Montag, 21. September 2020
Montagsglück.
- das Yoga am Morgen bringt mir Weite und Freiheit und ja... heitere Leichtigkeit.
- auf dem Heimweg suche ich mir eine Bank am Neckar und genieße Sonnenstrahlen und Grillenkonzert. Es duftet nach Erde, warmen Gräsern und Laub.
- Granola und Kaffee
- auf dem Weg zu Meister Yoda inhaliere ich tief den Herbstgeruch. Ich genieße die Natur derzeit so sehr. So lange ich nur drauußen unterwegs bin, und außerhalb der Innenstadt, ist alles okay.
- Kompliment von Meister Yoda für mein Kleid. Ich habe ihm heute von meinem Beschluss erzählt, in eine der Kliniken zu gehen, wir haben das Drumherum besprochen. Zeitlich ist das wegen meines Studiums und der nachfolgenden Planung noch nicht ganz trivial. Mal sehen. In jedem Fall möchte ich erst den Bachelor beenden.
- "Ihr Leben war schwer, Ihr Leben ist schwer, und Sie tun alles dafür, dass es irgendwann leichter wird. Und es WIRD leichter werden, ganz sicher.

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Glück am Sonntag.
- Frühstücksgranola und Kaffee im Bett, mit Krimi und Katze, die Vormittagssonne küsst uns durch die weit geöffnete Balkontür
- in aller Ruhe in die Pfalz zum Badesee geradelt. Noch nie habe ich so viele Echsen gesehen wie dieses Jahr, sie huschen über den warmen Radweg, es raschelt im Gebüsch. Einige sind sehr klein, ich frage mich, ob sie einer kleinen Gattung angehören oder ob es Babyechsen sind. Sollte letzteres der Fall sein, hoffe ich auf noch einige warme Wochen.
- das Wasser ist seidig klar diesmal, es sind vergleichweise wenige Badegäste unterwegs, das Wasser somit ungetrübt. Auf dem Rücken liegend treibe ich durchs Wasser, über mir der blaue Himmel mit Schleierwölkchen, die Hände tauchen durchs Nass. Wir sind so klein, die Schöpfung so groß.
- Pommes und Drittelschorle, ich genieße das warme Septemberlicht am späten Nachmittag. Eine Libelle trocknet sich im Kopfstand auf einem Ast.
- beseelt nach Hause geradelt

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