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Mittwoch, 30. November 2016
okavanga, 17:49h
Heute hatte ich den zweiten Teil meines Mitarbeitergesprächs. Bevor ich viele Worte darüber verliere, lasse ich dieses Lied für sich sprechen. Es ist doch gut einmal mehr gezeigt zu bekommen, wie man seine Prioritäten im Leben setzen sollte. Guten Tag.
~ Grossstadtgeflüster - FICKT EUCH ALLEE
~ Grossstadtgeflüster - FICKT EUCH ALLEE
Montag, 28. November 2016
Hochzeitsbilder.
okavanga, 15:58h
Die Links zu den Hochzeitsbildern werden versendet.
V.s Kommentar, er hatte mich ja begleitet und alles hautnah, live und in Farbe miterlebt: "Mein Therapeut [Adr.: haha.. er hat keinen] sagt, mit Bildern könnte ich das Erlebte evtl verarbeiten... ;-)"
Ich selbst trau mich nich die anzuklicken. Hatte gerade erst alles verarbeitet. ;-)
V.s Kommentar, er hatte mich ja begleitet und alles hautnah, live und in Farbe miterlebt: "Mein Therapeut [Adr.: haha.. er hat keinen] sagt, mit Bildern könnte ich das Erlebte evtl verarbeiten... ;-)"
Ich selbst trau mich nich die anzuklicken. Hatte gerade erst alles verarbeitet. ;-)
Donnerstag, 24. November 2016
okavanga, 19:35h
Heute habe ich glaube ich zum ersten mal etwas Persönliches über meinen Thera erfahren. Etwas, das mir einmal mehr zeigt, warum er und genau er der richtige ist, in ganz vielerlei Hinsicht (aber jetzt nicht, was man da vielleicht noch reininterpretieren könnte..).
Ganz erstaunlich. Sehr dankbar, ihn gefunden zu haben.
Ganz erstaunlich. Sehr dankbar, ihn gefunden zu haben.
Montag, 21. November 2016
Immobilienkram.
okavanga, 18:12h
Tja, leider bringe ich nicht das notwendige Eigenkapital für den Kauf der Wohnung mit.
Eigentlich wollte ich nie kaufen. Ich mag so hohe Verbindlichkeiten nicht. Aber ich habe Angst, dass ein anderer Käufer dann Eigenbedarf anmeldet, oder ne saftige Mieterhöhung fordert. Für das Geld finde ich in dieser Lage keine Wohnung in dieser Qualität mehr. Die Lage ist aber wichtig, denn ich habe kein Auto, und möchte auch nicht das, was es dann außerhalb weniger kostet, in Öffentliche investieren, auch, weil Zeit tatsächlich mein höchstes Gut ist, und ich keine Lust habe viel zu fahren.
Kennt sich hier jemand mit dem Thema aus? Darf ich dann einfach rausgeworfen, bzw. die Miete erhöht werden?
Eigentlich wollte ich nie kaufen. Ich mag so hohe Verbindlichkeiten nicht. Aber ich habe Angst, dass ein anderer Käufer dann Eigenbedarf anmeldet, oder ne saftige Mieterhöhung fordert. Für das Geld finde ich in dieser Lage keine Wohnung in dieser Qualität mehr. Die Lage ist aber wichtig, denn ich habe kein Auto, und möchte auch nicht das, was es dann außerhalb weniger kostet, in Öffentliche investieren, auch, weil Zeit tatsächlich mein höchstes Gut ist, und ich keine Lust habe viel zu fahren.
Kennt sich hier jemand mit dem Thema aus? Darf ich dann einfach rausgeworfen, bzw. die Miete erhöht werden?
Donnerstag, 17. November 2016
okavanga, 23:52h
Ein Teil von uns. Ein Film den anzusehen streckenweise unerträglich ist. Ein Film, der mir einmal mehr klar macht wieviel Glück im Unglück wir hatten. Diese Frau hat ein anderes Schicksal als meine Mutter, ist ganz anders, und doch sehe ich so viel von ihr in dieser Frau.
Eine Familie, die so anders ist - da hatten wir auch Glück, wirklich, eine Kindheit die so anders war.
Und eine Tochterfigur, die ein gnadenloser Spiegel zu sein scheint. Es ist ein großes Plus des Films, dass diese Vieelfalt an Emotionen und Gedanken, die diese Tochter mit sich trägt, so gut wie nie explizit angesprochen werden. Denn sie sind unaussprechlich. Ein Film würde jämmerlich ertrinken in dem Versuch es zu verbalisieren, es laut werden zu lassen. Und so kann ich es nun bis aufs Sofa nachfühlen. Die ganze Komplexität. Ohnmacht, Hass, Scham, Ekel, Verzweiflung, schwindende Kraft, Liebe..
Bisher hat kein anderer Film, den ich zu dieser Thematik gesehen habe, die Perspektive einer Angehörigen so stark und authentisch rübergebracht.
Ich schreibe hier nicht mehr oft über meine Mutter. Vielleicht auch deswegen. Es ist einfach zu komplex als dass ich es mit meinen Worten erfassen könnte. Und ich ziehe meinen Hut vor denjenigen, denen es gelungen ist diese Geschichte so zu transportieren, wie sie es eben getan haben.
Eine Familie, die so anders ist - da hatten wir auch Glück, wirklich, eine Kindheit die so anders war.
Und eine Tochterfigur, die ein gnadenloser Spiegel zu sein scheint. Es ist ein großes Plus des Films, dass diese Vieelfalt an Emotionen und Gedanken, die diese Tochter mit sich trägt, so gut wie nie explizit angesprochen werden. Denn sie sind unaussprechlich. Ein Film würde jämmerlich ertrinken in dem Versuch es zu verbalisieren, es laut werden zu lassen. Und so kann ich es nun bis aufs Sofa nachfühlen. Die ganze Komplexität. Ohnmacht, Hass, Scham, Ekel, Verzweiflung, schwindende Kraft, Liebe..
Bisher hat kein anderer Film, den ich zu dieser Thematik gesehen habe, die Perspektive einer Angehörigen so stark und authentisch rübergebracht.
Ich schreibe hier nicht mehr oft über meine Mutter. Vielleicht auch deswegen. Es ist einfach zu komplex als dass ich es mit meinen Worten erfassen könnte. Und ich ziehe meinen Hut vor denjenigen, denen es gelungen ist diese Geschichte so zu transportieren, wie sie es eben getan haben.
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