Montag, 12. März 2012
Ne also mehr is hier grad nich. Entweder Geduld, oder ...

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Samstag, 10. März 2012
Wiederholt einen Traum gehabt, in dem ich in einem Zimmer bin und das Gefühl habe, jemand versteckt sich in dem Zimmer. Er ist da, aber nicht zu sehen. Es ist wie gesagt nur ein Gefühl, und es macht mir Angst. Wichtig ist, dass es mein Zimmer ist, also Privatsphäre. Auch wenn ich die Zimmer nicht im wirklichen Leben kenne. Aber irgendwie darf es in diesen Zimmern einfach nicht sein, dass sich dort jemand vor mir versteckt.

Im Traum letzte Nacht dann beim Verlassen des Zimmers die Fenster zugemacht und die Tür von außen zugesperrt. Als ich zurück zum Raum komme, ist die Tür sperrangeltweit offen, ebenso die Fenster. Mein Gefühl sagt mir, jemand war in dem Zimmer, als ich drinnen war, und er ist über die Fenster raus oder hat die Tür eingetreten. Jedenfalls wird mir offen demonstriert, dass jemand im Zimmer war. Und es macht mir wieder große Angst.

Und dann hängt sehr akrobatisch an einem Kleiderständer LeSchwe. Das beruhigt und beunruhigt mich zugleich. Gut, dass sie es ist, und kein Fremder. Aber war wirklich nicht auch ein Fremder mal im Zimmer? Und warum versteckt sie sich vor mir?

Das schlimme im Traum ist bestätigt zu bekommen, dass mich mein Gefühl nicht trügt, und ich jetzt weiß, dass ich Angst haben muss, wenn ich das Gefühl habe, jemand versteckt sich in meinem Zimmer.

In den anderen Träumen wurde nicht klar wer sich versteckt.

Die Angstgefühle im Traum sind schrecklich für mich. Keine Traumdeutung gefunden. Also feel free ;-)

Fuer Traumdeuter ~ ... link (0 Kommentare)   ... comment





Mittwoch, 22. Februar 2012
War mal wieder an der Zeit.
[Vorhandlung vergessen, heute morgen wusste ich es noch. Es war wichtig. Etwas mit meinem Bruder.]

Sie tragen eine kuriose Konstruktion aus dunkelblauem Metall nach außen. Es sieht aus wie ein Sarg, nur ist der Deckel dreieckig, wie ein Hausdach. An den Seiten sind Cent-große Löcher, damit Luft reinkommt. Als sie den Deckel heben, liegt meine Mutter darin. Sie sieht furchtbar aus. Im Gesicht Ekzeme, ein Ausschlag. Die Lippen ganz aufgesprungen.

Sie, die sie tragen, sehen aus wie Feuerwehrleute, in Schutzanzügen. Sie packen große Schläuche aus und besprühen meine Mutter wie von Sinnen mit Borreliosemittel. "Hört auf", schreie ich, "ihr bringt sie doch um! Mama, das bringt dich um!" Aber es ist ihr egal, und den anderen auch. Mama schaut ganz verwirrt, entrückt, und murmelt, dass das notwendig sei.

Sie lebt in dem Metallkasten. Jeden Tag.

[Aufgewacht, 2.31 Uhr]






Dienstag, 21. Februar 2012
Ein Exkollege interpretiert meine Aussage, dass sich der Kulturschock langsam legt, wie folgt:

"Kulturschock heisst vermutlich "das Frankenland begreift so langsam, dass jetzt ein anderer Wind weht, weil Du da bist" oder irre ich mich? ;-))"

Sehr gelacht :-)

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Mittwoch, 15. Februar 2012
Kann hier gerade nicht viel schreiben. Nur weniger prekäre Sachen. Das Blog hier taucht immer wieder im Cache/Verlauf am PC meines Vaters auf obwohl ich immer alles lösche. Aber manch einer soll ja Alternativen haben zu seinem Blog...

Auf hoffentlich bald, kleines Delta.