die ich ficke und die mich ficken. Wenn ich Händchen halten sage, dann meine ich das so. Händchen halten, kleine Nachtfalter im Bauch, stille Liebe die sich ins Herz schleicht. Und welchen Stellenwert hat so etwas heute noch? Das würde ich die Typen gern mal fragen.
Ich glaube ausschlaggebend ist dieser wahnsinns Typ im Projekt, der so wunderschön, clever und sexy ist. Und blond. Ein Nordlicht. Ich liebe diesen Akzent wenn er spricht. So jemand wird sich nie in mich verlieben. Da liegen Welten. Und dann hasse ich mich. Dafür dass ich bin wie ich bin, und dafür, dass ich wirklich davon überzeugt zu sein scheine, dass ich es nicht wert in.
Wozu hatte ich eigentlich nochmal diese Therapie? Ich weiß es nicht mehr. Letztendlich komme ich immer und immer wieder an den Punkt an dem ich meine zu wissen, dass alles, was ich tue damit es mir "gut" geht, nur ein Ablenkungsmanöver davon ist, wie einsam ich eigentlich bin und wie unfähig mich glücklich zu verlieben und geliebt zu werden.
Die Zwischenbilanz? Ich verliebe mich nicht mehr in Typen, die scheisse für mich sind. Ich ficke sie nur, und das auch nur, wenn sie vergeben sind. So können sie ja nie gefährlich werden. Der Rest wird verschlossen hinter Stahltüren, bricht sich dann und wann frei und kotzt dann an Tagen wie diesen die geballte Einsamkeit in meine Seele. Und dann ersticke ich fast an der Angst allein alt zu werden. Freunde - das zählt nicht. Wir wissen alle, dass das kein Ersatz ist.
Ich weiß nicht mehr, wie ich mein Herz bediene. Wenn ich es spüre, dann nur weil es weh tut. Glückliche Zuneigung. Das kenn ich nur noch unter Freunden. Ich habe verlernt zu lieben. Oder es nie gekonnt. Vielleicht liegt es auch nur insofern an mir, als dass ich einfach nicht liebenswert bin. Mit meinem geteerten, verklumpten, traurigen Herz, das mit jeder Narbe mehr zum Krüppel wird, und sich am liebsten ganz verflüchtigen würde.
Samstag, 1. Mai 2010
okavanga, 02:35h
V. hat extrem überraschend heute Mittag seinen Besuch angekündigt. Und so saßen wir heute Abend Spargel genießend in meiner Küche und lachten. Nach so langer Zeit nicht ganz in der Tiefe, aber morgen ist ein weiterer Tag.
Mir wird erst jetzt klar, wie sehr ich ihn vermisst habe.
Mir wird erst jetzt klar, wie sehr ich ihn vermisst habe.
Freitag, 30. April 2010
okavanga, 00:48h
Ich träum gerade jede Nacht von Spasti alias kleiner Professor. Das kotzt mich an. Kann mich nie dran erinnern was, aber allein die Tatsache reicht.
Außerdem hatte ich letzte Nacht einen Traum oder mehrere Träume, ich weiß nicht, für mich gingen sie irgendwie ineinander über, von meinen besten Freundinnen. Es waren wie Filmsequenzen, jede Sequenz jeweils mit einer Freundin. Sehe heute den ganzen Tag das fröhliche Gesicht von Rini aus dem Traum vor mir.
Ansonsten total groggy. Und so liebesbedürftig. Und keine Erlösung in Sicht. Alleinsein sucks. Mutter sucks. Gibt es Menschen, bei denen einfach alles immer irgendwie geregelt/ normal läuft? Und wenn ja, wie machen die das. Will auch. Vor allem Händchen halten.
Bin so müde.
Außerdem hatte ich letzte Nacht einen Traum oder mehrere Träume, ich weiß nicht, für mich gingen sie irgendwie ineinander über, von meinen besten Freundinnen. Es waren wie Filmsequenzen, jede Sequenz jeweils mit einer Freundin. Sehe heute den ganzen Tag das fröhliche Gesicht von Rini aus dem Traum vor mir.
Ansonsten total groggy. Und so liebesbedürftig. Und keine Erlösung in Sicht. Alleinsein sucks. Mutter sucks. Gibt es Menschen, bei denen einfach alles immer irgendwie geregelt/ normal läuft? Und wenn ja, wie machen die das. Will auch. Vor allem Händchen halten.
Bin so müde.
Montag, 26. April 2010
okavanga, 02:08h
Unglücklich verliebt.
Mama total ausm Ruder.
Trinke zuviel.
Hab mich ein bisschen aus den Augen verloren. Geh mich mal suchen.
Mama total ausm Ruder.
Trinke zuviel.
Hab mich ein bisschen aus den Augen verloren. Geh mich mal suchen.
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