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Mittwoch, 11. Februar 2009
okavanga, 22:45h
Gefahr in Verzug. Fasching. Ich habs verdrängt. Zu spät für weiteres Verdrängen. Arbeit geballt für Rosenmontag und Faschingsdienstag geplant.
Sonntag, 8. Februar 2009
okavanga, 23:03h
Ich liebe diesen Song. Es gab eine Zeit letztes Jahr, da hörte ich ihn sehr oft, und er erschien mir so passend. Einmal lief er zufällig im Auto, als wir bei seinen Eltern im Taunus waren. "Ich liebe diesen Song", sagte ich. Und er war fassungslos. Klar, dachte ich mir mit einem bitteren Geschmack im Mund, da fehlt der Bass. Da fehlt der Abstand. Da ist ein Text, der einem am Ende nahe gehen könnte. Ja, das kann nur scheusslich sein.
Derzeit begegnet mir dieser Song wieder oft, immer wenn ich im Bad bin. Und ich sitze jedes mal wieder in diesem Auto. Es kränkte mich sehr, seine Reaktion. Weil ich fand, dass dieses Lied einen großen Teil von mir preis gab. Und er hörte gar nicht richtig hin. Nie.
Derzeit begegnet mir dieser Song wieder oft, immer wenn ich im Bad bin. Und ich sitze jedes mal wieder in diesem Auto. Es kränkte mich sehr, seine Reaktion. Weil ich fand, dass dieses Lied einen großen Teil von mir preis gab. Und er hörte gar nicht richtig hin. Nie.
Donnerstag, 5. Februar 2009
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okavanga, 21:02h
"Oka, nach was riechst du eigentlich immer?" "Das ist Coco Mademoiselle." "Ah, das hat mir mal jemand geschenkt, und das hat an mir so gestunken, da hab ichs weggeschmissen." Eine Schande. Sowas darf man mir doch nicht sagen. "Aber du riechst immer so lecker." Die Frau von HaGa schnüffelt nochmal an mich ran. Meine Mama möchte mich auch immer fressen weil ich so gut rieche.
Ich gehe auf unsere Dachterrasse rauchen. In den Fenstern spiegeln sich große, weiße Wolken auf blauem Himmel.
Ich fühle mich unvollständig. Habe eine tiefe Sehnsucht, eine so abgrundtiefe und schmerzende, aber wonach, das kann ich nicht sagen. Un.Voll.Ständig.
Als der Kassierer meines Abendessens mir das Wechselgeld zurück gibt, berühren seine Hände die meinen. Seine sind überraschend weich. Ich könnt nur noch heulen.
Ich gehe auf unsere Dachterrasse rauchen. In den Fenstern spiegeln sich große, weiße Wolken auf blauem Himmel.
Ich fühle mich unvollständig. Habe eine tiefe Sehnsucht, eine so abgrundtiefe und schmerzende, aber wonach, das kann ich nicht sagen. Un.Voll.Ständig.
Als der Kassierer meines Abendessens mir das Wechselgeld zurück gibt, berühren seine Hände die meinen. Seine sind überraschend weich. Ich könnt nur noch heulen.
Seelenheil ~
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okavanga, 20:21h
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Es reicht so dermaßen. Er weiß, dass ich viel tue, wenn er mich darum bittet. Und ja, ich bin gut in dem was ich tue. Aber es gibt Grenzen, und er schießt meilenweit darüber hinaus. Ich könnte soviel kotzen, dass ich schon fast am überlegen bin tatsächlich den Finger in den Hals zu stecken. Ich bin so erledigt, so müde. Das Maß ist voll. Es reicht. Punkt. Aus. Ende. Fick dich.
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Es reicht so dermaßen. Er weiß, dass ich viel tue, wenn er mich darum bittet. Und ja, ich bin gut in dem was ich tue. Aber es gibt Grenzen, und er schießt meilenweit darüber hinaus. Ich könnte soviel kotzen, dass ich schon fast am überlegen bin tatsächlich den Finger in den Hals zu stecken. Ich bin so erledigt, so müde. Das Maß ist voll. Es reicht. Punkt. Aus. Ende. Fick dich.
Aus dem Leben ~
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Mittwoch, 4. Februar 2009
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okavanga, 21:30h
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Ich werde weich.
Mir entgegengebrachte Wärme und Dankbarkeit, Komplimente, Lob, das löst in mir Tränen aus.
In mir gehen seltsame Dinge vor.
Manchmal glaub ich, ich werd verrückt.
Aber vielleicht werd ich einfach nur lebendig.
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Ich werde weich.
Mir entgegengebrachte Wärme und Dankbarkeit, Komplimente, Lob, das löst in mir Tränen aus.
In mir gehen seltsame Dinge vor.
Manchmal glaub ich, ich werd verrückt.
Aber vielleicht werd ich einfach nur lebendig.
Seelenheil ~
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Dienstag, 3. Februar 2009
okavanga, 21:21h
Overload.
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